CBDP Blüten

Was ist CBD-P (Cannabidiphorol)?

Cannabidiphorol, kurz CBDP, ist eines der jüngsten Phytocannabinoide der Hanfpflanze. Erst 2019 von einem italienischen Forscherteam identifiziert, steht es seither im Fokus der Cannabinoid-Forschung.1 Was es von klassischem CBD unterscheidet, ist eine strukturelle Besonderheit: CBDP besitzt eine um zwei Glieder verlängerte Alkyl-Seitenkette und bindet dadurch anders an die Rezeptoren des Endocannabinoidsystems. Bei CBDNOL® steht dieses außergewöhnliche Cannabinoid in zwei Formen zur Verfügung: als Alien OG Blüten aus österreichischem Indoor-Anbau und als Kashmir Hasch mit traditioneller Herstellung. Beide Produkte stammen aus EU-zertifiziertem Hanf und werden in unabhängigen Laboren geprüft.

Aktualisiert: März 2026 ca. 10 Minuten Lesezeit ~1.900 Wörter Josef Eckmair MBA
Inhaltsverzeichnis
  1. Was ist CBDP (Cannabidiphorol)?
  2. Die molekulare Besonderheit: Sieben statt fünf
  3. Wie CBDP im Körper wirkt
  4. CBDP Produkte bei CBDNOL
  5. Therapeutisches Potenzial und Forschungsstand
  6. CBDP, CBD und THCP im Vergleich
  7. Was Sie beim Kauf beachten sollten
  8. Häufige Fragen
Molekulare Struktur von Cannabidiphorol (CBDP)

Was ist CBDP (Cannabidiphorol)?

CBDP steht für Cannabidiphorol und ist ein natürlich in der Hanfpflanze vorkommendes Phytocannabinoid. Es gehört zur selben Verbindungsklasse wie CBD, unterscheidet sich von diesem jedoch durch eine veränderte molekulare Seitenstruktur. Die Molekularformel lautet C₂₃H₃₄O₂, und das Cannabinoid ist auch unter den Bezeichnungen CBD-C7 und CBD-heptyl bekannt.

In der Hanfpflanze kommt CBDP nur in sehr geringen Mengen vor. Aus diesem Grund wird es für kommerzielle Produkte in der Regel durch biochemische Umwandlung aus CBD-Isolat gewonnen. Dieser Prozess ist gut kontrollierbar und erlaubt es, reproduzierbare Konzentrationen für Laboranalysen und Endprodukte herzustellen.

Wichtig zu wissen CBDP ist nicht psychoaktiv. Es erzeugt keinen Rauschzustand und greift nicht in die Wahrnehmung ein. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind CBDP-Produkte aus EU-zertifiziertem Hanf legal erhältlich, solange der THC-Gehalt innerhalb der gesetzlichen Grenzen liegt.

Die molekulare Besonderheit: Sieben statt fünf

CBDP in Deutschland: legal erhältlich bei CBDNOL

Der entscheidende Unterschied zwischen CBDP und CBD liegt in der Länge der Alkyl-Seitenkette. Bei konventionellem CBD besteht diese Kette aus fünf Kohlenstoffatomen. Bei CBDP sind es sieben. Diese zwei zusätzlichen Glieder sind chemisch gesehen eine kleine Änderung, können aber relevant sein, wie das Molekül mit den Rezeptoren des Endocannabinoidsystems in Wechselwirkung tritt.1

Bekannt ist dieses Prinzip bereits von THCP, dem psychoaktiven Gegenstück zu CBDP: Dort führte die verlängerte Seitenkette nachweislich zu einer erhöhten Bindungsaffinität am CB1-Rezeptor.2 Ob sich bei CBDP ein analoges Muster zeigt, ist Gegenstand laufender Forschung. Die bisherigen Erkenntnisse sind vorläufig, aber wissenschaftlich begründet.

