Auf der Hautoberfläche tummeln sich Milliarden von Mikroorganismen. Doch unser größtes Sinnesorgan ist nicht nur Schutzschild, sondern auch Spiegel unseres Wohlbefindens. Mit selbstgemachter CBD Kosmetik verbinden Sie pflegende Naturstoffe mit individueller Rezeptur. In diesem Beitrag zeigen wir, warum Cannabidiol so spannend für die Haut ist, und führen Sie Schritt für Schritt durch zwei Rezepte: eine leichte CBD Creme und eine reichhaltige CBD Salbe für Muskeln und Gelenke.
Inhaltsverzeichnis 8 Abschnitte
- Warum Hanf Kosmetik so wertvoll ist
- Rezept 1: CBD Creme selber herstellen
- Rezept 2: CBD Salbe für Muskeln und Gelenke
- Richtig aufbewahren und Haltbarkeit
- Häufige Fehler vermeiden
- Fazit auf einen Blick
- Häufige Fragen rund um DIY-CBD-Kosmetik
- Welches CBD Öl eignet sich für die Hautpflege
- Kann ich Magnesium oder ätherische Öle hinzufügen
- Wie hoch sollte der CBD Anteil in der Creme sein
- Worin unterscheidet sich Creme von Salbe und Balm
Warum Hanf Kosmetik so wertvoll ist
Cannabidiol bringt zwei Eigenschaften mit, die für die Haut besonders interessant sind: Es ist ein potentes Antioxidans und ein milder Entzündungshemmer. Über die CB2-Rezeptoren in den Hautzellen, Talgdrüsen und Immunzellen kann CBD lokale Entzündungsprozesse modulieren. In einer kleinen klinischen Studie aus Modena verbesserte ein CBD-haltiges Salbenpräparat über drei Monate hinweg messbar Hautfeuchtigkeit, Elastizität und den transepidermalen Wasserverlust bei Patientinnen und Patienten mit Schuppenflechte und atopischer Dermatitis.1
Damit Cannabidiol auf der Haut überhaupt wirken kann, kommt es auf den Träger an. Eine pharmazeutische Vergleichsstudie der Universität Mailand untersuchte verschiedene Vehikel und zeigte, dass öl- und semifeste Formulierungen wie Cremes und Salben CBD gut in der Hautbarriere zurückhalten und über einen längeren Zeitraum freisetzen.2 Genau das ist der Grund, weshalb sich Pflanzenöle als Trägerstoffe in DIY-Rezepten so gut eignen.
Ein zweiter wichtiger Punkt ist der pH-Wert. Die gesunde Hautoberfläche bewegt sich in einem leicht sauren Bereich von etwa 4 bis 6, dem sogenannten Säureschutzmantel. Diese saure Umgebung sichert die Barrierefunktion gegen Wasserverlust und schützt vor pathogenen Keimen, weil viele schädliche Bakterien einen alkalischeren pH bevorzugen.3 Selbstgemachte CBD-Cremes lassen sich gezielt in diesen Bereich einstellen, was sie milder macht als viele industrielle Produkte mit höherem pH.
Hinzu kommen die Begleitstoffe der pflanzlichen Trägeröle. Hanfsamenöl liefert Omega-3 und Omega-6 in einem günstigen Verhältnis, Sheabutter steuert Triterpene und ungesättigte Fettsäuren bei, die in Zellmodellen die NF-kB-Signalkaskade hemmen und Entzündungsmediatoren wie COX-2 und iNOS reduzieren.5 Bienenwachs wiederum wirkt als natürlicher Konsistenzgeber und stabilisiert kosmetische Emulsionen.6 Was das Ganze zusätzlich attraktiv macht: Sie wissen genau, was in Ihrer Creme steckt, und können das Rezept an Ihre Hautbedürfnisse anpassen.
