CBD Öl Katzen

CBD Öl für Katzen

CBD Öl findet zunehmend Einzug in die Pflege und Gesundheitsvorsorge von Katzen. Viele Tierbesitzer suchen nach natürlichen Alternativen zu herkömmlichen Medikamenten, insbesondere wenn ihre Samtpfoten unter Stress, Angst oder altersbedingten Beschwerden leiden. Cannabidiol wird aus der Hanfpflanze gewonnen, enthält kein THC und wirkt daher nicht berauschend. In diesem Artikel schauen wir uns an, wie CBD bei Katzen wirken kann, worauf bei der Produktwahl und Dosierung zu achten ist und welche wissenschaftlichen Erkenntnisse es bisher gibt.

CBD Öl für Katzen: Tropfenflasche neben einer entspannten Katze
Aktualisiert: März 2026 Lesezeit: ca. 13 Min. Wörter: ca. 3.000 Autor: Josef Eckmair MBA
Inhaltsverzeichnis

Was ist CBD und wie wird es gewonnen?

Cannabidiol, kurz CBD, ist eine von über 100 chemischen Verbindungen, die in der Cannabispflanze vorkommen. Es gehört zur Gruppe der Cannabinoide und wird vorwiegend aus Hanfpflanzen gewonnen, die von Natur aus einen sehr niedrigen THC-Gehalt aufweisen. THC ist die psychoaktive Komponente in Cannabis, die einen Rauschzustand auslösen kann. Die Anwendung von CBD für Tiere ist gerade deshalb so attraktiv, weil CBD selbst keine berauschende Wirkung hat.

Die Gewinnung erfolgt in der Regel über die CO₂-Extraktion, ein Verfahren, das als besonders schonend und rein gilt. Dabei wird Kohlendioxid unter hohem Druck und niedrigen Temperaturen eingesetzt, um die gewünschten Cannabinoide aus dem Pflanzenmaterial zu lösen. Neben CBD bleiben bei diesem Prozess auch weitere wertvolle Bestandteile der Hanfpflanze erhalten, darunter Terpene und Flavonoide. Bei Produkten für Katzen ist allerdings besondere Vorsicht geboten, da Katzen Terpene nur eingeschränkt verstoffwechseln können.2

Vorteile von Hanföl für Katzen

Hanföl, das aus den Samen der Hanfpflanze gepresst wird, ist reich an essenziellen Fettsäuren. Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren unterstützen die Hautgesundheit, fördern ein glänzendes Fell und können entzündliche Prozesse im Körper der Katze reduzieren. Darüber hinaus stärken sie das Immunsystem und tragen zur allgemeinen Vitalität bei.

Wenn Hanföl zusätzlich mit CBD angereichert wird, entsteht ein Produkt, das die ernährungsphysiologischen Vorteile des Hanföls mit den regulierenden Eigenschaften von CBD kombiniert. Diese Kombination wird zunehmend geschätzt, weil sie das Wohlbefinden auf mehreren Ebenen gleichzeitig ansprechen kann. Eine Langzeitstudie des WALTHAM Petcare Science Institute konnte zeigen, dass Katzen eine tägliche CBD-Gabe von 4 mg pro Kilogramm Körpergewicht über einen Zeitraum von acht Wochen ohne auffällige Veränderungen in Blutbild oder Organwerten vertragen.3

Das Endocannabinoid-System der Katze

Wie alle Säugetiere verfügen auch Katzen über ein Endocannabinoid-System (ECS). Dieses komplexe Netzwerk aus Rezeptoren und Signalmolekülen reguliert eine Vielzahl von Körperfunktionen, darunter Schlaf, Schmerzempfinden, Appetit, Stimmung und Immunreaktionen. Die beiden wichtigsten Rezeptortypen sind CB1 (vorwiegend im Nervensystem) und CB2 (vor allem in Immun- und Entzündungszellen).

CBD bindet nicht direkt an diese Rezeptoren, sondern moduliert deren Aktivität auf indirektem Weg. Es hemmt unter anderem das Enzym FAAH, das für den Abbau körpereigener Endocannabinoide verantwortlich ist, und interagiert zusätzlich mit Serotonin-, TRPV1- und GPR55-Rezeptoren.7 Diese Vielfalt an Wirkpfaden erklärt, warum CBD gleichzeitig entzündungshemmend, schmerzlindernd und beruhigend wirken kann. Ein umfassender Übersichtsartikel in der Fachzeitschrift Annual Review of Animal Biosciences bestätigt diese Multitarget-Wirkweise für Hunde und Katzen.4

Spezifische Vorteile von CBD für Katzen

Stressreduktion und Angstlinderung

Katzen sind empfindliche Wesen, die auf Veränderungen in ihrer Umgebung, Transportboxen, Tierarztbesuche oder laute Geräusche mit erheblichem Stress reagieren können. CBD kann dazu beitragen, diese Stressreaktionen abzumildern und der Katze mehr Gelassenheit zu ermöglichen.