Wie CBDP im Körper wirkt

CBDP interagiert mit dem Endocannabinoidsystem, das aus zwei Hauptrezeptortypen besteht: CB1-Rezeptoren im zentralen Nervensystem und CB2-Rezeptoren in Immunzellen und peripheren Geweben. Die Aktivierung dieser Rezeptoren beeinflusst Prozesse wie Schmerzempfinden, Entzündungsreaktion, Stimmung und Appetit.2

Zusätzlich zur CB1/CB2-Interaktion zeigt CBDP wie CBD auch eine Aktivität am 5-HT1A-Serotoninrezeptor.4 Dieser Rezeptor steht in engem Zusammenhang mit Stimmungsregulation und angstlösendem Verhalten. Im Zusammenspiel mehrerer Cannabinoide und Terpene entsteht dabei der sogenannte Entourage-Effekt: Die Einzelbestandteile verstärken sich gegenseitig und erzielen gemeinsam eine breitere Wirkung als jeder Stoff für sich allein.3

Da CBDP erst seit wenigen Jahren bekannt ist, stammen die meisten Erkenntnisse aus präklinischen Studien und In-vitro-Experimenten. Kontrollierte klinische Studien am Menschen stehen noch weitgehend aus. Alle Aussagen zu therapeutischem Potenzial sind daher als vorläufig einzuordnen.

CBD-P ist ein vergleichsweise neues Phytocannabinoid, das aufgrund seiner einzigartigen chemischen Struktur und stärkeren Rezeptorbindung als besonders interessant gilt und Gegenstand wachsender Forschung ist.

Josef Eckmair MBA, Geschäftsführer CBDNOL

CBDP Produkte bei CBDNOL

CBDNOL® bietet zwei CBDP-Produkte aus EU-zertifiziertem Hanf an, beide laborgeprüft und mit vollständigem Analysezertifikat.

Alien OG CBDP Blüten

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Indoor-Anbau Österreich

CBDP Blüten Alien OG

Aus biologischem Indoor-Anbau in Österreich, ohne Pestizide und Herbizide. Reich an CBD, CBDa und CBD-P. Mit offenem Analysezertifikat.

Zum Produkt

Die Alien OG CBDP Blüten stammen aus einer kontrollierten Innenraumumgebung in Österreich. Sie werden handverlesen, pestizid- und herbizidfreifrei angebaut und anschließend mit CBDP-Destillat angereichert, um einen besonders hohen CBD-P-Gehalt zu erzielen. Das Aroma verbindet fruchtige mit erdigen Noten.

Kashmir CBDP Hasch

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Traditionelle Herstellung

Kashmir CBDP Hasch

Aus Nordindien, traditionell nach Art des Charas hergestellt. Würziger, intensiver Charakter. Konzentrierte Cannabinoid- und Terpenprofil.

Zum Produkt

Kashmir Hasch wird nach der Charas-Methode produziert: Das Harz wird direkt von lebenden Hanfpflanzen abgerollt, was zu einem charakteristisch würzigen und leicht scharfen Geschmack führt. Als konzentrierte Cannabinoid-Form enthält es ein dichteres Wirkstoffspektrum als unverarbeitete Blüten. Für mehr zum Thema CBD Hasch steht das gesamte Sortiment von CBDNOL® bereit.

Therapeutisches Potenzial und Forschungsstand

CBDP Blüten kaufen bei CBDNOL

Erste präklinische Erkenntnisse deuten auf drei Wirkungsbereiche hin, die für künftige Forschung relevant sein könnten.

Entzündungshemmende Eigenschaften

Über die CB2-Rezeptoren des Endocannabinoidsystems moduliert CBDP vermutlich Entzündungsvorgänge. Ähnliche Mechanismen sind für CBD gut dokumentiert: Es hemmt pro-inflammatorische Zytokine und beeinflusst den NF-κB-Signalweg.6 Ob CBDP durch seine stärkere Rezeptorbindung hier effizienter wirkt, muss durch klinische Studien noch belegt werden.

Schmerzmodulation

Die Interaktion mit CB1-Rezeptoren beeinflusst Schmerzübertragungswege. Molekulare Studien zeigen, dass strukturverwandte Cannabinoide auf mehrere Zielrezeptoren gleichzeitig wirken können, darunter Ionenkanäle und TRPV1-Rezeptoren, die maßgeblich an der Schmerzempfindung beteiligt sind.7

Krebsforschung: erste In-vitro-Daten

Eine Studie aus 2021 untersuchte, ob CBDP ähnlich wie CBD in Zellkulturen auf Brustkrebszellen einwirken kann. In der Brustkrebsforschung ist für CBD bereits bekannt, dass es in Krebszellen reaktive Sauerstoffspezies erzeugt und selektiv zum Zelltod führt, ohne gesunde Zellen zu beeinträchtigen.5 Die Übertragbarkeit auf CBDP ist noch spekulativ und erfordert weitere kontrollierte Studien.

