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Blog / cbd öl

  • CBD Öl Erfahrungen: So kann CBD Öl wirken

    CBD Öl Erfahrungen

    CBD Öl als natürliches Heilmittel ist in aller Munde. Menschen auf der ganzen Welt berichten begeistert von der CBD Wirkung bei unterschiedlichsten Beschwerden – von körperlichen Schmerzen über Einschlafprobleme bis zu schweren Krankheitsbildern wie Epilepsie oder Krebs. Klingt unglaublich? Im Folgenden stellen wir Ihnen einige CBD Öl Erfahrungen vor.

    Das Wichtigste zuerst

    CBD ist noch nicht umfassend erforscht. Zwar gibt es viele Studien, welche einige positiven Eigenschaften (zum Beispiel die entzündungshemmende Wirkung) von CBD bestätigen, doch die CBD-Forschung steckt noch in den Kinderschuhen. Vor allem mehr Studien mit menschlichen Probanden werden in Zukunft nötig sein.

    Warum erzählen wir Ihnen das? Weil wir Ihnen per Gesetz keine „Heilversprechen“ machen dürfen. Wenn Sie die folgenden CBD Öl Erfahrungen lesen, seien Sie sich über folgende zwei Punkte bewusst:

    • CBD scheint viele gesunde Eigenschaften zu haben,
    • wissenschaftlich bewiesen sind viele dieser Eigenschaften aber noch nicht. 

    Die folgenden CBD Öl Erfahrungen sind eben genau das: Erfahrungen einzelner Menschen. Es sind keine Heilversprechen und keine Garantie, dass CBD bei Ihnen genauso wirkt.

    CBD Öl Erfahrungen im Überblick

    • Entzündungen

    Ob Akne, Morbus Crohn, oder Borreliose: Viele Menschen nutzen CBD erfolgreich gegen Entzündungen. Die entzündungshemmenden Eigenschaften wurden außerdem bereits durch Studien nachgewiesen. Ein großer Vorteil im Vergleich zu Ibuprofen oder ASS? Eine Abhängigkeit ist bei CBD ausgeschlossen. 

    • Schmerzen

    CBD Öl scheint bei Kopfschmerzen und Migräne zu helfen. Das könnte daran liegen, dass CBD den Serotoninspiegel erhöht und Blutgefäße erweitert. Laut einigen CBD Öl Erfahrungen konnten einige Menschen dank CBD ihre Schmerzmittel heruntersetzen. Ein Erfahrungsbericht zu CBD und Schmerzen können Sie zum Beispiel in der Vogue lesen.

    • Angstzustände

    Viele unserer Kunden berichten, wie sie mit CBD Angstzustände lindern konnten. Studien lassen darauf schließen, dass CBD im zentralen Nervensystem beruhigend wirken kann. Das könnte zum Beispiel bei Angstgefühlen, Panikattacken und sozialen Phobien helfen.

    • Epilepsie

    CBD wirkt bei Epilepsie. Das ist eine der wenigen CBD Wirkungen, die als wissenschaftlich bewiesenen gelten. Dementsprechend berichten zahlreiche Betroffene von weniger Anfällen und Krämpfen nach der Einnahme von CBD – vor allem bei frühkindlicher Epilepsie. Das CBD-Medikament Epidyolex® ist bereits offiziell zugelassen.

    • Schlafprobleme

    Einige CBD Anwender nutzen CBD zum Einschlafen. Demnach könne CBD beruhigend wirken, nächtliche Aufwachphasen vermeiden und dafür sorgen, dass man besser durchschläft. Ein Erfahrungsbericht zu CBD und Schlafproblemen gibts zum Beispiel in der Cosmopolitan.

    • Übelkeit

    CBD scheint gegen Übelkeit helfen zu können. Außerdem kann es den Appetit anregen. Tierstudien haben nachgewiesen, dass CBD Öl in niedriger Dosis bei Übelkeit und Erbrechen hilft. Studien mit menschlichen Probanden sind nötig, doch die CBD Öl Erfahrungen erscheinen vielversprechend.

    • Stress

    In unseren Bewertungen auf Trustpilot finden sich immer wieder CBD Erfahrungsberichte von Nutzern, die CBD zur Entspannung einsetzen. Demnach helfe CBD beim Abschalten und wirkt als Stimmungsmacher.

    • Hautprobleme

    CBD kann man auch bei Hautproblemen verwenden. Eine Studie fand zum Beispiel heraus, dass CBD Öl bei Akne helfen kann. Einige Konsumenten berichten auch von positiven CBD Öl Erfahrungen bei Neurodermitis. Für die Behandlung von Hautproblemen kann CBD Kosmetik eine gute Wahl sein. 

    Schlusswort

    CBD Öl scheint vielseitig einsetzbar. Aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung nutzen es viele Menschen, um Schmerzen zu lindern und verschiedene Beschwerden zu behandeln. Es bleibt abzuwarten, was wissenschaftliche Studien in nächster Zukunft über die CBD Öl Wirkung herausfinden.