Rezept 1: CBD Creme selber herstellen
Diese leichte CBD-Creme ist eine klassische Wasser-in-Öl-Emulsion, die sich gut für die tägliche Pflege von Gesicht und Dekolleté eignet. Sie zieht schnell ein und hinterlässt einen sanften, nicht fettigen Schutzfilm. Plan ein etwa 30 Minuten reine Arbeitszeit ein.
Zutaten
- 15 ml Pflanzenöl (Traubenkern, Argan oder Mandel)
- 3 g Emulsan oder Lecithin als Emulgator
- 1 bis 2 g Bienenwachs, Sheabutter oder Kakaobutter
- 30 ml destilliertes Wasser
- 2 g Bio-CBD-Öl, ideal mit 5 oder 10 Prozent
Was Sie brauchen
- 1 Topf für das Wasserbad
- 2 hitzebeständige Schalen aus Glas oder Edelstahl
- Pürierstab oder kleiner Schneebesen
- Küchenthermometer
- 1 saubere Glastiegel mit Schraubdeckel
So gelingt die Zubereitung
Phase 1: Ölphase
- Erhitzen Sie etwa 250 ml Wasser im Topf, hängen Sie eine Schüssel hinein und lassen Sie Bienenwachs oder Sheabutter darin schmelzen.
- Geben Sie das Pflanzenöl und den Emulgator hinzu und rühren Sie, bis alles homogen ist. Das CBD Öl noch nicht zugeben.
- Nehmen Sie die Schüssel vom Wasserbad und lassen Sie die Mischung auf 40 Grad abkühlen, gemessen mit dem Thermometer.
Phase 2: Wasserphase und Emulsion
- Erwärmen Sie das destillierte Wasser in der zweiten Schüssel ebenfalls im Wasserbad auf 40 Grad.
- Bei genau gleicher Temperatur gießen Sie das warme Wasser langsam in die Ölphase, dabei kontinuierlich mit dem Pürierstab oder Schneebesen mischen.
- Pürieren Sie etwa 60 bis 90 Sekunden, bis eine homogene, cremige Konsistenz entsteht.
- Erst jetzt das CBD Öl unterrühren, weil Cannabidiol hitzeempfindlich ist und bei zu hohen Temperaturen seine Wirksamkeit verlieren kann.
- Füllen Sie die fertige Creme in den Glastiegel und beschriften Sie ihn mit Datum und Inhalt.
Selbstgemachte CBD Kosmetik ist mehr als ein Trend. Sie zwingt zu bewussten Entscheidungen über Inhaltsstoffe und Hygiene, und sie macht aus einem Pflegeprodukt ein kleines Ritual. Wer einmal eine eigene Creme angerührt hat, schaut auch auf gekaufte Etiketten anders.
Rezept 2: CBD Salbe für Muskeln und Gelenke
Im Gegensatz zur Creme ist die folgende Salbe wasserfrei und damit deutlich länger haltbar. Sie eignet sich vor allem für die punktuelle Anwendung bei verspannten Muskeln, gereizten Gelenken oder kalten Händen im Winter. Die kombinierte Wirkung von CBD und Capsaicin aus Chilischoten ist hier kein Zufall: Topisch aufgetragenes Capsaicin desensibilisiert über den TRPV1-Rezeptor schmerzleitende Nervenendigungen und kann nach wiederholter Anwendung muskuloskelettale Beschwerden lindern.4
Wichtig: Diese Salbe braucht Geduld. Vom ersten Schmelzen bis zum fertigen Tiegel vergehen rund fünf Wochen, weil die Wirkstoffe in mehreren Phasen aus den Kräutern in die Fettbasis übergehen.
Zutaten
- 1 kg Vaseline oder hochwertiges Pflanzenfett
- 50 ml Bio-CBD-Öl, idealerweise 10 Prozent
- 50 g Hanftee, fein zerkleinert
- 20 g getrocknete Ringelblumenblüten
- 2 mittelscharfe Chilischoten, getrocknet
Was Sie brauchen
- 1 großer Topf mit dickem Boden
- 1 feines Sieb oder ein Mulltuch
- Holzlöffel zum Rühren
- Mehrere kleine Glastiegel
- Etiketten und ein dunkler, kühler Lagerort
Phase 1: Auszug ansetzen
- Schmelzen Sie die Vaseline im Topf bei niedriger Hitze, bis sie etwa 80 Grad erreicht.