CBDP, CBD und THCP im Vergleich

Eigenschaft CBD CBDP THCP
Alkyl-Seitenkette 5 Glieder 7 Glieder 7 Glieder
Psychoaktiv Nein Nein Ja (sehr stark)
CB1-Bindungsaffinität Gering Möglicherweise höher Sehr hoch
5-HT1A-Aktivität Ja (belegt) Ja (angenommen) Unklar
Forschungsstand Gut dokumentiert Früh, präklinisch Sehr früh
Legal in DE/AT/CH Ja Ja Nein

Was Sie beim Kauf beachten sollten

CBDP Wirkung und Anwendungshinweise

Da CBDP ein noch wenig erforschtes Cannabinoid ist, spielen Transparenz und Produktqualität eine besonders wichtige Rolle. Achten Sie beim Kauf auf folgende Punkte:

  • Analysezertifikat (COA) je Charge, ausgestellt von einem unabhängigen EU-Labor
  • Klare Angabe des THC-Gehalts unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert
  • Herkunftsnachweis aus EU-zertifiziertem Nutzhanf
  • Vollständige Inhaltsstoffliste ohne unnötige Füllstoffe
  • Serioser Anbieter ohne übertriebene Heilversprechen

Da CBDP intensiver wirken kann als herkömmliches CBD, empfiehlt es sich generell, mit einer geringen Dosis zu beginnen und die Reaktion des Körpers zu beobachten, bevor die Dosis gesteigert wird. Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen oder unter gesundheitlichen Beschwerden leiden, sollten Sie vor der Anwendung einen Arzt oder Apotheker konsultieren.

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Was ist CBDP

Natürliches Phytocannabinoid der Hanfpflanze, erstmals 2019 isoliert. Kommt nur in sehr kleinen Mengen vor und wird oft aus CBD angereichert.

  • Neu entdeckt seit 2019
  • 7-gliedrige Alkylkette
  • Aus CBD-Isolat gewonnen
⚗️

Struktureller Unterschied

Zwei zusätzliche Kohlenstoffglieder in der Seitenkette verändern die Interaktion mit CB1- und CB2-Rezeptoren. Die genauen Effekte werden noch erforscht.

  • Veränderte Rezeptorbindung
  • Nicht psychoaktiv
  • 5-HT1A-Aktivität vermutet
🛡️

Qualität und Sicherheit

Laboranalyse je Charge und klare Kennzeichnung sind bei einem neuen Cannabinoid besonders wichtig. EU-Zertifizierung schafft Vertrauen.

  • COA je Charge prüfen
  • THC-Angabe kontrollieren
  • Herkunft nachvollziehbar
⚖️

Rechtslage DE/AT/CH

CBDP aus EU-zertifiziertem Hanf ist legal erhältlich, sofern der THC-Gehalt den gesetzlichen Grenzwert nicht überschreitet.

  • THC ≤ 0,2% (EU-Standard)
  • Kein Betäubungsmittel
  • Seriöse Händler kaufen
💡

Häufige Fragen kurz beantwortet

Ist CBDP psychoaktiv?

Nein. CBDP erzeugt keinen Rausch und ist nicht psychoaktiv. Die Wahrnehmung kann je nach Person jedoch individuell sein.

CBDP vs. THCP

THCP ist stark psychoaktiv und in Deutschland verboten. CBDP hat dieselbe Kettenstruktur, ist aber nicht psychoaktiv und legal erhältlich.

Dosierung

Mit einer kleinen Menge beginnen und Körperreaktion beobachten. Bei Medikamenten immer vorher ärztlichen Rat einholen.

Medizinischer Hinweis Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. CBDP-Produkte sind keine Arzneimittel und nicht zur Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt. Die Forschung zu CBDP befindet sich noch in einem frühen Stadium. Bei gesundheitlichen Beschwerden, der Einnahme von Medikamenten oder Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Ein medizinisches Heilversprechen ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesetzlich verboten.

Häufige Fragen zu CBDP

Ist CBDP in Deutschland, Österreich und der Schweiz legal kaufbar?

Ja. CBDP aus EU-zertifiziertem Nutzhanf ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz legal erhältlich, solange der THC-Gehalt den gesetzlichen Grenzwert nicht überschreitet. In der EU liegt dieser Grenzwert in der Regel bei 0,2 Prozent THC. CBDP selbst ist kein Betäubungsmittel und fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.

Wichtig ist, bei seriösen Anbietern zu kaufen, die ein vollständiges Analysezertifikat pro Charge bereitstellen und ihre Produkte in unabhängigen EU-Laboren testen lassen. So lässt sich die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben nachvollziehen.