  • Ist CBG das neue CBD? Der Unterschied erklärt

    CBG CBD Unterschied

    Cannabigerol (CBG) ist eine neue Cannabisverbindung, die viel Aufsehen erregt. Wie Cannabidiol (CBD) ist es ein Cannabinoid, das in Cannabis- und Hanfpflanzen vorkommt. Während CBG weiter untersucht werden muss, scheint es vielversprechende starke gesundheitliche Vorteile zu haben. Aus diesem Grund fragen viele Leute: Ist CBG das neue CBD?

    Was sind die Unterschiede zwischen CBG und CBD?
    CBG ist eine chemische Verbindung, die in einer jungen Hanf- oder Cannabispflanze vorkommt. Wenn die Pflanze reift, synthetisiert das CBG in andere Cannabinoide wie CBD und Tetrahydrocannabinol (THC). Aus diesem Grund wird es manchmal als „Stammzelle“ oder „Mutter-Cannabinoid“ bezeichnet.

    Aufgrund der Tatsache, dass es mehr Forschung über CBD gibt, gibt es viel mehr Bewusstsein und Wissen über CBD als über CBG. CBD ist einfacher zu finden als CBG. Außerdem gibt es viele CBD-Produkte und Liefermethoden, während es weit weniger CBG-Produkte auf dem Markt gibt. Wenn Sie jedoch ein Breitband- oder Vollspektrum-CBD-Produkt einnehmen, enthält es wahrscheinlich bereits geringe Mengen an CBG.

    Wie CBD ist CBG ein nicht berauschendes Cannabinoid, was bedeutet, dass es nicht high macht. CBD und CBG haben einige ähnliche Eigenschaften, da sie beide starke entzündungshemmende Eigenschaften haben.

    Aber es gibt einige Unterschiede in ihrer Wirkung auf unseren Körper. CBG scheint allerhand potenzielle gesundheitliche Vorteile zu haben, die CBD nicht hat. Das führt dazu, dass einige Züchter und Unternehmen Pflanzen mit höheren CBG-Konzentrationen anbauen.

    Was sind die gesundheitlichen Vorteile von CBG?
    Obwohl noch mehr Forschung betrieben werden muss, um zu schlüssigen Verständnis über die gesundheitlichen Eigenschaften von CBG zu gelangen, sind das einige der Vorteile, die sich aus den bisher durchgeführten Studien ergeben haben.

    CBD scheint beispielsweise keine antibakteriellen Eigenschaften zu haben, den Appetit anzuregen oder bei Glaukom zu helfen.

    Untersuchungen haben ergeben, dass CBG neben anderen Cannabinoiden bei der Behandlung von Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus (MRSA) half, auch bekannt als arzneimittelresistente Staphylokokkeninfektion. Für Menschen mit geringem Appetit oder Übelkeit, die durch eine Krebsbehandlung oder aus anderen Gründen verursacht werden, kann CBG laut den Ergebnissen einer Studie an Ratten aus dem Jahr 2016 ein starker Appetitanreger sein. Und schließlich hat eine vielversprechende Forschung gezeigt, dass CBG den Augeninnendruck behandeln könnte, der mit Glaukom in Verbindung gebracht wird.

    Ist CBG das neue CBD?
    Während einige sagen könnten, dass CBG „das neue CBD“ ist, handelt es sich um verschiedene Verbindungen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Es ist unwahrscheinlich, dass CBG CBD ersetzen wird, obwohl es eine anfängliche Begeisterung darüber geben könnte, da sich mehr Informationen, Studien und ein Bewusstsein dafür verbreiten. Mit fortschreitender Forschung werden wir in der Lage sein, mehr darüber zu erfahren, wie uns beide Verbindungen helfen können.

    Die Begeisterung für CBG ist berechtigt und die bisher durchgeführten Studien sind vielversprechend. Dies kann ein hilfreiches natürliches Heilmittel oder eine Ergänzung für viele Beschwerden und Gesundheitsprobleme sein. Wir empfehlen Ihnen jedoch immer, mit einem Arzt zu sprechen, bevor Sie ein neues Gesundheitsprodukt jeglicher Art verwenden.

  • CBD Öl: Deshalb sollten Sie ein Bio-Öl wählen

    bio cbd öl

    Wer CBD Öl kaufen möchte, sollte genau auf das Produkt schauen. Im Folgenden verraten wir Ihnen wichtige Informationen über Bio CBD Öl – und erklären, warum Sie mit einem Bio CBD Öl fast immer eine gute Wahl treffen.

    Ist Bio CBD Öl zwangsläufig besser?