- Geben Sie Hanftee, Ringelblume und die zerkleinerten Chilischoten hinzu und lassen Sie alles bei etwa 80 Grad zwei Stunden ziehen, dabei gelegentlich umrühren.
- Topf vom Herd nehmen, mit Deckel verschließen und an einem dunklen, kühlen Ort eine Woche durchziehen lassen.
Phase 2: Zweiter Auszug
- Schmelzen Sie die Salbenbasis erneut bei 80 Grad und lassen Sie sie weitere zwei Stunden ziehen.
- Stellen Sie den Topf nun für etwa vier Wochen an einen dunklen, kühlen Ort. In dieser Zeit reifen Aroma und Wirkstoffe weiter aus.
Phase 3: Filtern und CBD zugeben
- Schmelzen Sie die Salbe ein letztes Mal vorsichtig auf, ohne sie über 60 Grad zu erhitzen.
- Rühren Sie das CBD Öl jetzt unter, sobald die Mischung handwarm ist. Cannabidiol ist temperaturempfindlich, hohe Hitze würde den Wirkstoff teilweise abbauen.
- Gießen Sie die Salbe durch das Sieb oder Mulltuch in die Glastiegel und entfernen Sie alle Kräuterreste.
- Beschriften, abkühlen lassen, fertig. Die Salbe sollte eine gelblich-grüne Farbe und einen würzigen Hanfduft haben.
Bio CBD Hanfbalsam 1%
Wer keine Zeit für die mehrwöchige Reifezeit hat, greift zu unserem fertigen CBD Hanfbalsam. Kaltgepresstes Hanfsamenöl, Sheabutter, Kakaobutter, Kokosnussöl, Bienenwachs und Hanfextrakt mit 300 mg CBD auf 30 ml. Made in Austria.
- Vegan und zertifiziert biologisch
- Frei von allergenen Duftstoffen und Chemikalien
- Für Gesicht, Hände und beanspruchte Hautstellen
- Laborgeprüfte Qualität, Made in Austria
Richtig aufbewahren und Haltbarkeit
Selbstgemachte Kosmetik hat einen Nachteil gegenüber industrieller Ware: Sie enthält keine synthetischen Konservierungsstoffe. Das ist gut für die Haut, schränkt aber die Haltbarkeit ein. Wasserhaltige Cremes sind anfälliger für Mikroorganismen als wasserfreie Salben, weil Bakterien und Pilze Wasser für ihren Stoffwechsel brauchen.7 Mit folgender Übersicht behalten Sie den Überblick.
| Produkt | Lagerung | Empfohlene Verbrauchszeit | Erkennen, dass es schlecht ist |
|---|---|---|---|
| CBD Creme (mit Wasser) | Kühlschrank, dicht verschlossen | 4 bis 8 Wochen | Säuerlicher Geruch, Verfärbung, Trennung der Phasen |
| CBD Salbe (wasserfrei) | dunkel, kühl, Raumtemperatur | 3 bis 6 Monate | Ranziger Geruch, körnige Struktur |
| Bio-CBD-Öl als Zutat | dunkel, unter 25 Grad | laut Etikett, meist 12 bis 24 Monate | Bitterer Geschmack, dunkle Verfärbung |
| Vorbereitete Glastiegel | verschlossen, sauber | vor Befüllen mit Alkohol auswischen | Sichtbare Beläge oder Verfärbungen am Glas |
Beschriften Sie jeden Tiegel mit Inhalt und Herstellungsdatum. Bei kleinsten Anzeichen von Schimmel oder ungewöhnlichem Geruch entsorgen Sie das Produkt, kein Versuch lohnt das Risiko einer Hautreaktion.
