cbd vaping

CBD Vaping für Anfänger: Das müssen Sie wissen!

Was ist eigentlich CBD Vaping? Wie viel CBD sollten Sie vapen und welche Nebenwirkungen sind möglich? Das und mehr beantworten wir Ihnen in diesem CBD Vaping Guide für Anfänger.

Was ist ein CBD Vaporizer?


Mit einem Vaporizer können Sie CBD verdampfen und inhalieren – zum Beispiel CBD Liquids, CBD Blüten oder CBD Kristalle. Die wertvollen Inhaltsstoffe des CBDs gelangen direkt in den Blutkreislauf und bieten sich zum Beispiel für Beschwerden wie Migräne an. Im Gegensatz zur E-Zigarette bleiben keine Teerrückstände übrig, die der Lunge schaden.

Grundsätzlich sind Vaporizer simpel aufgebaut: Es gibt einen Stift, einen Temperaturregler, einen Dampfsammler und einen Stromversorger. Der Aufbau kann je nach Gerät variieren.

Wie viel CBD sollte ich vapen?


Die richtige CBD-Dosierung ist immer individuell. Zu viele Faktoren spielen eine Rolle – zum Beispiel das Anwendungsziel, das Körpergewicht und die CBD-Toleranz. Auch der Stoffwechsel und das Endocannabinoid-System sind bei jedem Menschen anders. Am besten fangen Sie deshalb mit einer niedrigen Dosis an und steigern sich schrittweise.

Ein typischer CBD Vaporizer mit 100 mg CBD liefert etwa 1-2 mg CBD pro Inhalation. Beobachten Sie, wie Sie darauf reagieren und warten Sie 6 Stunden bis zur nächsten Dosis. Erhöhen Sie die Dosis dann schrittweise um 5 mg – bis Sie die perfekte Dosis für sich gefunden haben. Vergessen Sie nicht, dass Sie die Wirkung von CBD vielleicht nicht sofort spüren werden.

Übrigens: Der klassische CBD-Anwender nimmt durchschnittlich 10-30 mg pro Tag ein. Bei schweren Erkrankungen, Schmerzen und Entzündungen wählen einige Menschen hohe Dosierungen von bis zu 1000 mg pro Tag.

Ist eine CBD Überdosis möglich?


Bis heute ist kein Fall einer Überdosis durch Cannabis oder CBD bekannt. Untersuchungen haben gezeigt, dass CBD eine sehr geringe Toxizität aufweist – die mittlere letale Dosis (LD50) für CBD liegt bei 212 mg pro kg Körpergewicht.

Das bedeutet: Für eine potentielle Überdosierung müssten Sie in relativ kurzer Zeit hundertmal so viel CBD konsumieren, wie die durchschnittliche Tagesdosis (30mg). Es ist höchst unwahrscheinlich, dass jemand jemals genug Cannabidiol für eine Überdosis konsumiert.

Macht mich CBD vapen high?


Nein, CBD vapen macht Sie nicht high – es sei denn, das CBD enthält zu viel THC. Frei verkäufliche CBD E-Liquids und Öle wie von CBDNOL.com enthalten maximal 0,2% THC. Deshalb wirkt CBD nicht psychoaktiv und gilt in Deutschland nicht als Rauschmittel, sondern als Nahrungsergänzungsmittel. CBD mit 0,2% THC können Sie völlig legal kaufen!

Zudem kann CBD das Rauschgefühl von THC lindern. Wenn Sie sich jemals zu high von THC fühlen, kann CBD dies ausgleichen und Paranoia oder Angstgefühle reduzieren.

„CBD-Vaping mit einem Vaporizer ermöglicht eine schnelle und diskrete Aufnahme von Cannabidiol direkt über die Lunge, ideal für alle, die eine unkomplizierte Alternative suchen, solange sie mit Bedacht und einer niedrigen Einstiegsdosis starten.“

Christian Eckmair

Wie fühlt sich CBD Vaping an?


Häufig wird die Wirkung von CBD als das genaue Gegenteil von THC beschrieben. Viele Menschen fühlen ein subtiles Gefühl der Beruhigung. Einige CBD Nutzer berichten von einem leichten Energieschub, der die Konzentration und Aufmerksamkeit erhöht. Andere wiederum nutzen CBD, um zu entspannen und Ängste zu lösen – ohne sich schläfrig zu fühlen. Auch hier spielt die Dosis eine wichtige Rolle: Die Wirkung von CBD variiert je nachdem, wie viel CBD Sie konsumieren. Der Vaporizer kann auch eine Rolle spielen.

Welche Nebenwirkungen sind durch CBD vapen möglich?


Die Wissenschaft zu CBD steckt noch in den Kinderschuhen. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt – die am häufigsten dokumentierte Nebenwirkung von CBD ist eine leichte Schläfrigkeit. Dies ist jedoch besonders bei CBD Neulingen der Fall und kann bei regelmäßiger Anwendung von Cannabidiol nachlassen.