    Wenn es um bestimmte Nahrungsmittel geht, lässt sich darüber durchaus streiten. Bei CBD Öl ist das Bio-Zertifikat aber ein klares Qualitätsmerkmal. Warum? Weil Bio CBD Öle immer nach höchsten und streng kontrollierten Standards hergestellt werden. Ansonsten erhalten die Hersteller keine Zertifizierung. Wenn Sie zertifiziertes Bio CBD Öl kaufen, können Sie sich über die Erfüllung folgender Standards sicher sein:

    • Hohe Boden- und Samenqualität

    Der Anbau von Bio-Hanf geschieht auf naturreinen Böden. Die Böden sind frei von künstlichen Chemikalien und Toxinen und die Hanfsamen der Bio-Hanfpflanzen sind unbehandelt und 100 % natürlich.

    • Natürliche Bedingungen

    Bio Hanf wächst unter natürlichen Bedingungen mit Wasser und Sonnenlicht auf. Künstliches Licht oder Strahlung wird beim Anbau der Hanfpflanzen nicht verwendet.

    • Keine Tierversuche

    Biologische CBD Öle (einschließlich CBD Kosmetik) werden nicht an Tieren getestet. Sie können Ihr CBD mit gutem Gewissen kaufen und ohne dass Tiere für das Produkt gelitten haben.

    Eine offizielle Bio-Zertifizierung von einer relevanten Stelle bestätigt, dass alle oben genannten Punkte (und mehr) eingehalten wurden. Das bedeutet auch: Nicht-organische CBD Öle haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, mit schädlichen Chemikalien, Medikamenten oder Hormonen belastet zu sein. Besondere Vorsicht ist bei CBD aus Asien geboten.

    Bio bringt gesundheitliche Vorteile 

    Sie sind bezüglich Bio noch skeptisch? Das ist verständlich. Schließlich gibt es durchaus Produkte, die ohne Bio-Zertifikat fast genauso gut sind. Viele Bio-Produkte sind aber tatsächlich besser und bieten einige gesundheitliche Vorteile. Das bestätigt sogar die Wissenschaft!

    • Eine französische Studie untersuchte 2018 den Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Bio-Lebensmitteln und dem Krebsrisiko. 69.000 Erwachsene wurden dafür über insgesamt fünf Jahre beobachtet. Das Ergebnis? Wer einen hohen Anteil an Bio-Lebensmitteln konsumierte, hatte ein signifikant geringeres Krebsrisiko (-24 %).
    • Die Universität Newcastle veröffentlichte 2014 eine Studie im British Journal of Nutrition. Laut der Studie enthalten Bio-Pflanzen bis zu 60 % mehr Antioxidantien als Pflanzen, die nicht biologisch angebaut wurden. Außerdem erhielten die Bio-Pflanzen eine geringere Menge an toxischen Metallen wie Cadmium.
    • Eine weitere Studie der Universität Newcastle (2016) fand heraus, dass sowohl Biomilch als auch -fleisch ca. 50 % mehr Omega-3-Fettsäuren enthielten als nicht-biologische Äquivalente. Für die Studie wurden die Ergebnisse von 196 Studien über Milch und 67 Studien über Fleisch ausgewertet.
    • Die Stanford University untersuchte 2018 240 Studien zu Bio-Lebensmitteln. Demnach ist der Nährstoffgehalt in Bio-Lebensmitteln überdurchschnittlich hoch. Vor allem Feldfrüchte wie Äpfel, Erdbeeren, Trauben, Tomaten, Milch, Karotten und Getreide aus biologischem Anbau haben in den meisten Studien 10 bis 30 Prozent höhere Konzentrationen an verschiedenen Nährstoffen; einschließlich Vitamin C, Antioxidantien und Phenolsäure.

    Außerdem wurde mit überwältigender Mehrheit festgestellt, dass der Konsum von Bio-Lebensmitteln die Menge an Pestiziden, Herbiziden, Chemikalien und Antibiotika im menschlichen Körper drastisch reduziert. Wie Sie wahrscheinlich wissen, können solche Substanzen zahlreiche Krankheiten begünstigen.

    Bio tut auch der Natur gut

    Pestizide, Herbizide und Chemikalien beeinträchtigen nicht nur unsere Gesundheit. Die Substanzen schaden auch der Welt um uns herum. Das folgende Zitat aus einer Studie im Interdisciplinary Toxicology Journal (März 2009) bringt es auf den Punkt:

    "[…] der Einsatz von Pestiziden ist mit erheblichen Kosten verbunden. Pestizide haben fast jeden Teil unserer Umwelt kontaminiert. Pestizidrückstände finden sich im Boden und in der Luft sowie im Oberflächen- und Grundwasser in allen Ländern. Der Einsatz von Pestiziden in Städten trägt zu diesem Problem bei. Die Verunreinigung durch Pestizide ist ein erhebliches Risiko für die Umwelt und für zahlreiche Organismen. Von nützlichen Bodenmikroorganismen bis zu Insekten, Pflanzen, Fischen und Vögeln." 