Schmerzlinderung bei Arthrose

Bis zu 90 Prozent aller älteren Katzen zeigen röntgenologische Anzeichen degenerativer Gelenkerkrankungen, rund die Hälfte davon mit klinisch relevanten Beschwerden. Ein erster publizierter Fallbericht aus Uruguay dokumentierte, dass eine 10 Jahre alte Katze nach 30 Tagen CBD-Gabe eine Verbesserung des Feline Musculoskeletal Pain Index (FMPI) um über 50 Prozent zeigte, wieder sprang und weniger vokalisierte.6

Unterstützung bei Entzündungen

Die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD können bei chronischen Entzündungszuständen wie Hauterkrankungen, Zahnfleischentzündungen oder Verdauungsproblemen unterstützend wirken. Eine placebokontrollierte Studie untersuchte die Wirkung von CBD bei Katzen mit chronischer Gingivostomatitis und lieferte erste Hinweise auf eine mögliche Linderung.7

Appetitregulation und Fellgesundheit

CBD kann helfen, einen gesunden Appetit aufrechtzuerhalten, was besonders bei Katzen wichtig ist, die durch Krankheit oder Medikamente Appetitlosigkeit erfahren. Die Kombination mit den Omega-Fettsäuren des Hanföls kann zusätzlich zu einem gesünderen, glänzenderen Fell beitragen.

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Dosierung: sicher und effektiv

Die richtige Dosierung von CBD für Katzen erfordert Sorgfalt und Geduld. Der allgemeine Grundsatz lautet: niedrig beginnen und langsam steigern. Eine pharmakokinetische Studie der Colorado State University testete Einzeldosen von 2,5 bis 80 mg pro Kilogramm Körpergewicht an acht Katzen und fand keine klinisch relevanten Veränderungen in Blutbild oder Organfunktion.1 Für den Alltag empfiehlt sich jedoch ein deutlich konservativerer Ansatz.

Als Orientierung für den Einstieg gelten 1 bis 2 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Bei einer durchschnittlichen Katze von 4 kg entspricht das etwa 4 bis 8 mg CBD täglich. Die Dosis kann je nach Reaktion der Katze nach einigen Tagen vorsichtig angepasst werden. Achten Sie dabei auf mögliche Anzeichen einer Überdosierung wie übermäßige Schläfrigkeit, Appetitveränderungen oder ungewöhnliches Verhalten. Eine regelmäßige Rücksprache mit dem Tierarzt ist empfehlenswert, insbesondere bei Katzen mit Vorerkrankungen oder bestehender Medikation.

Verabreichungsmethoden im Vergleich

Methode Vorteile Nachteile Wirkungseintritt
Direkt ins Maul (Pipette) Präzise Dosierung, schnelle Aufnahme Nicht jede Katze akzeptiert es ca. 20 bis 40 Minuten
Ins Nassfutter gemischt Einfach, stressfrei Wirkungseintritt etwas verzögert ca. 30 bis 60 Minuten
Auf Leckerli getropft Gut für wählerische Katzen Dosierung weniger genau ca. 30 bis 60 Minuten

Die Studie des WALTHAM Institute zeigte, dass die Verabreichung von CBD zusammen mit einer Mahlzeit die Bioverfügbarkeit verbessern kann, da Cannabidiol fettlöslich ist und Nahrungsfette die Aufnahme fördern.3 Beim Mischen ins Futter ist es wichtig, gründlich zu rühren und zunächst eine kleine Portion zu verwenden, damit die Katze alles frisst und die vollständige Dosis aufnimmt.

„CBD Öl wird als potenzieller Begleiter für Katzen in stressigen Situationen betrachtet, wobei Herkunft, Zusammensetzung und Rücksprache mit dem Tierarzt eine zentrale Rolle spielen."

