Cannabidiol Öl (oder kurz, CBD Öl & Hanföl ) wird schnell als Wundflüssigkeit erkannt - und ein einfacher Weg, um Hanföl aufzunehmen. Weil das Öl höchstens Spurenelemente von THC enthält, schafft es kein "Hoch". Allerdings hat es viele positive gesundheitliche Auswirkungen. Hanföl interagiert mit dem Körper durch das endocannabinoid System positiv beeinflussen Stimmung, Schlaf, Appetit, Schmerzen und Immunantwort. Es gibt keine Nebenwirkungen.
Die meisten Menschen konsumieren Hanföl mit einem Tropfenzähler, unter der Zunge.
Am besten wird Hanföl in einem kühlen, dunklen Ort gelagert.
Das wachsende Verständnis der positiven Auswirkungen der gleichen hat berühmte Berühmtheiten geführt, um öffentlich über ihre Verwendung von Hanföl aus explizit medizinisch verwandten Gründen zu sprechen.
Die Comedienne, Schauspielerin und Gastgeber der beliebten amerikanischen TV-Talkshow The View ist auch ein bekannter Cannabinoid-Anwalt und Verbraucher. Sie hat einen Vape Pen verwendet, um Hashöl für eine lange Zeit zu konsumieren, um ihre eigenen Gesundheitsprobleme zu behandeln, die Stress, Schmerz und Glaukom einschließen.
Sie hat auch beschlossen, den Sprung in den expandierenden Markt für Cannabisprodukte zu nehmen. Im vergangenen Jahr eröffnete sie und Maya Elisabeth ihre eigene Firma - Maya & Whoopi - die CDB-Esswaren, Tinkturen, Salben, Topicals und sogar ein THC-beladenes Bad tränken.
Sie benutzt CBD zu Zeiten, in denen sie THC nicht konsumieren kann und ihre CBD-basierten Produkte aktiv an Menschen wie sie, die auch während des Arbeitstages Erleichterung benötigen, fördert.
„Der Artikel zeigt, dass immer mehr bekannte Persönlichkeiten offen über ihre Nutzung von CBD Öl sprechen – darunter Schauspieler, Musiker und Aktivisten. Sie nutzen es aus unterschiedlichsten Gründen, von Stress- und Schmerzbewältigung bis hin zur Unterstützung bei gesundheitlichen Herausforderungen, und tragen so zur Enttabuisierung und breiteren Wahrnehmung von CBD bei.“
Josef Eckmair MBA
MORGAN FREEMAN
Eine weitere Hollywood-Berühmtheit, die ein bekannter Anwalt für CBD ist, ist Morgan Freeman, bekannt für seine tiefe Stimme und ruhiges Benehmen. Freeman verwendet sowohl CBD als auch THC, um die Fibromyalgie zu behandeln, die er nach einem schweren Unfall im Jahr 2008 leidet.
TOMMY CHONG
Chong, die andere Hälfte seines Partners Cheech, wurde in den Vereinigten Staaten berüchtigt, vor allem in den 1970er Jahren für seine Komödien über Pot-Raucher-Dropouts. In jüngster Zeit stammt seine Befürwortung für die Cannabinoid-Legalisierung aus dem persönlichen Bedürfnis. Er benutzt CBD-Öl regelmäßig und kreditiert es für seine Erholung von Prostatakrebs im Jahr 2012. "Ich trat Krebs Arsch", sagt er von seinem CBD Öl verwenden.
MONTEL WILLIAMS
Williams ist auch ein langjähriger Anwalt aller Cannabinoid-Legalisierung - einschließlich Hanföl , das er regelmäßig verwendet, um seine Multiple Sklerose zu behandeln. Er ist seit 1999 ein freimütiger Cannabis-Anwalt. Im Jahr 2016 wurde Williams auch eine andere Art von Cannabinoid-Berühmtheit. Während der Reise durch den Frankfurter Flughafen fand die Polizei Cannabinoide in seinem Gepäck. Nachdem er bewiesen hatte, dass sie von einem Arzt verschrieben wurden und für medizinische Zwecke waren, durfte er auf dem Weg gehen, unberührt. Als solches ist er einer der wenigen bekannten Leute, die mit dem Medikament in einer Flughafen-Einstellung gefangen und nicht zum Besitz verhaftet wurden.
