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  • Schlaf, Schmerzen, Hautbild: So kann Hanföl Ihr Wohlbefinden steigern

    Hanf kann Geist und Körper viele Vorteile bieten – zumindest hört man das immer wieder. Was ist da wirklich dran? Wir klären auf und nehmen die verschiedenen Gesundheitsaspekte von Hanf unter die Lupe.

    1. Wie hilft Hanf bei Schmerzen?

    Hanf kann jederzeit auch bei chronischen Schmerzen und Entzündungen eingenommen werden. Wissenschaftler stellten zum Beispiel fest, dass Hanf ein Zusammenspiel mit dem körpereigenen, sogenannten Endocannabinoid-System aufweist. Auch im Zusammenhang mit einem gesunden Schlaf, dem komplexen Thema Appetit und einem funktionierenden Immunsystem wird Hanf immer wieder in Publikationen genannt.

    Eine weitere Studie aus dem Jahr 2012 zeigte, dass Hanf außerdem auch im Zusammenhang mit Rezeptoren in der Wirbelsäule und dem Gehirn eingenommen werden kann. So kann Hanf jederzeit zum Beispiel bei Schmerzen durch Arthritis, Krebs, Reizdarmsyndrom, Fibromyalgie, Multipler Sklerose oder Nervenschmerzen konsumiert werden.

    2. Kann Hanf meine Haut verbessern?

     

    Hanf wird gern in vielen Hautpflegeprodukten verwendet – es kann von unterschiedlichen Hauttypen eingenommen werden und ist besonders gut verträglich. Hanf kann als Pflegeprodukt eingenommen oder als Creme aufgetragen werden.

    Auch bei empfindlicher Haut wird Hanf gern eingesetzt und steigert das Wohlbefinden.

     

    3. Kann Hanf bei Stress helfen?

    Viele Menschen leiden unter Stress und Ängste. Viele Betroffene nehmen dagegen Antidepressiva und Medikamente gegen Angst, um ihre Beschwerden zu lindern, zum Beispiel bei posttraumatischem Stress (posttraumatic stress disorder PTSD).

    Unabhängig von der Persönlichkeit kann Hanf von gestressten Menschen eingenommen werden. Dabei ist es sinnvoll, die richtige Menge über längere Zeit hinweg individuell zu entdecken.

    4. Kann Hanf mir helfen, besser zu schlafen?

    Hanföl allein wird bei Schlafproblemen selten helfen – niedrige Dosen an Hanföl können Ihnen sogar mehr Energie verleihen. Trotzdem kann Hanföl bei Schlafproblemen tatsächlich hilfreich sein. Es beruhigt Symptome, die Sie wachhalten können – es lindert Zum Beispiel Gelenkschmerzen, beruhigt den Geist und kann Sie in den richtigen Dosen schläfriger machen.

    5. Kann Hanföl bei Krebs helfen?

    Hanföl kann einige Symptome im Zusammenhang der Krebsbehandlung wie Übelkeit und Schmerzen lindern. Eine Studie untersuchte die Wirkung von Hanföl während einer Chemotherapie und stellte fest, dass Hanföl die Nebenwirkungen der Therapie reduzierte (vor allem Übelkeit). Die Mehrheit der Patienten berichtete außerdem, dass Hanföl körperliche Schmerzen linderte.

    6. Kann Hanföl die Herzgesundheit fördern?

    Ja, neue Forschungen der American Society for Clinical Investigation lassen darauf schließen. Demnach kann Hanföl eine wirksame Behandlung zur Senkung des Bluthochdrucks sein. Eine weitere Studie ergab, dass Hanföl den systolischen Blutdruck und das Schlaganfallrisiko bei Probanden unter Stress senken kann. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass angstregulierenden Eigenschaften des Hanföls für die Senkung des Blutdrucks verantwortlich waren, was letztlich die Herzgesundheit fördern kann. Zudem können die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Hanföls Herzkrankheiten vorbeugen.

    7. Wie hilft Hanföl meinem Gehirn?

    In Deutschland leben fast 1,6 Millionen Demenzenkranke. Jedes Jahr kommen etwa 300.000 Neuerkrankungen hinzu. Aktuelle Studien ergaben, dass Hanföl der Gehirngesundheit nutzen kann. Es kann dabei helfen, die Bildung von freien Radikalen zu verhindern und Krankheiten wie Alzheimer und Demenz zu verhindern. Außerdem kann es Entzündungen reduzieren , die Zellen im Gehirn schützen und die Bildung neuer Zellen unterstützen.

    Warum funktioniert Hanföl bei mir nicht?

    Manchmal wirkt Hanföl nicht. Besonders wichtig ist es, den richtigen Sweet Spot für Ihre Dosierung zu treffen. Hanföl wirkt je nach Dosis verschieden! Wer zu viel oder zu wenig Hanföl verwendet, kann die gewünschte Wirkung verfehlen. Ein Beispiel: In einer Studie aus dem Jahr 2019 wurden 57 Männer mit Angststörungen gebeten, eine öffentliche Rede zu halten. Die Probanden nahmen entweder ein Placebo oder eine von drei Konzentrationen von Hanföl (150mg, 300mg und 600mg).

    Das Ergebnis? Nur 300mg linderte die Angst der Probanden. Die anderen Teilnehmer der Studie merkten keinen Unterschied, ob es sich um ein Placebo, 150mg oder 600mg CBD handelte.

    Tipp: Obwohl die Studie zu einem eindeutigen Ergebnis kam, ist die optimale Hanföl Dosis für jeden Menschen anders. Fange mit einer kleinen Dosis an und erhöhe dann schrittweise, bis du die gewünschte Wirkung erzielst.

    Also, wie nehme ich CBD ein?

    Sie können CBD in verschiedenen Formen konsumieren – besonders beliebt ist CBD Öl. Dies können Sie Zum Beispiel morgens in Ihren Morgentee oder Kaffee mischen oder ein, zwei Tropfen direkt unter die Zunge tröpfeln. Andere beliebte Möglichkeiten sind CBD Pollen, CBD Blüten oder CBD Kosmetikprodukte.

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