    Übrigens: Hanf ist ein sogenannter Bioakkumulator. Das bedeutet: Wenn Pestizide, Herbizide und dergleichen für den Anbau von Hanf verwendet werden, dann nimmt das Hanf diese Chemikalien auf und sie landen am Ende des Tages in Ihrem CBD Öl. Mit Bio CBD Öl kann das nicht passieren.

    Welche Bio-Zertifikate gibt es?

    In Europa gibt es verschiedene Bio-Zertifikate. Jedes Zertifikat stellt unterschiedliche Anforderungen an das CBD Öl. In diesem Abschnitt stellen wir Ihnen die drei häufigsten Bio-Zertifikate in Europa vor.

    1. Soil Association Organic Standard

    Anforderungen:

    • Weniger Pestizide
    • Keine künstlichen Farb- und Konservierungsstoffe
    • Immer Freilandhaltung
    • Kein routinemäßiger Einsatz von Antibiotika
    • Keine gentechnisch veränderten Zutaten
    1. Ecocert

    Anforderungen:

    • Mindestens 95 % aller Inhaltsstoffe müssen natürlichen Ursprungs sein.
    • Mindestens 10 % des Gesamtprodukts nach Gewicht müssen biologisch sein.
    • Maximal 5 % synthetische Inhaltsstoffe (die alle zur Liste der unbedenklichen synthetischen Inhaltsstoffe gehören müssen).
    • Alle Prozesse müssen auditiert und öko-zertifiziert sein.
    • Synthetische Substanzen wie Duftstoffe, Farben, Erdölderivate, Polymere, Parabene und andere schädliche Chemikalien sind verboten.
    • Keine Tierversuche.
    • Erlaubt sind tierische Produkte, die weder das Ökosystem negativ beeinflussen, noch das Leben von Tieren direkt in Frage stellen.
    1. Bio-Stempel

    Anforderungen:

    • Mindestens 95 % aller Zutaten müssen aus biologischem Anbau stammen
    • Die Pflanzen müssen über das Ökosystem Boden ernährt werden (hydroponischer Anbau ist nicht erlaubt).
    • Begrenzter Einsatz von nicht-synthetischen Düngemitteln.
    • Kein Einsatz von Pestiziden.
    • Chemisch-synthetische allopathische Arzneimittel streng verboten.
    • Pflanzliche Präparate können als Kompost verwendet werden.
    • Die ökologische Tierhaltung folgt Kriterien zur Sicherung eines hohen Tierschutzniveaus.

    Übrigens: Europa hat einige der strengsten Bio-Anforderungen der Welt. Bei Bio CBD Öl aus EU-zertifizierten Hanfpflanzen wie CBDNOL können Sie also sicher sein, dass Sie hochwertiges Bio CBD Öl kaufen. 

  • CBD Öl kaufen: Warum ist das eigentlich so teuer?

    cbd öl kaufen teuer

    Sie schauen verwundert auf die CBD Öl Preise? In diesem Artikel erklären wir Ihnen, warum CBD Öle so viel Geld kosten. Außerdem stellen wir Ihnen 3 Faktoren vor, die den Preis von CBD Öl in die Höhe treiben können. 

    Was kostet CBD Öl?

    CBD Öl kann zwischen 20 und 200 Euro kosten. Das ist nicht wenig, aber die hohen Preise sind für Hersteller fast schon notwendig. Woran das liegt? Die Produktion von CBD Öl ist alles andere als günstig. Wer hochwertige CBD Tropfen herstellen möchte, braucht teure Spezialausrüstungen, geschultes Fachpersonal und hochwertige Hanfpflanzen.

    Außerdem gibt es aufwändige gesetzliche Vorgaben. Für legale CBD Produkte muss der Anbau und die Ernte des CBD genau überwacht werden. Vom Saatgut bis zum Verkauf müssen Hersteller und CBD Shops strenge gesetzliche Anforderungen erfüllen. Auch das treibt die Herstellungskosten in die Höhe.

    CBD Öl: Die 3 größten Kostenfaktoren

    1. Bio-Zertifizierung

    Die Bio-Zertifizierung eines CBD Öls ist ein Qualitätsmerkmal. Bevor die Zertifizierung jedoch vergeben wird, müssen Hersteller zahlreiche Standards erfüllen. Bio-Plantagen werden beispielsweise regelmäßig inspiziert – und von Düngemitteln bis zu den Erntepraktiken muss alles von einer genehmigten Liste stammen. Hanf nach diesen Standards anzubauen und zu ernten ist aufwändig und teuer. Dafür erhält man am Ende des Tages ein CBD Öl der höchste Güteklasse. Deshalb sind Bio CBD Öle häufig teurer als herkömmliches CBD Öl.