Josef Eckmair MBA, Gründer CBDNOL
Katze bekommt CBD Öl ins Futter gemischt

Sicherheit und mögliche Nebenwirkungen

Die bisherige Forschung deutet darauf hin, dass CBD bei sachgemäßer Anwendung für Katzen sicher sein kann. Eine kontrollierte Verträglichkeitsstudie mit 20 Katzen ergab, dass reines CBD Öl (ohne THC) bis zu einer Dosis von 30,5 mg pro Kilogramm sicher toleriert wurde. Neurologische Symptome wie Ataxie, Lethargie und Hypothermie traten ausschließlich bei THC-haltigen Formulierungen auf, nicht bei reinem CBD.2

Zu den gelegentlich beobachteten Nebenwirkungen gehören vorübergehendes Kopfschütteln und Lippenkauen unmittelbar nach der Gabe, leichte Schläfrigkeit und in seltenen Fällen Veränderungen im Appetit oder der Verdauung.1 Bei einer Langzeitstudie der Cornell University stieg bei einer von sechs Katzen der Leberenzymwert ALT dauerhaft an, was die Bedeutung regelmäßiger tierärztlicher Kontrollen bei Langzeitanwendung unterstreicht.5

Warum Katzen kein normales CBD Öl bekommen sollten

Dieser Punkt ist von entscheidender Bedeutung und wird von Tiergesundheitsexperten und dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ausdrücklich betont: Katzen können Terpene und THC erheblich schlechter verstoffwechseln als Menschen oder Hunde. Viele CBD Öle, die für Menschen hergestellt werden, enthalten sowohl Terpene als auch Spuren von THC. Die Cornell-Studie zeigte, dass Katzen CBD zudem siebenmal schlechter absorbieren als Hunde, weshalb Hunde-Dosierungen nicht auf Katzen übertragbar sind.5

Verwenden Sie daher ausschließlich CBD Produkte, die speziell für Katzen formuliert sind: vollständig THC-frei, ohne Terpene und durch unabhängige Labortests auf Reinheit geprüft. Produkte mit Süßstoffen wie Xylitol, die in manchen menschlichen CBD Ölen enthalten sind, können für Katzen giftig sein. Die Qualitätsstandards von CBDNOL umfassen unabhängige Laborberichte, die den genauen CBD-Gehalt und die Abwesenheit von Schadstoffen dokumentieren.

Wie schnell wirkt CBD bei Katzen?

Der Wirkungseintritt hängt von der Verabreichungsmethode und dem individuellen Stoffwechsel der Katze ab. Bei direkter oraler Gabe sind erste Effekte in der Regel nach 20 bis 60 Minuten spürbar. Wird das CBD ins Futter gemischt, kann es etwas länger dauern, da es zusammen mit der Nahrung verdaut werden muss. Die volle Wirkung entfaltet sich bei regelmäßiger Anwendung oft erst nach ein bis zwei Wochen, da sich stabile Wirkstoffspiegel im Körper aufbauen müssen. Mehr über die allgemeinen Zusammenhänge bei der Wirkungsdauer erfahren Sie in unserem Artikel Wie lange wirkt CBD?

Rechtliche Bestimmungen

Die Verwendung von CBD bei Haustieren ist in vielen europäischen Ländern erlaubt, solange das Produkt aus Hanf gewonnen wird und den gesetzlichen THC-Grenzwert einhält. In Deutschland und Österreich liegt dieser bei 0,2 Prozent. CBD für Tiere wird in der Regel als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft, nicht als Tierarzneimittel. Das bedeutet, dass es frei verkauft und verwendet werden kann, sofern es den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Eine vorherige Konsultation mit dem Tierarzt ist dennoch ratsam.