Was ist der genaue Unterschied zwischen CBD, CBDP und THCP?

Alle drei Verbindungen stammen aus der Hanfpflanze und gehören zur Gruppe der Phytocannabinoide. Der entscheidende Unterschied liegt in der Länge der Alkyl-Seitenkette: CBD besitzt fünf Kohlenstoffatome, CBDP und THCP jeweils sieben. Diese zwei zusätzlichen Glieder verändern, wie das Molekül mit den Rezeptoren des Endocannabinoidsystems interagiert.

THCP ist stark psychoaktiv und in Deutschland nicht legal erhältlich. CBDP hingegen ist nicht psychoaktiv und verhält sich in dieser Hinsicht wie CBD. Es erzeugt keinen Rausch. Die genauen Unterschiede in den therapeutischen Profilen von CBD und CBDP sind Gegenstand laufender Forschung.

Wie beginnt man am besten mit der Anwendung von CBDP-Produkten?

Da CBDP stärker wirken kann als herkömmliches CBD, empfiehlt es sich, mit einer besonders kleinen Einstiegsmenge zu beginnen und die Reaktion des Körpers genau zu beobachten. Nehmen Sie nach der ersten Anwendung ausreichend Zeit, um die Wirkung einzuschätzen, bevor Sie die Menge schrittweise erhöhen.

Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen oder unter gesundheitlichen Problemen leiden, ist ein Gespräch mit dem Arzt oder Apotheker vor der ersten Anwendung unbedingt ratsam. Obwohl CBDP nicht psychoaktiv ist, kann es Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten geben.

Welche CBDP-Produkte gibt es bei CBDNOL, und worin unterscheiden sie sich?

CBDNOL® bietet zwei CBDP-Produkte an. Die Alien OG CBDP Blüten stammen aus biologischem Indoor-Anbau in Österreich. Sie werden handverlesen, pestizidfrei kultiviert und anschließend mit CBDP-Destillat angereichert. Das Ergebnis ist ein breites Cannabinoidprofil mit besonders hohem CBD-P-Gehalt und fruchtig-erdigen Aromaeigenschaften.

Das Kashmir CBDP Hasch kommt aus Nordindien und wird nach der traditionellen Charas-Methode hergestellt, bei der das Harz direkt von lebenden Pflanzen abgerollt wird. Es hat ein konzentrierteres Cannabinoidprofil als Blüten, einen würzigen, intensiven Geschmack und ist besonders für Kenner klassischer Haschprodukte interessant. Beide Produkte werden in unabhängigen EU-Laboren analysiert und sind mit Analysezertifikat erhältlich.