Schläfrigkeit wird meist durch hohe Dosen von CBD verursacht – niedrige bis mittlere Dosen bewirken eher das Gegenteil. Andere bekannte Nebenwirkungen sind leichte Euphoriegefühle, Hunger und rote Augen. Im Vergleich zu vielen verschreibungspflichtigen Medikamenten sind die Nebenwirkungen von CBD  kaum ausgeprägt.

Erfahren Sie mehr in unseren Blog Artikel: "CBD Liquids: Die wichtigsten Fragen und Antworten".

Welche Vorteile bietet CBD Vaping?


  • Hohe Bioverfügbarkeit
    CBD Vaping ist die effizienteste Art, CBD zu konsumieren. Dank bester Bioverfügbarkeit gelangen bis zu 56% des Wirkstoffs direkt in die Blutbahn!
  • Praktisch und einfach
    Die meisten Vaporizer passen in jede Hosentasche. Sie müssen den Vaporizer lediglich auf die gewünschte Temperatur einstellen und den CBD-reichen Dampf einatmen.
  • Präzise Dosierung
    Mit einem Vaporizer haben Sie immer im Blick, wie viel CBD Sie konsumieren. Dafür müssen Sie lediglich wissen, wie viel CBD in Ihrem E-Liquid enthalten ist.
  • Verschiedene Geschmäcker
    Sie haben eine große Auswahl! CBD E-Liquids gibt es in verschiedenen Aromen, damit jeder auf seine Kosten kommt.

Muss ich CBD unbedingt vapen?


Nein. Zwar ist das Vaping von E-Liquids einer der beliebtesten Wege, um CBD zu konsumieren – doch es gibt viele Möglichkeiten. Sie können CBD auch oral einnehmen oder als CBD Cremes direkt auf die Haut auftragen. Mit CBD Öl können Sie sogar kochen!

Der Artikel erklärt, dass mit einem Vaporizer CBD-Liquids, CBD-Blüten oder CBD-Kristalle verdampft und inhaliert werden können, wodurch die Cannabinoide direkt über die Lunge in den Blutkreislauf gelangen. 

Für Einsteiger empfiehlt sich eine niedrige Anfangsdosis: etwa 1–2 Züge, abzuwarten wie der Körper reagiert, und anschließend bei Bedarf langsam die Menge steigern.

CBD-Vaping macht nach Angaben des Artikels nicht „high“. Frei verkäufliche CBD-Produkte enthalten legal oft maximal 0,2 % THC und entfalten keine berauschende Wirkung. 

Eine Besonderheit des Vapens: Die Wirkung von CBD kann relativ schnell einsetzen, da der Wirkstoff direkt über die Lunge aufgenommen wird. 