    1. Extraktionsmethoden

    Nach der Ernte wird das CBD extrahiert. Die mit Abstand beste Methode für die Ernte ist die Verwendung von überkritischem Kohlendioxid (CO2). Diese Extraktionsmethode funktioniert einfach erklärt folgendermaßen:

    • Das CO2 wird erhitzt, unter Druck gesetzt und dann in die fein gemahlenen Hanfpflanzen geleitet.
    • Dort löst und bindet sich das CO2 mit den Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden der Hanfpflanze. So wird das CBD schonend und ohne Chemikalien vom Pflanzenmaterial getrennt.

    Dieses CO2-Verfahren ist nicht nur die mit Abstand präziseste, sicherste und umweltfreundlichste Extraktionsmethode. Die CO2-Extraktion ist auch deutlich teurer als andere Verfahren. Günstige CBD Öle verwenden meist andere Extraktionsmethoden. Die Öle sind von geringerer Qualität und können zum Beispiel Verunreinigungen wie Pflanzenmaterial oder Lösungsmittel enthalten.

    1. Labor-Tests

    Unabhängige Labor-Tests sind unerlässlich. Nur so können Sie als Kunde tatsächlich sicher sein, dass das CBD hochwertig und frei von Schadstoffen ist. Wenn Sie CBD Öl kaufen, sollten Sie deshalb unbedingt auf die Labortests achten.

    Die meisten Labortests untersuchen sowohl die Cannabinoide als auch das Terpenenprofil und mögliche Verunreinigungen. Da die Tests mit einer Probe von jeder Charge eines jeden Produkts wiederholt werden müssen, entstehen zusätzliche Kosten für Hersteller und CBD Shops.

    Warum sind einige CBD Öle so billig?

    Viele Kostenfaktoren bedeuten viele Sparmöglichkeiten. Wer weniger Wert auf Qualität legt, kann bei der Herstellung von CBD Öl viele Kosten sparen. Natürlich ist nicht jedes günstige Produkt per se schlecht. In den meisten Fällen ist bei besonders günstigen CBD Ölen aber Vorsicht geboten. Schauen Sie dann lieber doppelt und dreifach auf Labortests, Rezensionen und Inhaltsstoffe.

    Achten Sie außerdem auf folgende zwei Punkte:

    • Viele billige CBD Öle enthalten CBD Isolat. Wenn Sie das CBD Öl kaufen, erhalten Sie also nur CBD und nicht das volle Cannabinoid-Spektrum der Hanfpflanze. Laut dem sogenannten Entourage-Effekt wirkt CBD jedoch am besten mit anderen Cannabinoiden zusammen. Insgesamt besitzt die Hanfpflanze über 100 Cannabinoide.
    • Wer CBD Öl kaufen möchte, sollte Produkte immer genau überprüfen. Einige CBD Shops verkaufen Hanfsamenöl oder andere günstigere Öle als CBD Öl. Hanfsamenöl hat zwar durchaus Vorteile, ist mit echtem CBD Öl aber nicht zu vergleichen.

    CBD Öl kaufen: Wie viel sollte ich zahlen?

    Die Preise für CBD Öl (CBD Tropfen) können stark variieren.

    Wenn Sie ein CBD Neuling sind, empfehlen wir den Kauf eines CBD Öls mit geringer Stärke. In unserem CBD Shop finden Sie zum Beispiel Bio CBD Öl mit 3 % oder 5 % CBD-Gehalt. Das kostet Sie zwischen 20 und 35 Euro.

    Wer stärkeres CBD Öl kaufen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Hochwertiges CBD Öl mit 10 %, 15 % oder 25 % kostet zwischen 70 und 200 Euro.

    Tipp: Sparen Sie bei CBD nicht an der falschen Stelle. Wie bei jedem Nahrungsergänzungsmittel ist Qualität das A und O – schließlich geht es um Ihre Gesundheit. Wählen Sie die beste Qualität, die zu Ihrem Budget passt!

    Wie Sie einen seriösen CBD Shop wählen

    Folgen Sie dieser Checkliste:

    • Suchen Sie nach bekannten Einzelhändlern mit gutem Ruf und vielen Kundenrezensionen auf unabhängigen Seiten wie Trustpilot.
    • Suchen Sie nach CBD Shops, die ihre Produkte umfassend von unabhängigen Organisationen (zum Beispiel ARGE CANNA) testen lassen.
    • Erwarten Sie klare Produktinformationen. Dazu gehört vor allem die genaue Menge an CBD, die das CBD Öl in Milligramm enthält (zum Beispiel „1000mg CBD“).
    • Achten Sie auf medizinische Behauptungen. Seriöse Händler werden solche Aussagen über ihr CBD Öl nicht treffen. Heilversprechen sind in Deutschland und in vielen anderen Ländern verboten.
    • Bio-Zertifikate sind ein klares Qualitätsmerkmal. Bio-CBD Öle werden immer schonend und unter strengen Bedingungen hergestellt.