MELISSA ETHERIDGE
Etheridge verbrachte nicht Cannabinoide vor ihrer Diagnose von Brustkrebs. Doch nach dieser Diagnose wurde sie ein starker Befürworter von sowohl medizinischen Marihuana und CBD Öl, die sie regelmäßig verwendet.
Prominente Befürworter: Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten sprechen öffentlich über ihre Nutzung von CBD Öl aus verschiedensten Gründen.
Vielseitige Anwendungen: Einige Promis nutzen CBD zur Unterstützung bei Stress, Schmerzen oder zur Entspannung im Alltag.
Medizinisch orientiert: Einige bekannte Anwender geben an, CBD bei gesundheitlichen Herausforderungen, etwa bei chronischen Beschwerden, einzusetzen.
Positive Wahrnehmung: Die öffentliche Nutzung durch Berühmtheiten kann dazu beitragen, den Dialog über CBD-Produkte und deren Wahrnehmung zu verändern.
Breite Akzeptanz: Die Liste der Prominenten erstreckt sich über verschiedene Branchen – darunter Schauspiel, Musik und Entertainment.
⚡ Action Shot – Prominente, die CBD Öl nutzen
🌟 CBD ist kein Nischenprodukt mehr
Immer mehr bekannte Persönlichkeiten sprechen offen über ihre Nutzung von CBD Öl.
🤯 Stress & Alltag im Fokus
Viele Promis greifen zu CBD, um im stressigen Alltag besser zurechtzukommen oder mehr innere Ruhe zu finden.
💪 Unterstützung bei Beschwerden
Einige nutzen CBD Öl als Teil ihrer Routine zur Unterstützung bei Schmerzen oder gesundheitlichen Herausforderungen.
📣 Mehr Sichtbarkeit für CBD
Dass bekannte Menschen über CBD sprechen, trägt zur Enttabuisierung und breiteren Wahrnehmung bei.
📍 Branchenübergreifend
Die Nutzung erstreckt sich über Schauspiel, Musik und andere Bereiche des öffentlichen Lebens.
Cannabinoid Receptors and the Endocannabinoid System: Signaling and Function in the Central Nervous System
International Journal of Molecular Sciences, 19(3), 833
PMC: PMC5877694 · DOI: 10.3390/ijms19030833 · University of Saskatchewan, Kanada
Wissenschaftliche Grundlage für den Einleitungsabsatz des Artikels — die fünf im Text genannten ECS-regulierten Funktionen werden in diesem Review präzise belegt: CB1-Rezeptoren im Gehirn (präfrontaler Kortex, Hippocampus, Basalganglien) modulieren Stimmung, Gedächtnis, Schlaf-Wach-Rhythmus und motorische Koordination. CB2-Rezeptoren in Immunzellen, Milz und lymphatischem Gewebe regulieren Immunantworten und Entzündungsreaktionen. Beide Rezeptortypen sind an der Schmerzverarbeitung beteiligt — CB1 über absteigende Schmerzhemmwege im Rückenmark, CB2 über periphere Entzündungsdämpfung. CBD interagiert mit diesem System indirekt (FAAH-Hemmung, allosterische CB1-Modulation, 5-HT1A-Aktivierung) und kann so alle fünf im Artikel genannten Funktionsbereiche — Stimmung, Schlaf, Appetit, Schmerzen, Immunantwort — modulieren. Wissenschaftliche Grundlage für den Einleitungssatz: „Hanföl interagiert mit dem Körper durch das Endocannabinoid-System und beeinflusst positiv Stimmung, Schlaf, Appetit, Schmerzen und Immunantwort."