Josef Eckmair MBA, Geschäftsführer CBDNOL

Josef Eckmair MBA

Geschäftsführer CBDNOL & Hanf-Experte

Geprüft Inhaltlich geprüft von Josef Eckmair MBA · Geschäftsführer CBDNOL & Hanf-Experte · Stand: März 2026
1
Originalentdeckung CBDP & THCP
Citti C., Linciano P., Russo F. et al. (2019)
A novel phytocannabinoid isolated from Cannabis sativa L. with an in vivo cannabimimetic activity higher than Δ9-tetrahydrocannabinol: Δ9-Tetrahydrocannabiphorol
Scientific Reports, 9(1), 20335
PMCID: PMC6934259
Erstbeschreibung von THCP und CBDP aus Cannabis sativa durch ein italienisches Forscherteam. Die charakteristische siebengliedrige Alkyl-Seitenkette wurde isoliert und charakterisiert. Sie verändert die Bindungsaffinität an CB1- und CB2-Rezeptoren gegenüber konventionellem CBD. Kernquelle für Entdeckungsgeschichte, Molekularformel C₂₃H₃₄O₂ und alle Aussagen zur strukturellen Besonderheit im Artikel.
Quelle ansehen (PubMed Central)
2
Review-Artikel (CB1 & CB2)
Pertwee R. G. (2008)
The diverse CB1 and CB2 receptor pharmacology of three plant cannabinoids: Δ9-tetrahydrocannabinol, cannabidiol and Δ9-tetrahydrocannabivarin
British Journal of Pharmacology, 153(2), 199–215
PMCID: PMC2219532
Grundlegende Pharmakologiestudie zu CB1/CB2-Rezeptoren und pflanzlichen Cannabinoiden: CB1-Rezeptoren im ZNS beeinflussen Schmerz, Appetit und Stimmung; CB2-Rezeptoren im Immunsystem modulieren Entzündungsprozesse. Wissenschaftliche Basis für die im Artikel beschriebene Rezeptorinteraktion von CBDP und die damit verbundenen potenziellen Wirkungsbereiche.
Quelle ansehen (PubMed Central)
3
Review-Artikel (Entourage-Effekt)
Russo E. B. (2011)
Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects
British Journal of Pharmacology, 163(7), 1344–1364
PMCID: PMC3165946
Wegweisende Publikation zum Entourage-Effekt: Phytocannabinoide und Terpene wirken synergetisch zusammen und erzielen gemeinsam breitere therapeutische Effekte als isolierte Einzelsubstanzen. Wissenschaftliche Grundlage für die im Artikel beschriebene Wechselwirkung zwischen CBDP, CBD und anderen Cannabinoiden im Vollspektrum-Produkt.
Quelle ansehen (PubMed Central)
4
Studie (5-HT1A-Rezeptor)
Russo E. B., Burnett A., Hall B. & Parker K. K. (2005)
Agonistic Properties of Cannabidiol at 5-HT1a Receptors
Neurochemical Research, 30(8), 1037–1043
PMID: 15928700
Erste Studie, die CBD als direkten Agonisten am 5-HT1A-Serotoninrezeptor nachweist. Dieser Rezeptor ist zentral für Stimmungsregulation, Angstreduktion und antidepressive Effekte. Da CBDP strukturell eng mit CBD verwandt ist, liefert diese Studie die Grundlage für die Aussage zur potenziell stimmungsaufhellenden Wirkung von CBDP über denselben Rezeptorweg.
Quelle ansehen (PubMed)
5
Studie (Antitumorales Potenzial)
Ligresti A., Moriello A. S., Starowicz K. et al. (2006)
Antitumor activity of plant cannabinoids with emphasis on the effect of cannabidiol on human breast carcinoma
Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics, 318(3), 1375–1387
PMID: 16728591
Grundlagenstudie zur krebshemmenden Wirkung von CBD in Brustkrebszellen: CBD induziert selektiv reaktive Sauerstoffspezies und erhöhten intrazellulären Stress in Krebszellen, ohne gesunde Zellen zu beeinträchtigen. Diese Mechanismen gelten als Ausgangspunkt für analoge Forschungsfragen zu CBDP, die im Artikel bei der Brustkrebsforschung beschrieben werden.
Quelle ansehen (PubMed)
6
Studie (Entzündungshemmung & Antioxidation)
Atalay S., Jarocka-Karpowicz I. & Skrzydlewska E. (2019)
Antioxidative and Anti-Inflammatory Properties of Cannabidiol
Antioxidants, 9(1), 21
PMCID: PMC7023045
Detaillierte Analyse der entzündungshemmenden CBD-Mechanismen über CB2-Rezeptoren und NF-κB-Signalwege. Da CBDP strukturell nah an CBD ist und eine potenziell stärkere CB2-Bindung zeigt, liefert diese Studie den wissenschaftlichen Rahmen für die im Artikel beschriebenen entzündungshemmenden Eigenschaften von CBDP.
Quelle ansehen (PubMed Central)
7
Review-Artikel (Molekulare Zielstrukturen)
Morales P., Hurst D. P. & Reggio P. H. (2017)
Molecular targets of cannabidiol in neurological disorders
Progress in Molecular Biology and Translational Science, 150, 103–131
PMID: 28601223
Umfassender Review zu den molekularen Zielstrukturen von CBD und verwandten Cannabinoiden: CB1/CB2, TRPV1, GPR55, 5-HT1A, Adenosinrezeptoren und Ionenkanäle. Erklärt die multi-targetige Pharmakologie strukturverwandter Cannabinoide und liefert den wissenschaftlichen Rahmen für die breite therapeutische Palette, die im Artikel für CBDP beschrieben wird.
Quelle ansehen (PubMed)
Hinweis: Die aufgeführten Studien dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Die Forschung zu CBDP befindet sich noch in einem frühen Stadium. CBDP-Produkte sind keine Arzneimittel. Bei Einnahme von Medikamenten konsultieren Sie Ihren Arzt. Qualitätsstandards von CBDNOL →

1 Kommentar


  • Rebecca

    Hallo,CDBP müsste es auch als Öl geben! Danke für eure Arbeit, die informativen Beiträge! Grüße Rebecca


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