    Schlusswort 

    Der hohe Preis von CBD Öl hat gute Gründe. Vor allem spiegelt der Preis eine Reihe von aufwändigen Prozessen, teurer Ausrüstung und strengen gesetzlichen Anforderungen wider. Nutzen Sie unsere Checkliste, um Enttäuschungen bei der Wahl Ihres CBD Öls zu vermeiden. Wenn Sie CBDNOL CBD Öl kaufen möchten, können Sie außerdem in unserem CBD Shop vorbeischauen. Wir freuen uns auf Sie!
  • Was ist CBD Öl? Herkunft, Wirkung, Dosierung & mehr!

    was ist cbd öl

    CBD-Produkte gelten als sicher, natürlich und erschwinglich. Ob körperliche Beschwerden, Stress, physische Krankheiten oder Schlaflosigkeit: CBD kann helfen – und eignet sich auch als allgemeine Nahrungsergänzung für das geistige und körperliche Wohlbefinden. Was aber ist CBD und wie setzen  Sie es ein? Das und mehr beantworten wir Ihnen im Folgenden. Viel Spaß beim Lesen!

    Was ist CBD?

    Cannabidiol stammt wie mehr als 80 weitere aktive Cannabinoide (chemische Verbindungen) aus der Cannabis Sativa Pflanze (Hanf). Hanf ist die älteste Nutzpflanze der Welt und wird bereits seit Jahrtausenden für medizinische und naturheilkundliche Zwecke verwendet – denn die Pflanze interagiert mit dem sogenannten Endocannabinoid-System. Im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol (THC) – dem anderen primären und bekanntesten Cannabinoid der Hanfpflanze – wirkt CBD nicht psychoaktiv. Wer CBD konsumiert, wird sich also niemals "high" fühlen!

    Wie wirkt CBD?

    CBD wirkt mit dem Endocannabinoid-System des Körpers. So beeinflusst CBD die Produktion der körpereigenen Endocannabinoide, die wie Neurotransmitter wirken: Sie übertragen Signale im gesamten Körper, um die physiologischen Körperfunktionen im Gleichgewicht zu halten. Obwohl sowohl CBD als auch THC über die CB1- und CB2-Rezeptoren (hier lesen: Was sind Cannabinoid-Rezeptoren?) mit dem Endocannabinoid-System interagieren, ist ihre Wirkung sehr unterschiedlich: 

    • THC dockt an die CB1-Rezeptoren an. Diese sind vor allem im Gehirn vorhanden und regeln unsere Kognition, unser Gedächtnis, die Motorik und unser Schmerzempfinden. Gleichzeitig hemmt THC jedoch die Freisetzung von Neurotransmittern und erhöht die Freisetzung anderer Verbindungen. Das verändert die normale Funktionsweise des menschlichen Körpers.
    • Die Wirkung von CBD ist noch nicht ausreichend erforscht. Forscher vermuten jedoch, dass CBD vor allem mit den CB2-Rezeptoren interagiert und den Körper im Gegensatz zu THC dazu anregt, mehrEndocannabinoide zu produzieren. Das führt zu weniger Angst, Stress, Schmerzen oder Entzündungen. 

    Welche Vorteile bietet CBD?

    Zwar steckt die Forschung über die gesundheitlichen Vorteile von CBD noch in den Kinderschuhen – doch aktuelle Studien lassen darauf schließen, dass CBD bei der Behandlung und Prävention zahlreicher Krankheiten helfen kann. So kann CBD zum Beispiel Angstzustände lösen, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie lindern oder bei Epilepsie helfen. Zudem wirkt CBD entzündungshemmend und kann bei verschiedensten Arten körperlicher Schmerzen helfen.

    Übrigens: CBD kann auch zur Behandlung von Alzheimer, Krebs oder Multiple Sklerose helfen. Es kann eine natürliche Behandlung von Schizophrenie, Angstzuständen und Depressionen bieten, Stress abbauen und die Schlafqualität verbessern.

    Wie unterscheiden sich CBD Isolat und
    Vollspektrum CBD?

    Heutzutage gibt es CBD in verschiedensten Varianten zu kaufen zum Beispiel als CBD Blüten, CBD Pollen, CBD Kosmetik oder CBD Ölen. Bei CBD Öl unterscheidet man vor allem zwischen CBD Isolat und Vollspektrum CBD:

    • Vollspektrum CBD

    Ein Vollspektrum-CBD-Produkt enthält nicht nur CBD, sondern alle anderen Cannabinoide und Nährstoffe der Hanfpflanze. Der Extraktionsprozess zieht also neben CBD auch alle weiteren Cannabinoide aus der Pflanze. Zum Beispiel CBN, CBDa, CBC oder CBG.

    • CBD Isolat

    Ein Produkt mit CBD Isolat enthält ausschließlich CBD. Das Cannabidiol ist also von den anderen Cannabinoiden getrennt. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Produkt mit CBD Isolat besser ist. Tatsächlich ist eher das Gegenteil der Fall!