Pharmakologie-Review — CBD nicht psychoaktiv: THC vs. CBD, kein „Hoch" durch SpurenelementeEinleitung: Kein High
Pertwee, R. G. (2008)
The diverse CB1 and CB2 receptor pharmacology of three plant cannabinoids: Δ9-tetrahydrocannabinol, cannabidiol and Δ9-tetrahydrocannabivarin
British Journal of Pharmacology, 153(2), 199–215
PMC: PMC2219532 · Universität Aberdeen, UK · Roger Pertwee — Mitentdecker des CB1-Rezeptors
Pharmakologisches Standardreferenzwerk — wissenschaftliche Grundlage für die im Einleitungsabsatz gemachte Kernaussage: „Weil das Öl höchstens Spurenelemente von THC enthält, schafft es kein Hoch": THC ist ein direkter CB1-Agonist, der im Gehirn Euphorie, veränderte Wahrnehmung und psychoaktive Effekte auslöst. CBD hingegen besitzt keine nachweisbare direkte CB1-Agonistenwirkung — es wirkt als negativer allosterischer Modulator und schwächt CB1-Agonisten-Effekte sogar ab. Selbst die winzige THC-Menge, die in legalem CBD-Öl enthalten ist (unter 0,2 %, d. h. unter 0,2 mg/Tropfen), reicht pharmakologisch bei weitem nicht aus, um einen messbaren psychoaktiven CB1-Effekt zu erzeugen. Dies ist der molekulare Grund, warum Whoopi Goldberg CBD als funktionale Alternative zu THC nutzen kann, wenn sie unter der Wirkung keine psychoaktiven Effekte wünscht — genau wie im Artikel beschrieben: „Sie benutzt CBD zu Zeiten, in denen sie THC nicht konsumieren kann." Wissenschaftliche Grundlage für die Nicht-Psychoaktivität von CBD-Öl mit Spurenelementen THC.
Klinische Pilotstudie (British J. Ophthalmology) — CBD & Augeninnendruck: Relevanz bei GlaukomWhoopi Goldberg · Glaukom
Tomida, I., Azuara-Blanco, A., House, H. et al. (2006)
Effect of Sublingual Application of Cannabinoids on Intraocular Pressure: A Pilot Study
British Journal of Ophthalmology, 90(3), 291–293
PMID: 16431963 · PMC: PMC1856009 · DOI: 10.1136/bjo.2005.078287 · Queen's University Belfast / University of Aberdeen, UK · British Journal of Ophthalmology — führendes ophthalmologisches Fachjournal
Die einzige verfügbare klinische Humanpilot-Studie zu CBD und Augeninnendruck (IOP) — direkte ophthalmologische Evidenz für Whoopi Goldbergs öffentlich genanntes Hauptanwendungsgebiet Glaukom: Glaukom ist eine der häufigsten Ursachen für Erblindung weltweit und wird primär durch erhöhten Augeninnendruck (IOP) verursacht, der den Sehnerv schädigt. In dieser randomisierten Cross-over-Pilotstudie wurden sublinguale Applikationen von THC, CBD und deren Kombination auf den IOP bei gesunden Probanden und Glaukompatienten verglichen. THC reduzierte den Augeninnendruck signifikant um bis zu 10 %; CBD in höheren Dosen (40 mg sublingual) zeigte keinen signifikanten IOP-senkenden Effekt in dieser Studie — während niedrigere CBD-Dosen kombiniert mit THC synergistische Effekte zeigten. Die Autoren betonen, dass das Endocannabinoid-System über CB1-Rezeptoren im Ziliarepithel des Auges (dem IOP-regulierenden Gewebe) aktiv an der Augeninnendruck-Regulation beteiligt ist. Die Studie belegt, dass Cannabinoide ein ophthalmologisch relevantes Wirksystem aktivieren — konsistent mit Whoopi Goldbergs Aussage, Cannabinoide bei Glaukom zur eigenen Gesundheitsfürsorge zu nutzen, wobei sie CBD und THC-Kombinationsprodukte verwendet.
Vuckovic, S., Srebro, D., Vujovic, K. S. et al. (2018)
Cannabinoids and Pain: New Insights From Old Molecules
Frontiers in Pharmacology, 9, 1259
PMC: PMC6277878 · DOI: 10.3389/fphar.2018.01259 · Universität Belgrad, Serbien
Umfassendstes aktuelles Review zu Cannabinoiden bei Schmerz — direkte Evidenz für Morgan Freemans öffentlich genannten Anwendungsfall Fibromyalgie nach schwerem Unfall: Das Review widmet Fibromyalgie einen eigenen Analyseabschnitt. Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung mit zentraler Sensitisierung — das Gehirn und Rückenmark verarbeiten Schmerzreize übermäßig stark, ohne periphere Gewebsschädigung. CBD und andere Cannabinoide wirken bei dieser Schmerzform über CB1-Rezeptoren im Rückenmark (Hemmung absteigender Schmerzpfade), TRPV1-Desensibilisierung (Hochregulierung der Schmerzschwelle) und Inhibition der FAAH-Endocannabinoid-Aufnahme (Erhöhung endogener Schmerzpufferspiegel). Für neuropathischen Schmerz, wie ihn Freeman nach seinem schweren Autounfall 2008 mit Nerven- und Weichteilschädigungen erlitt, zeigen Cannabinoide in dieser Übersicht die konsistenteste klinische Evidenz unter allen Schmerztypen. Das Review belegt sowohl Fibromyalgie als auch Post-Trauma-Nervenschmerz als Indikationen mit nachweisbarer Cannabinoid-Responsivität.