Tiermedizinischer Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine tierärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. CBD ist kein zugelassenes Tierarzneimittel. Bei gesundheitlichen Beschwerden Ihrer Katze konsultieren Sie bitte immer einen Tierarzt. Setzen Sie verordnete Medikamente niemals eigenständig ab.
Quellen & Studien 7 Quellen
Geprüft Inhaltlich geprüft von Josef Eckmair MBA · Gründer CBDNOL & CBD-Experte · Stand: März 2026
1
Pharmakokinetik-Studie
Rozental, A. J. et al. (2023)
Pharmacokinetics of Escalating Single-Dose Administration of Cannabidiol to Cats
Journal of Veterinary Pharmacology and Therapeutics, 46(1), 28–38
PMID: 36300854
Einzeldosen bis 80 mg/kg wurden von Katzen ohne klinisch relevante Veränderungen toleriert. Grundlage für die empfohlene Dosierungsstrategie.
Quelle ansehen (PubMed)
2
Verträglichkeitsstudie
Kulpa, J. E. et al. (2021)
Safety and Tolerability of Escalating Cannabinoid Doses in Healthy Cats
Journal of Feline Medicine and Surgery, 23(12), 1162–1175
PMID: 33769105
Reines CBD wurde bis 30,5 mg/kg sicher toleriert. Neurologische Symptome traten ausschließlich bei THC-haltigen Formulierungen auf.
Quelle ansehen (PubMed)
3
Langzeitstudie
Coltherd, J. C. et al. (2024)
Healthy Cats Tolerate Long-Term Daily Feeding of Cannabidiol
Frontiers in Veterinary Science, 10, 1324622
DOI: 10.3389/fvets.2023.1324622
WALTHAM Institute: 4 mg/kg täglich über 8 Wochen ohne auffällige Veränderungen. Erstmaliger Nachweis der Langzeitsicherheit bei Katzen.
Quelle ansehen (Frontiers)
4
Übersichtsartikel
Corsato Alvarenga, I. et al. (2023)
Scientific Validation of Cannabidiol for Management of Dog and Cat Diseases
Annual Review of Animal Biosciences, 11, 227–246
PMID: 36790884
Umfassender Übersichtsartikel: CBD moduliert CB1-, CB2-, 5-HT- und GPR-Rezeptoren bei Begleittieren mit günstigem Sicherheitsprofil.
Quelle ansehen (PubMed)
5
Speziesvergleich
Deabold, K. A. et al. (2019)
Single-Dose Pharmacokinetics and Preliminary Safety Assessment with Use of CBD-Rich Hemp Nutraceutical in Healthy Dogs and Cats
Animals (MDPI), 9(10), 832
PMID: 31635105
Cornell University: Katzen absorbieren CBD 7-fach schlechter als Hunde. Bei einer Katze stiegen Leberenzymwerte dauerhaft an.
Quelle ansehen (PubMed)
6
Fallbericht
Gutierre, E. et al. (2023)
A Case Report of CBD and THC as Analgesic Therapy in a Cat with Chronic Osteoarthritic Pain
Veterinary Medicine and Science, 9(3), 1325–1332
PMID: 37002652
Erster Fallbericht zur CBD-Schmerztherapie bei einer Katze mit Arthrose: FMPI verbesserte sich um über 50 % nach 30 Tagen.
Quelle ansehen (PubMed)
7
Placebokontrollierte Studie
Animals/MDPI Forschungsgruppe (2023)
Placebo-Controlled Trial of Daily Oral Cannabidiol as Adjunctive Treatment for Cats with Chronic Gingivostomatitis
Animals (MDPI), 13(17), 2721
PMCID: PMC10487179
CBD wirkt bei Katzen über mehrere Rezeptorwege (FAAH, 5-HT1a, COX, TRPV1, GPR55) gleichzeitig entzündungshemmend, schmerzlindernd und beruhigend.
Quelle ansehen (PMC)
Hinweis: Alle 7 Quellen basieren auf speziesspezifischer Forschung direkt an Katzen. Katzen metabolisieren THC und Terpene erheblich schlechter als andere Spezies (Quelle 2) und absorbieren CBD 7-fach schlechter als Hunde (Quelle 5). CBD für Tiere ist in Österreich und Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft. Erfahren Sie mehr über unsere Qualitätsstandards & redaktionellen Richtlinien.

Häufig gestellte Fragen

Darf ich meiner Katze normales CBD Öl für Menschen geben?

Nein, das ist nicht empfehlenswert. CBD Öle für Menschen enthalten häufig Terpene und Spuren von THC, die für Katzen schädlich sein können. Katzen verstoffwechseln diese Substanzen deutlich schlechter als Menschen oder Hunde. Verwenden Sie ausschließlich Produkte, die speziell für Katzen formuliert sind und als THC- und terpenfrei deklariert werden.

Ab welchem Alter kann ich meiner Katze CBD geben?

Die bisherigen Studien wurden überwiegend an ausgewachsenen Katzen durchgeführt. Für Kitten gibt es keine ausreichenden Daten zur Sicherheit und Dosierung. Es empfiehlt sich, CBD erst bei erwachsenen Katzen einzusetzen und vor der Anwendung bei jungen Tieren den Tierarzt zu konsultieren.

Kann CBD Öl meiner Katze bei Silvester helfen?

Viele Katzenbesitzer berichten, dass CBD bei Stresssituationen wie Silvester, Gewitter oder Tierarztbesuchen beruhigend wirken kann. Für eine optimale Wirkung empfiehlt es sich, die regelmäßige Gabe einige Tage vor dem erwarteten Stressereignis zu beginnen, damit sich stabile Wirkstoffspiegel aufbauen können.

Wie erkenne ich ein hochwertiges CBD Öl für Katzen?

Achten Sie auf folgende Merkmale: das Produkt sollte als THC-frei und terpenfrei deklariert sein, über unabhängige Laborberichte (Certificate of Analysis) verfügen, den genauen CBD-Gehalt pro Tropfen angeben und aus biologisch angebautem EU-Hanf stammen. Zusatzstoffe wie Xylitol oder künstliche Aromen sollten nicht enthalten sein.

Josef Eckmair MBA, Gründer CBDNOL

Josef Eckmair MBA

CBD-Experte & Gründer CBDNOL

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