    Vollspektrum-CBD bietet meist einen höheren Wirkungsgrad als ein CBD-Isolat. Der Grund dafür liegt im sogenannten „Entourage-Effekt“: Ein Pflanzenstoffgemisch hat demnach eine höhere biologische Aktivität als die isolierte Reinsubstanz – denn wertvolle Phytocannabinoide und Terpene sorgen für einen Synergieeffekt.

    Wie wähle ich die richtige Dosis?

    Die optimale Dosis zu finden, ist ein individueller Prozess. Jeder Mensch ist unterschiedlich und reagiert unterschiedlich auf die CBD-Einnahme. Beginnen Sie mit einer kleinen Dosis (10-20 mg CBD) und beobachten Sie, wie Ihr Körper reagiert. Anschließend können Sie die Dosis bei Bedarf in kleinen Schritten steigern, bis Sie die gewünschte Wirkung des CBDs spüren. Die meisten Menschen konsumieren zwischen 10 -80 mg CBD pro Tag.

    Tipp: Ihre optimale CBD-Dosis wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Zum Beispiel Gewicht, Ernährung, Stoffwechsel, Schlafmuster, Stresspegel und Genetik. Auch reagieren einige Personen einfach empfindlicher auf die Einnahme von CBD Öl als andere.

    Gibt es Nebenwirkungen?

    Die meisten Menschen vertragen CBD gut. Schließlich ist CBD ein natürlicher Pflanzenstoff, der selbst in hohen Dosen ungefährlich ist. Die häufigsten, aber harmlosen Nebenwirkungen von CBD sind eine leichte Schläfrigkeit, Appetitlosigkeit, ein trockener Mund, Durchfall oder eine minimale Gewichtsabnahme.

    Wichtig: Von CBD können Sie weder psychisch noch körperlich abhängig werden. Tatsächlich kann Cannabidiol dabei helfen, eine bestehende Sucht zu behandeln!

    Was sollte ich beim Kauf von CBD beachten?

    Der Kauf und die Verwendung von CBD ist in Deutschland legal, so lange das CBD-Produkt maximal 0,2% THC enthält. Deshalb sollten Sie Ihr CBD ausschließlich bei vertrauenswürdigen und seriösen Shops kaufen – zum Beispiel bei CBDNOL®. Achten Sie außerdem auf den Ursprung und die Reinheit des CBDs. Woher kommt das CBD? Aus EU-zertifizierten Nutzpflanzen? Welche Tests durch Dritte werden durchgeführt, um die Reinheit des CBD-Produkts zu gewährleisten und Verunreinigungen auszuschließen?

    Wenn ein Unternehmen nicht bereit ist, solche Informationen preiszugeben, sollten Sie vorsichtig sein. Es gibt viele sichere CBD-Anbieter, die ihre Kunden aufklären und gerne mit Ihnen in Kontakt treten.

    Wirkt CBD auch bei Haustieren?

    CBD Öl kann auch für Haustiere sinnvoll sein. So kann CBD zum Beispiel Angstzustände bei Hunde und Katzen lösen – oder bei älteren Tieren Bewegungsschmerzen im Alltag lindern. Sie können das CBD dafür einfach in das Futter mischen – und sollten dabei mit einer kleinen Dosis beginnen. Mehr Tipps und Informationen zum Thema gibt es in unserem Artikel: CBD für Ihren Hund: Das sind die größten Vorteile und Risiken.

    Wo kann ich CBD kaufen?

    Mittlerweile gibt es viele Anbieter, bei denen Sie CBD in verschiedensten Sorten und Formaten kaufen können. Wir raten jedoch davon ab, irgendein unbekanntes und billiges CBD-Produkt in Ihrem örtlichen „Smoke-Shop“ oder an der Tankstelle zu kaufen. Die bessere Wahl? Vertrauen Sie auf renommierte und auf CBD-spezialisierte Anbieter!

    Wenn Sie CBD online kaufen möchten, finden Sie bei CBDNOL eine riesige Auswahl an hochwertigen CBD-Produkten – und können das CBD bequem vor Ihre Haustür liefern lassen. 

  • Was ist der Unterschied zwischen CBD Öl und Hanfsamenöl?

    CBD Öl Hanfsamenöl

    CBD Öl und Hanfsamenöl sind beliebte Gesundheitsprodukte. Beide werden manchmal verwechselt da CBD aus Hanf- oder Cannabispflanzen gewonnen wird. In Reformhäusern könnten sie nahe beieinander gelagert werden, was die Sache weiter verwirrend macht. Es gibt jedoch einen großen Unterschied zwischen CBD-Öl und Hanfsamenöl.

    Sowohl CBD Öl als auch Hanfsamenöl haben gesundheitliche Vorteile, jedoch sind diese völlig unterschiedlich. Informieren Sie sich vor dem Kauf eines der beiden Produkte über den Unterschied.