Häufige Fehler, die Sie leicht vermeiden
Bei der Recherche zu diesem Beitrag haben wir uns durch zahlreiche DIY-Anleitungen gelesen und immer wieder dieselben Stolpersteine gefunden. Drei Punkte verhindern die meisten Misserfolge.
Erstens: das CBD Öl zu früh zugeben. Cannabidiol verträgt keine Hitze über 70 Grad. Wer es zu Beginn der Schmelzphase mit den anderen Fetten erhitzt, riskiert einen messbaren Wirkstoffverlust. Geben Sie das Öl immer am Ende zu, wenn die Mischung handwarm ist.
Zweitens: ungleiche Temperaturen bei der Emulsion. Wasser- und Ölphase müssen beim Vermengen nahezu identisch warm sein, ideal 40 Grad. Liegt die Differenz zu hoch, bricht die Emulsion und die Creme trennt sich später wieder in zwei Schichten. Ein günstiges Küchenthermometer löst dieses Problem zuverlässig.
Drittens: Hygiene unterschätzen. Die südkoreanische Untersuchung von Hye Won Kim und Kollegen zeigt sehr klar, dass Cross-Kontamination durch unsaubere Behälter und mangelnde Handhygiene die mit Abstand häufigste Ursache für mikrobiell verdorbene DIY-Kosmetik ist.7 Eine kurze Vorbereitung mit Alkohol kostet zwei Minuten und schützt Ihr Produkt für Wochen.
Wer sich erstmals an eigene Rezepte wagt, findet in unserem Beitrag zur richtigen CBD Öl Dosierung wertvolle Hintergründe zur Konzentrationswahl. Eine ausführliche Anleitung zum Anbau eigener Hanfpflanzen für die Verarbeitung gibt es in der Cannabis-Anbau Anleitung.
Fazit auf einen Blick
Das Wichtigste in vier Punkten
- CBD wirkt auf der Haut über CB2-Rezeptoren entzündungsmodulierend und antioxidativ. Eine kleine klinische Studie zeigt verbesserte Hautparameter bei entzündlichen Erkrankungen.
- Selbstgemachte CBD-Creme braucht zwei klar getrennte Phasen, exakt gleiche Temperatur beim Vermengen und ein wirksames Emulgiermittel.
- Die wasserfreie CBD-Salbe ist deutlich länger haltbar, profitiert aber von einer mehrwöchigen Reifezeit, in der Wirkstoffe aus Kräutern in die Fettbasis übergehen.
- Hygiene und das späte Zugeben des CBD Öls sind die zwei wichtigsten Stellschrauben für Qualität und Haltbarkeit.
Häufige Fragen rund um DIY-CBD-Kosmetik
Welches CBD Öl eignet sich am besten für die Hautpflege?
Für die Creme genügt in den meisten Fällen ein 5- oder 10-prozentiges Vollspektrum-Öl auf Hanfsamen- oder MCT-Basis. Vollspektrum bringt neben Cannabidiol auch andere Cannabinoide und Terpene mit, die im Verbund eine breitere Wirkung entfalten können. Wichtig sind die Bio-Zertifizierung des Hanfs und eine unabhängige Laboranalyse, die Cannabinoid-Profil und Schwermetallfreiheit dokumentiert. Wer empfindliche Haut hat oder die Salbe für Kinderhaut anrührt, sollte zu einem Breitspektrum- oder THC-freien Isolat greifen, weil dort der THC-Anteil unterhalb der Nachweisgrenze liegt. Vom geschmacksneutralen Trägeröl hängt vor allem die Konsistenz ab. Hanfsamenöl gibt der Creme einen leicht nussigen Duft, MCT bleibt geruchlos, Olivenöl macht das Endprodukt etwas reichhaltiger.
Kann ich Magnesium oder ätherische Öle in die Creme einarbeiten?