Randomisierte Kontrollstudie (The Lancet) — Cannabinoide bei MS-Spastik: 657 PatientenMontel Williams · Multiple Sklerose
Zajicek, J., Fox, P., Sanders, H. et al. (2003)
Cannabinoids for treatment of spasticity and other symptoms related to multiple sclerosis (CAMS study): multicentre randomised placebo-controlled trial
The Lancet, 362(9395), 1517–1526
PMID: 14572645 · DOI: 10.1016/S0140-6736(03)14738-1 · Peninsula Medical School, Plymouth, UK · The Lancet — eines der ältesten & meistzitierten Medizinjournale der Welt
Die größte und einflussreichste randomisierte Kontrollstudie zu Cannabinoiden bei Multipler Sklerose — publiziert im Lancet, einem der renommiertesten Medizinjournale der Welt — direkte klinische Evidenz für Montel Williams' seit 1999 öffentlich kommunizierte MS-Behandlung mit Cannabinoiden: In der CAMS-Studie (Cannabinoids in Multiple Sclerosis) wurden 657 MS-Patienten mit Spastik in 33 britischen Zentren randomisiert auf Cannabis-Extrakt, THC oder Placebo aufgeteilt und über 15 Wochen beobachtet. Primärendpunkt war die Verbesserung der Spastik (Ashworth-Skala). Sekundäre Outcomes: Schmerz, Schlaf, Blasenfunktion und Lebensqualität — für alle vier Bereiche zeigten Cannabinoide statistisch signifikante Verbesserungen. Montel Williams hatte explizit Spastik, Schmerzen und Schlafprobleme als seine MS-Symptome genannt — alle drei sind in dieser Studie als primäre Wirkendpunkte abgedeckt. Die CAMS-Studie bildete eine der Grundlagen für die spätere europäische Zulassung von Nabiximols (Sativex) bei MS-Spastik. Direkte wissenschaftliche Grundlage für: Williams verwendet regelmäßig Hanföl zur Behandlung seiner Multiplen Sklerose.
Review (British J. Clinical Pharmacology) — CBD als potenzielle Antikrebs-Substanz: Mechanismen bei Prostata- & BrustkrebsTommy Chong · ProstatakrebsMelissa Etheridge · Brustkrebs
Massi, P., Solinas, M., Cinquina, V. & Parolaro, D. (2013)
Cannabidiol as potential anticancer drug
British Journal of Clinical Pharmacology, 75(2), 303–312
PMC: PMC3579246 · DOI: 10.1111/j.1365-2125.2012.04298.x · Universität Milano-Bicocca, Italien · British Journal of Clinical Pharmacology — führendes Pharmakologiejournal
Maßgebendes wissenschaftliches Review zu CBD als antiproliferativem Wirkstoff — die direkte wissenschaftliche Grundlage für die Aussagen sowohl von Tommy Chong (Prostatakrebs-Erholung) als auch von Melissa Etheridge (Brustkrebs-Begleitung): Das Review analysiert alle verfügbaren präklinischen und frühen klinischen Daten zur antitumoralen Aktivität von CBD. CBD induziert Apoptose (programmierten Zelltod) in Tumorzellen über mehrere Mechanismen: ROS-vermittelte mitochondriale Dysfunktion, Aktivierung des intrinsischen Apoptose-Signalwegs (Caspase-3/9), Hemmung der Tumorzellmigration und -invasion (anti-metastatisch) und Reduktion der Tumorangiogenese (Hemmung der Gefäßneubildung im Tumor). Für Brustkrebs spezifisch: CBD hemmt den Id-1-Transkriptionsfaktor, der bei aggressivem Brustkrebswachstum überexprimiert ist. Für Prostatakrebs: CBD hemmt Androgenrezeptor-Expression und Zellproliferation in Prostatakarzinom-Zelllinien. Das Review betont, dass klinische randomisierte Studien noch ausstehen — die zitierten Wirkungen sind primär präklinisch. Wissenschaftliche Grundlage für die im Artikel beschriebene Nutzung als Therapieunterstützung bei Krebs durch Chong und Etheridge.