    Die Vorteile von Hanfsamenöl
    Hanfsamenöl wird aus den Samen von Hanf- und Cannabispflanzen gewonnen. Um Öl herzustellen, werden die Samen auf die gleiche Weise gepresst, wie Oliven.

    Hanfsamenöl ist sehr nahrhaft und reich an Omega-3-Fettsäuren, die die Gesundheit Ihrer Haut, Gelenke, Augen und sogar Ihres Herzens verbessern können. Außerdem ist es reich an Omega-6-Fettsäuren. Diese Fettsäuren werden mit der Stärkung der Knochen, der Senkung des Cholesterinspiegels und der Verbesserung der Symptome von PMS in Verbindung gebracht.


    Die Vorteile von CBD
    CBD wird nicht aus Hanfsamen gewonnen, sondern aus der Blüte der Pflanze. Spuren von CBD finden sich auch in den Blättern und Stängeln. Mit anderen Worten, Hanfsamenöl enthält nicht unbedingt CBD.


    CBD wurde mit verschiedenen Vorteilen in Verbindung gebracht, darunter:

    • Angst lindern
    • Linderung von Schmerzen und Entzündungen
    • Verbesserung des Schlafs
    • Verringerung der Schwere und Häufigkeit von Anfällen
    • hilft bei Akne und anderen Hauterkrankungen

    Obwohl CBD weiter untersucht werden muss, verwenden viele Menschen es aus einer Reihe von gesundheitlichen Gründen.


    CBD vs Hanfsamenöl: Welches verwende ich?
    Werfen Sie vor dem Kauf von CBD- oder Hanfsamenöl einen Blick auf die Verpackung, um sich ganz sicher zu sein, dass Sie das Richtige kaufen. Sowohl CBD- als auch Hanfsamenprodukte enthalten oft Bilder von Hanfblättern, also lassen Sie sich davon nicht verwirren: Lesen Sie die Inhaltsstoffe durch.

    Obwohl Hanfsamenöl nicht immer CBD enthält, verwenden einige CBD-Produkte auch zugesetztes Hanfsamenöl. Einige CBD-Öle verwenden Hanfsamenöl als „Trägeröl“. CBD-Produkte werden auf der Verpackung angeben, dass sie CBD, Cannabidiolöl oder „Cannabinoide“ enthalten.

    Hanföl kann als Salatdressing verwendet werden. Sie können auch regelmäßig einen Teelöffel Hanfsamenöl einnehmen, um Ihre tägliche Dosis an Omega-Fettsäuren zu erhalten.

    CBD-Öl ist besser für die oben genannten Probleme geeignet, einschließlich Anfallsleiden, Schmerzen, Angstzuständen, Entzündungen und Schlaflosigkeit.

    Wir empfehlen immer, mit einem Arzt zu sprechen, bevor Sie CBD-Öl verwenden. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie chronische Medikamente einnehmen, da einige Medikamente mit CBD interagieren und unangenehme Nebenwirkungen verursachen.

    In einigen Fällen kann CBD auch leichte Nebenwirkungen verursachen wie:

    • Gewichts- und Appetitveränderungen
    • Durchfall
    • Übelkeit und Erbrechen
    • Müdigkeit

    Diese Nebenwirkungen verschwinden normalerweise innerhalb weniger Stunden. Wenn die Nebenwirkungen jedoch anhaltend oder schwerwiegend sind, sollten Sie Ihren Arzt anrufen.

    CBD und Hanfsamenöl haben beide Vorteile – aber sie sind nicht dasselbe. Um hochwertige CBD-Produkte zu finden, werfen Sie einen Blick auf unser Artikelsortiment.

    Quellen

    ● Callaway J, et al. (2009). Wirksamkeit von diätetischem Hanfsamenöl bei Patienten mit atopischer Dermatitis. DOI:
    10.1080/09546630510035832
    ● Grinslöffel P. (2019). Cannabidiol (CBD) – was wir wissen und was nicht.
    health.harvard.edu/blog/cannabidiol-cbd-was-wir-wissen-und-was-wir-nicht-2018082414476
    ● Iffland K, et al. (2017). Ein Update zu Sicherheit und Nebenwirkungen von Cannabidiol: Eine Überprüfung klinischer Daten und relevanter Tierstudien. DOI: 10.1089/can.2016.0034
    ● Liang J. et al. (2015). Hanfsamenöl: Nebenbestandteile und Ölqualität. DOI: 10.1002/lite.201500050
    ● Oláh A, et al. (2014). Cannabidiol übt sebostatische und entzündungshemmende Wirkungen auf menschliche Sebozyten aus. DOI: 10.1172/JCI64628
    ● VanDolah HJ et al. (2019). Leitfaden für Kliniker zu Cannabidiol und Hanfölen. DOI:
    10.1016/j.mayocp.2019.01.003

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