Magnesiumchlorid lässt sich grundsätzlich in eine Wasser-in-Öl-Emulsion einarbeiten, ist aber heikel: Die Salzkristalle können den Emulgator destabilisieren und die Creme bröckelig werden lassen. Wenn Sie es probieren möchten, lösen Sie das Magnesium in der Wasserphase auf, halten den Anteil unter 5 Prozent und beobachten die Konsistenz in den ersten 48 Stunden. Ätherische Öle wie Lavendel, Kamille oder Rosmarin sind unkompliziert. 2 bis 4 Tropfen auf 50 ml Creme sind eine gute Orientierung. Mehr ist nicht besser, weil ätherische Öle in höheren Konzentrationen auf empfindlicher Haut Reizungen auslösen können. Hochkonzentrierte Citrus-Öle wie Bergamotte sollten Sie in Tagespflege meiden, sie können photosensibilisierend wirken.
Wie hoch sollte der CBD Anteil in der fertigen Creme sein?
Eine fixe Faustregel gibt es nicht, weil die optimale Konzentration vom Anwendungsziel abhängt. Für allgemeine Tagespflege reichen 50 bis 150 mg Cannabidiol auf 100 ml Creme aus, was bei 2 g eines 10-prozentigen CBD Öls bereits gut zu erreichen ist. Bei punktueller Anwendung auf entzündete oder gereizte Stellen kann eine höhere Konzentration sinnvoll sein, etwa 250 bis 500 mg auf 100 ml. Mehr ist im Heimrezept selten nötig, weil die topische Aufnahme von CBD pharmakologisch begrenzt ist und die Pflanzenöle einen wesentlichen Anteil zur Hautwirkung beitragen. Wer ganz neu mit CBD-Kosmetik startet, fängt mit einer niedrigen Konzentration an und steigert nur, wenn die Haut nach zwei Wochen gut verträglich reagiert.
Worin unterscheiden sich Creme, Salbe und Balm eigentlich?
Die drei Begriffe werden im Alltag oft synonym verwendet, kosmetisch beschreiben sie aber unterschiedliche Galenik-Formen. Eine Creme ist eine Emulsion aus Wasser und Öl, sie zieht schnell ein und wirkt eher leicht. Eine Salbe ist meist wasserfrei, fettreicher und legt sich als Schutzfilm auf die Haut, ideal bei trockenen oder gereizten Stellen. Ein Balm ist sehr ähnlich wie eine Salbe, aber häufig noch konzentrierter und mit höherem Wachsanteil, was ihn zähflüssig macht und bei punktueller Anwendung lange wirken lässt. Für die tägliche Gesichtspflege ist die leichtere Creme angenehmer, für Muskelverspannungen, raue Hände im Winter oder kleine Hautirritationen sind Salbe oder Balm die bessere Wahl. Beide unterscheiden sich auch in der Haltbarkeit: Wasserfreie Produkte sind ohne Konservierungsstoffe deutlich länger stabil.

guten tag
ich möchte mich ans rezept cbd-creme wagen, würde aber gerne noch magnesium mit dazugeben.
haben sie bereits erfahrungen damit gemacht und können tipps dazu geben?
vielen dank für ihr feedback.
Hallo Herr Minder,
vielen Dank für die Anfrage.
Welches CBD Öl dafür Sie benutzen ist Ihnen überlassen, natürlich kommt es auch darauf an wofür Sie die Salbe oder Creme benutzen möchten.
Für den Anfang können Sie die Salbe/Creme mit einem 3% oder 5%ig Öl herstellen, sollte dann nicht die gewünschte Wirkung eintreten können sie ein stärkeres wählen.
Bei Fragen, Anregungen oder sonstigen Anliegen steht Ihnen unser Kundenservice gerne unter +43732 604098 oder info@cbdnol.com zur Verfügung.
Viele Grüße und bleiben Sie gesund, das CBDNOL-Team
welches CBD-Öl meinen Sie dabei? es gibt ja welche von 5 % bis 20 % -ige Öle!
- Danke -
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