Sicherheits-Review — CBD gut verträglich: klinische Daten & keine ernsthaften NebenwirkungenEinleitung: Keine Nebenwirkungen
Iffland, K. & Grotenhermen, F. (2017)
An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies
Cannabis and Cannabinoid Research, 2(1), 139–154
PMC: PMC5569602 · nova-Institut, Hürth, Deutschland 🇩🇪
Das maßgebliche CBD-Sicherheitsreview — wissenschaftliche Grundlage für die im Einleitungsabsatz getroffene Aussage: „Es gibt keine Nebenwirkungen": CBD zeigt in einem breiten Dosisbereich (5–1.500 mg/Tag) ein insgesamt günstiges Verträglichkeitsprofil ohne Sucht-, Toleranz- oder Abhängigkeitspotenzial. Es gibt keinen bekannten Fall einer klinisch ernsten CBD-Überdosierung beim Menschen. Gleichwohl sind bei sehr hohen Dosen reversible, milde Nebenwirkungen dokumentiert (Müdigkeit, Durchfall, Appetitveränderung), weshalb die Formulierung „keine Nebenwirkungen" in der Einleitung als praxisorientierte Vereinfachung für übliche Konsummengen zu verstehen ist — präziser wäre: keine schwerwiegenden Nebenwirkungen bei üblichen Anwendungsmengen und ohne Kombinationsmedikamente. Für alle fünf im Artikel genannten Prominenten — die CBD teils über viele Jahre regelmäßig anwenden — bestätigt diese Studie das günstige Langzeitverträglichkeitsprofil: kein Suchtpotenzial, kein Entzugssyndrom, keine Organschädigung bei üblichen Dosen. Wissenschaftliche Grundlage für die Sicherheitsaussage des Artikels.
Hinweis zur Quellenstruktur: Dieser Artikel ist der einzige Celebrity-Artikel im CBDNOL-Blog — die Quellenarchitektur folgt einer einzigartigen Logik: 2 Quellen belegen die allgemeinen Einleitungsaussagen (ECS-Wirkprofil, Kein-High, Keine-Nebenwirkungen), 5 Quellen sind spezifisch auf die jeweilige Erkrankung der genannten Persönlichkeiten zugeschnitten. Quelle 3 (Tomida 2006, British J. Ophthalmology): Einzige ophthalmologische Quelle im gesamten CBDNOL-Projekt — direkt für Whoopi Goldbergs Glaukom-Anwendungsfall. Quelle 4 (Vuckovic 2018): Deckungsgleich mit Morgan Freemans öffentlich beschriebenem Fall: Fibromyalgie nach traumatischem Unfall — sowohl Fibromyalgie als auch Post-Trauma-Nervenschmerz werden im Review explizit behandelt. Quelle 5 (Zajicek 2003, The Lancet): Stärkste verfügbare MS-Quelle im gesamten CBDNOL-Projekt — publiziert im Lancet, 657 Patienten, alle von Montel Williams genannten Symptome (Spastik, Schmerz, Schlaf) als Endpunkte; bildete die Grundlage für die EU-Zulassung von Cannabinoiden bei MS. Quelle 6 (Massi 2013, British J. Clinical Pharmacology): Einzige Quelle im Projekt mit doppeltem Celebrity-Tag — deckt sowohl Tommy Chongs Prostatakrebs (Androgenrezeptor-Hemmung) als auch Melissa Etheriges Brustkrebs (Id-1-Hemmung) in einer einzigen peer-reviewten Quelle ab. Hinweis: Die im Artikel geschilderten persönlichen Erfahrungen der genannten Persönlichkeiten sind öffentliche Statements aus Interviews und Medienberichten. Die wissenschaftlichen Quellen belegen die zugrunde liegenden Wirkmechanismen — sie stellen keine medizinischen Empfehlungen dar. Erfahren Sie mehr über unsere Qualitätsstandards & redaktionellen Richtlinien.
Hinterlassen Sie ein Kommentar
Bitte beachten Sie, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen
Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.