CBD Liquids: Die wichtigsten Fragen und Antworten

CBD Liquids: Die wichtigsten Fragen und Antworten

CBD Liquids sind eine der einfachsten und aromatischsten Arten, CBD zu konsumieren. Doch was ist eigentlich der Unterschied zum CBD Öl? Werden Sie durch CBD Liquids high und wie gelingt die richtige Dosierung? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen im Folgenden.

Was sind CBD Liquids?


CBD Liquids sind Substanzen für E-Zigaretten und Vaporizer („Vape Pens“). Die Geräte verdampfen die Liquids und lassen den Konsumenten einen CBD-reichen Dampf inhalieren. Es handelt sich also um eine Form des Rauchens, die jedoch schonender als herkömmliches Rauchen sein soll. Die meisten Liquids basieren auf Aroma- und Geruchsstoffen und verzichten auf Schadstoffe wie Nikotin.

Übrigens: CBD Liquid ist auch als CBD-Vape-Liquid, CBD E-Liquid und CBD-E-Saft bekannt. Die Liquids gibt es entweder als Aroma-Mischung oder als CBD-Zusatz (Additiv).

Was ist der Unterschied zum CBD Öl?


CBD Liquids und CBD Öl werden oft verwechselt. Zwar enthalten beide CBD und eignen sich für die Inhalation mit einem Vaporizer oder einer E-Zigarette – doch es gibt einen feinen Unterschied: Es ist der Träger des CBDs! Während E-Liquids auf Alkohol wie Propylenglykol (PG) und pflanzliches Glycerin (VG) setzen, beinhaltet CBD Öl Zusatzöle wie Hanföl, Kokosöl oder MCT Öl. Deshalb sollten Sie herkömmliches CBD Öl niemals verdampfen!

Wichtig: Ob CBD Öl oder CBD E-Liquids: Kaufen Sie ausschließlich laborgeprüfte Produkte. Diese sind auf Cannabinoidgehalt, THC-Gehalt, Restlösungsmittel und Verunreinigungen geprüft – und Sie können sicher sein, dass Sie beste Qualität erhalten.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?


CBD Liquids gelten als sicher. Die häufigste Nebenwirkung ist eine leichte Müdigkeit. In seltenen Fällen kommt es zu Durchfall oder Appetitlosigkeit. CBD Liquids enthalten entweder pflanzliches Glycerin (VG) oder Propylenglykol (PG) – beide Stoffe sind unbedenklich. Während VG aus natürlichen Pflanzenölen gewonnen wird, ist PG ein beliebtes Erdöl-Nebenprodukt, das vor allem als Lebensmittel- und Kosmetikzusatzstoff verwendet wird.

Es gibt jedoch Bedenken bei der Verwendung von PG für Vaping-Produkte. So fanden Studien zum Beispiel heraus, dass zu stark erhitztes PG die Karzinogene Formaldehyd und Acetaldehyd freisetzen kann. Wählen Sie deshalb einen hochwertigen Vaporizer, der die Liquids nicht zu sehr erhitzt.

Tipp: Traditionelle Vape Liquids können Substanzen wie Nikotin oder schädliche Chemikalien beinhaltet. Wählen Sie am besten ein E-Liquid, das nur CBD, Verdünnungsmittel und Aromen enthält.

„CBD-Liquids eröffnen eine sanfte und diskrete Möglichkeit, CBD per Verdampfer aufzunehmen, so lange sie aus geprüften, schadstofffreien Zutaten bestehen und mit Qualität statt Versprechungen überzeugen.“

Christian Eckmair

Versetzt mich CBD Liquid in einen Rausch?


Nein. Im Gegensatz zu THC hat CBD keine psychoaktiven Eigenschaften. Wenn Sie CBD Liquids konsumieren, werden Sie also nicht high – vorausgesetzt, Sie kaufen CBD mit maximal 0,2% THC-Gehalt.

Wichtig: In Deutschland darf CBD maximal 0,2% THC enthalten. Produkte mit einer größeren Menge an CBD sind nicht legal – achten Sie deshalb darauf, dass Sie Ihr CBD bei seriösen Anbietern kaufen.

Wie wirkt Hanf Liquid?


Hanf hat eine vielfältige Wirkung. Wenn Sie Hanf Liquid konsumieren, kann es Ihnen zum Beispiel beim Entspannen helfen, Schmerzen und Ängste lindern oder die allgemeine Stimmung verbessern. Grundsätzlich wirkt Hanf biphasisch. Das bedeutet zum Beispiel: Während Hanf in höheren Dosen bei Einschlafproblemen helfen kann, kann gering dosiertes Hanf die Achtsamkeit und Konzentration erhöhen.

Lesen Sie weiter unter: "CBD Vaping für Anfänger: Das müssen Sie wissen!".

Übrigens: Wenn Sie Hanf Liquids wählen, spüren Sie die Hanf Wirkung schneller bei einer oralen Tinktur oder bei essbaren Hanf Nahrungsergänzungsmitteln. Die Inhaltsstoffe des Hanfs gelangen beim Verdampfen schneller in die Blutbahn!

Wie vape ich CBD E-Liquid?


Das Vaping von CBD Liquid gelingt leicht:


  • Entfernen Sie den Zerstäuber aus dem Tank.
  • Füllen Sie den Tank mit CBD Liquid (oder setzen Sie eine CBD Kartusche ein).
  • Befestigen Sie den Zerstäuber.
  • Schalten Sie den Stift ein.
  • Halten Sie den Netzschalter gedrückt und inhalieren Sie das CBD.

Tipp: Wählen Sie einen hochwertigen Vaporizer und bauen Sie sich niemals ein selbstgebautes Gerät. Beim Kauf Ihres Vaporizers sollten Sie vor allem auf die Temperatursteuerung achten. Geräte mit Temperaturregler bieten Ihnen die Möglichkeit, die Temperatur genau einzustellen.

Wie gelingt die Dosierung?


Die Dosierung von CBD ist individuell – und zum Beispiel von Gewicht, Alter, Symptome und Toleranz abhängig. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosierung und beobachten Sie, wir Ihr Körper reagiert. Anschließend können Sie die Dosierung schrittweise erhöhen und sich an folgende Faustregel halten:


  • Niedrige Dosierung: 200 mg oder weniger
  • Mittlere Dosierung: 200 bis 500 mg
  • Hohe Dosierung: 500 mg bis 1000 mg

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CBD-Liquids sind Flüssigkeiten für E-Zigaretten und Vaporizer, die CBD enthalten und als schonendere Alternative zum klassischen Rauchen gelten.

Der Unterschied zu CBD-Öl liegt im Träger: Liquids basieren meist auf Propylenglykol (PG) oder pflanzlichem Glycerin (VG), während Öl mit Trägerölen wie Hanf- oder MCT-Öl arbeitet, daher sollte man CBD-Öl nicht dampfen.

CBD-Liquids sind in der Regel nicht psychoaktiv: Solange der THC-Gehalt im legalen Rahmen (max. 0,2 %) liegt, führen sie nicht zu einem Rausch.

Mögliche Nebenwirkungen bei CBD-Liquids sind laut Artikel gering und umfassen unter anderem leichte Müdigkeit; bei falscher Handhabung (z. B. zu heißes Verdampfen) können aus PG bedingte Schadstoffe entstehen. 

Author Christian Eckmair

Christian Eckmair

Mehr lesen

Quellen und Studien

CBD Inhalation & Bioverfügbarkeit

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