Author Christian Eckmair

Christian Eckmair

Mehr lesen
Geprüft Inhaltlich geprüft von · Gründer CBDNOL & CBD-Autor · Stand: März 2026
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Review-Artikel (CBD-Bioverfügbarkeit bei Inhalation bis zu 56 % — Direktbeleg für die im Artikel genannte Zahl)
Human Cannabinoid Pharmacokinetics
Chemistry & Biodiversity, 4(8), 1770–1804
PMCID: PMC2689518 · DOI: 10.1002/cbdv.200790152
Umfassendster Review zur Cannabinoid-Pharmakokinetik beim Menschen von Marilyn Huestis (National Institute on Drug Abuse, USA) — die meistzitierte Einzelquelle zur Cannabinoid-Bioverfügbarkeit in der wissenschaftlichen Literatur: Bei Inhalation von Cannabinoiden über einen Vaporizer oder durch Verbrennung beträgt die Bioverfügbarkeit je nach Inhalationstechnik, Atemvolumen, Atemanhaltezeit und Gerätekonfiguration zwischen 10 % und bis zu 56 %. Dieser breite Bereich erklärt sich dadurch, dass geübte Inhalatoren durch tiefes Einatmen und längeres Atemanhalten deutlich mehr Wirkstoff aus der Alveolaroberfläche absorbieren. Bei optimaler Inhalationstechnik mit einem hochwertigen Vaporizer werden Werte im oberen Bereich erreicht. Diese Studie ist der Primärbeleg für die Artikelaussage: CBD Vaping ist die effizienteste Art, CBD zu konsumieren — dank bester Bioverfügbarkeit gelangen bis zu 56 % des Wirkstoffs direkt in die Blutbahn.
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Review-Artikel (CBD-LD50 bei 212 mg/kg Körpergewicht — Direktbeleg für die im Artikel genannte Zahl; kein bekannter Überdosierungsfall)
An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies
Cannabis and Cannabinoid Research, 2(1), 139–154
PMCID: PMC5569602
Umfassender CBD-Sicherheitsreview: Die mittlere letale Dosis (LD50) für CBD bei intravenöser Gabe bei Rhesus-Affen liegt bei 212 mg/kg Körpergewicht — exakt der Wert, den der Artikel nennt. Bei oraler Einnahme ist die LD50 noch deutlich höher, da die Bioverfügbarkeit geringer ist und die Leber einen Teil des CBDs abbaut. Zum Vergleich: Eine durchschnittliche Tagesdosis von 10–30 mg CBD liegt um ein Vielfaches unterhalb jeder toxikologisch relevanten Schwelle. Für eine auch nur theoretisch kritische Dosis müsste eine 70 kg schwere Person in kurzer Zeit etwa 14.840 mg CBD einnehmen — die hundertfache normale Tagesdosis. Dies ist der Direktbeleg für die im Artikel zitierte LD50-Zahl und die Schlussfolgerung: Es ist höchst unwahrscheinlich, dass jemand jemals genug Cannabidiol für eine Überdosis konsumiert.
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Kontrollierte Humanstudie (CBD reduziert THC-Rauschgefühl, Paranoia & Angst — Direktbeleg für einzigartigen CBD-THC-Antagonismus im Artikel)
Impact of cannabidiol on the acute memory and psychotomimetic effects of smoked cannabis: naturalistic study
British Journal of Psychiatry, 197(4), 285–290
PMID: 20884951 · DOI: 10.1192/bjp.bp.110.077503
Naturalistische Humanstudie der University of London (UCL): Probanden, die Cannabis mit höherem CBD-Anteil konsumierten, zeigten im Vergleich zu Konsumenten von CBD-armem Cannabis signifikant weniger psychotomimetische Symptome — darunter Paranoia, Gedankeneinschüsse (Intrusion) und Angstgefühle — ohne dass die empfundene Intoxikation proportional abnahm. CBD wirkt dabei als funktioneller Antagonist am CB1-Rezeptor, indem es THC teilweise vom Rezeptor verdrängt und die Glutamat-GABA-Balance moduliert. Diese Studie ist der wissenschaftliche Beleg für die Artikelaussage: CBD kann das Rauschgefühl von THC lindern — wenn Sie sich jemals zu high von THC fühlen, kann CBD dies ausgleichen und Paranoia oder Angstgefühle reduzieren. Sie ist die einzige Quelle in der gesamten CBDNOL-Artikelserie, die den CBD-THC-Antagonismus an echten Cannabiskonsumenten in einer naturalistischen Umgebung nachweist.
4
WHO-Bericht (CBD nicht psychoaktiv, kein Rauschmittel — Beleg für „CBD vapen macht nicht high")
Cannabidiol (CBD) Critical Review Report
40th Meeting of the WHO Expert Committee on Drug Dependence
who.int/docs/default-source/controlled-substances/whocbdreportmay2018-2.pdf
Der maßgebliche internationale Bewertungsbericht der Weltgesundheitsorganisation bestätigt: CBD besitzt kein psychoaktives Potenzial, kein Missbrauchspotenzial und kein Abhängigkeitspotenzial — weil CBD keinen relevanten Agonismus am CB1-Rezeptor entfaltet, über den THC seine berauschende Wirkung ausübt. CBD verändert Stimmung und Wahrnehmung nicht auf eine Weise, die einem Rausch entspräche. Die WHO empfahl auf Basis dieses Berichts, CBD nicht in die Liste der kontrollierten Substanzen aufzunehmen. Dies ist der offizielle internationale Beleg für die FAQ-Antwort: Macht mich CBD vapen high? — Nein, CBD vapen macht Sie nicht high. Er erklärt auch, warum CBD in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel und nicht als Rauschmittel eingestuft wird.
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Review-Artikel (Inhalation vermeidet First-Pass-Effekt → direkter Blutkreislauf, schneller Wirkungseintritt — Pharmakokinetik-Grundlage)
Pharmacokinetics and Pharmacodynamics of Cannabinoids
Clinical Pharmacokinetics, 42(4), 327–360
PMID: 12648025 · DOI: 10.2165/00003088-200342040-00003
Grundlegender pharmakologischer Review des deutschen Cannabinoid-Experten Dr. Franjo Grotenhermen (nova-Institut): Bei Inhalation gelangen Cannabinoide direkt über die Alveolarmembran der Lunge in den Blutkreislauf — ohne den First-Pass-Effekt der Leber, der bei oraler Einnahme einen Großteil des CBDs noch vor Erreichen des systemischen Kreislaufs abbaut (Bioverfügbarkeit oral: 6–19 %). Dies erklärt, warum der Wirkungseintritt bei Inhalation innerhalb von Sekunden bis wenigen Minuten erfolgt, während oral eingenommenes CBD bis zu 60–90 Minuten benötigt. Grotenhermen dokumentiert auch, dass Vaporizer im Gegensatz zur Verbrennung keine Pyrolyseprodukte (Teer, Kohlenmonoxid, polyzyklische Kohlenwasserstoffe) erzeugen, da Verdampfung bei deutlich niedrigeren Temperaturen stattfindet. Dies ist der pharmakologische Grundlagenbeleg für die Artikelaussagen: Inhaltsstoffe gelangen direkt in den Blutkreislauf und bieten sich für schnelle Beschwerdelinderung an; sowie: Im Gegensatz zur E-Zigarette bleiben keine Teerrückstände übrig, die der Lunge schaden.
6
Klinische Pilotstudie (Vaporizer: kein Teer, kein Kohlenmonoxid — Direktbeleg für „keine Teerrückstände, die der Lunge schaden")
Vaporization as a smokeless cannabis delivery system: a pilot study
Clinical Pharmacology & Therapeutics, 82(5), 572–578
PMID: 17206142 · DOI: 10.1038/sj.clpt.6100200
Erste kontrollierte RCT zum Vergleich von Vaporizer und Verbrennung (UCSF/VA Medical Center): Probanden, die Cannabis über den Vaporizer konsumierten, zeigten im Vergleich zu Rauchern signifikant niedrigere Kohlenmonoxid-Spiegel im Atemgas und deutlich geringere Exposition gegenüber Teer und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) — den Hauptverursachern rauchbedingter Lungenerkrankungen. Die Wirkstoffbioverfügbarkeit war beim Vaporizer vergleichbar oder höher als beim Rauchen. Dieser Befund ist der Primärbeleg für die direkte Artikelaussage: Im Gegensatz zur E-Zigarette bleiben keine Teerrückstände übrig, die der Lunge schaden — weil Vaporizer CBD durch Wärmezufuhr unter dem Verbrennungspunkt verdampfen und so die karzinogene Pyrolyse vermeiden, die beim klassischen Rauchen oder bei E-Zigaretten mit Heizspulen auftritt.
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Review-Artikel (CBD-Wirkung: subtile Beruhigung, Entspannung, Angstlösung ohne Schläfrigkeit — Schläfrigkeit häufigste Nebenwirkung bei hoher Dosis)
Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders
Neurotherapeutics, 12(4), 825–836
PMCID: PMC4604171 · DOI: 10.1007/s13311-015-0387-1
Systematischer Review zu CBDs anxiolytischer Wirkung: CBD erzeugt über 5-HT1A-Serotonin-Agonismus und FAAH-Hemmung (die das körpereigene Anandamid erhöht) eine ausgeprägte Angst- und Stressreduktion — ohne sedierendes Potenzial bei therapeutischen Dosen. Probanden berichten konsistent von einem Gefühl der Beruhigung und Entspannung ohne kognitive Beeinträchtigung oder Schläfrigkeit bei niedrigen bis mittleren Dosen. Sedierung tritt erst bei deutlich höheren Dosen auf und ist dosisabhängig reversibel. Diese Studie belegt die im Artikel beschriebene Bandbreite des CBD-Erlebnisses: Viele Menschen fühlen ein subtiles Gefühl der Beruhigung; einige berichten von Entspannung und Angstlösung ohne Schläfrigkeit — und die am häufigsten dokumentierte Nebenwirkung bei hohen Dosen ist eine leichte Schläfrigkeit, die bei regelmäßiger Anwendung nachlassen kann.
Sicherheitshinweis: CBD Vaping ist ausschließlich für Erwachsene bestimmt. Verwenden Sie nur geprüfte, laboranalysierte CBD-Produkte mit verifizierten CBD- und THC-Gehalten. Kaufen Sie keinen selbstgebauten Vaporizer — unkontrollierte Temperaturen können Schadstoffe erzeugen. Die angegebene Bioverfügbarkeit von bis zu 56 % ist ein Maximalwert bei optimaler Inhalationstechnik; tatsächliche Werte variieren je nach Gerät und Anwendung. CBD ist kein Arzneimittel und kein Ersatz für medizinische Behandlungen. Bei ernsthaften Beschwerden wenden Sie sich an einen Arzt. Entdecken Sie unsere laborgeprüften CBD E-Liquids und hochwertigen Vaporizer.

2 Kommentare


  • Hoschi

    Hallo ,also ich persönlich habe mit 600mg auf 100ml Liquid Base angefangen…und ich muss sagen das ist schon recht entspannend….


  • Florian

    Hallo ich fange gerade an mi e Verdampfer cbd zu rauchen per flüssig im liquid habe ein Paket bestellt mit dem Verdampfer und eine cbd Flasche mit 300 mg liquid ist das für ein Anfänger zu stark könnten sie mir sagen wie man mit welcher Stärke Anfangen sollte


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