Krampfartige Unterleibsschmerzen, Reizbarkeit, Schlafprobleme, Heißhunger und ein flaues Gefühl, das sich Tage vor der Periode anschleicht. Wer regelmäßig mit dem prämenstruellen Syndrom zu tun hat, kennt das Wechselbad aus körperlichen und emotionalen Beschwerden. Bis zu 80 Prozent der menstruierenden Personen erleben es zyklusweise, etwa 20 bis 30 Prozent in einer Form, die den Alltag spürbar einschränkt. In diesem Beitrag schauen wir nüchtern auf die Studienlage, ordnen die wichtigsten Mechanismen ein und erklären, wo Cannabidiol biologisch sinnvoll ansetzen kann und wo es klar an seine Grenzen kommt.
Inhaltsverzeichnis
Was PMS ausmacht und was es nicht ist
Das prämenstruelle Syndrom ist eine zyklusgebundene Sammlung an körperlichen und seelischen Beschwerden, die typischerweise in der zweiten Zyklushälfte auftauchen, also nach dem Eisprung, und mit Beginn der Periode wieder verschwinden. Die Symptompalette ist breit. Häufig betroffen sind Brustspannen, Wassereinlagerungen, Bauchkrämpfe, Rückenschmerzen, Migräne, Müdigkeit, Schlafstörungen, Heißhunger, Reizbarkeit, gedrückte Stimmung oder Angstgefühle. Eine offizielle Beschreibung der Beschwerden und der diagnostischen Kriterien finden Sie auf der unabhängigen Gesundheitsplattform des österreichischen Gesundheitsministeriums.
Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt. Das aktuelle Verständnis kombiniert mehrere Faktoren. Eine veränderte Empfindlichkeit gegenüber den natürlichen Schwankungen von Östrogen und Progesteron in der Lutealphase. Ein zyklisch verändertes Serotoninsystem, weshalb selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer in schweren Fällen wirken. Beteiligung des Endocannabinoid Systems, weil die endogenen Cannabinoide Anandamid und 2 AG sich im Verlauf des Zyklus verändern und mit Östrogen rückkoppeln. Und schließlich Prostaglandine, die im Endometrium freigesetzt werden und für Krampfschmerzen, Übelkeit und Kopfschmerzen mitverantwortlich sind. PMS ist also kein Einbildungsphänomen, sondern eine reale neuroendokrine Reaktion mit messbaren Korrelaten.
Endocannabinoid System und weiblicher Zyklus
Das Endocannabinoid System reguliert in vielen Organen die Feinjustierung von Stress, Schmerz, Schlaf und Immunfunktion. Es ist auch eng mit dem reproduktiven System verzahnt. In der grundlegenden Übersichtsarbeit von Pacher und Kunos aus dem Jahr 2013, veröffentlicht im FEBS Journal, wird dokumentiert, dass CB1 Rezeptoren in Hypothalamus, Uterus und Eierstöcken vorhanden sind und dass Östrogen die Aktivität der Fettsäureamid Hydrolase, dem Anandamid abbauenden Enzym, direkt moduliert.1 Konkret bedeutet das, dass die Anandamid Konzentration im Gewebe parallel zu den Östrogenspitzen schwankt. Während des Zyklus entsteht so ein dynamisches Wechselspiel zwischen Sexualhormonen und endogenen Cannabinoiden.
Aus diesem Wechselspiel leitet sich ein interessantes klinisches Konzept ab. Ethan Russo formulierte 2004 in den Neuroendocrinology Letters die Hypothese der Clinical Endocannabinoid Deficiency. Die Idee dahinter, ein chronisch zu niedriger Endocannabinoid Tonus könne eine Reihe schwer behandelbarer Beschwerdebilder erklären, darunter Migräne, Reizdarm, Fibromyalgie und ausdrücklich auch primäre Dysmenorrhoe, also krampfartige Menstruationsschmerzen.2 Russo argumentierte, dass exogene Cannabinoide bei diesen Zuständen helfen könnten, weil sie ein defizitäres Regelsystem ergänzen. Die Hypothese ist nach wie vor nicht endgültig bewiesen, sie liefert aber den theoretischen Rahmen, warum CBD bei zyklusbedingten Beschwerden überhaupt biologisch sinnvoll sein kann.
Wichtig zur Einordnung. CBD greift an mehreren Stellen ins ECS ein, ohne klassischer Agonist am CB1 Rezeptor zu sein. Es hemmt FAAH und erhöht damit indirekt das körpereigene Anandamid, moduliert TRPV1 Kanäle, aktiviert den 5 HT1A Serotonin Rezeptor und beeinflusst PPAR gamma. Die Folge ist kein Hormonblock, sondern ein dämpfendes, regulierendes Signal auf mehreren parallelen Achsen.
Wie CBD bei PMS Symptomen ansetzt
Aus der Studienlage lassen sich vier konkrete Angriffspunkte ableiten, an denen CBD bei den typischen PMS Beschwerden ansetzen kann. Keine davon ist ein Heilversprechen, jeder ist mechanistisch nachvollziehbar.
Stimmung, innere Anspannung und Ängstlichkeit
Reizbarkeit, gedrückte Stimmung und ein erhöhtes Angstniveau gehören zu den am stärksten belastenden PMS Symptomen. CBD wirkt hier über zwei Mechanismen, die in einem Übersichtsartikel von Blessing und Kollegen 2015 in der Fachzeitschrift Neurotherapeutics ausführlich beschrieben sind. Erstens bindet Cannabidiol als partieller Agonist an den 5 HT1A Serotonin Rezeptor und erhöht damit den serotonergen Tonus, also denselben Mechanismus, den klassische Antidepressiva nutzen. Zweitens fördert CBD die Neurogenese im Hippocampus, einer Region, die für die emotionale Regulation entscheidend ist.3 Dass die Östrogen Serotonin Achse zentral für PMS Stimmungssymptome ist, gilt als Konsens. CBD setzt genau an dieser Achse an, ohne den Östrogenspiegel direkt zu verschieben.
Krampfartige Schmerzen und entzündliche Komponente
Die typischen Unterleibskrämpfe entstehen, weil das Endometrium kurz vor der Periode entzündungsfördernde Prostaglandine freisetzt, die zu Uteruskontraktionen und vasospastischen Reaktionen führen. Hier setzen mehrere CBD Mechanismen gleichzeitig an. In einer vielzitierten präklinischen Studie von Hammell und Kollegen, 2016 im European Journal of Pain veröffentlicht, reduzierte transdermal aufgetragenes CBD bei Ratten Entzündungsmarker und Schmerzverhalten signifikant.4 Auf zellulärer Ebene zeigten Nagarkatti und Kollegen 2009, dass CBD pro entzündliche Zytokine wie TNF alpha, IL 1 beta und IL 6 über CB2 Rezeptoren auf Immunzellen hemmt.5 Das ist insofern relevant, als die Prostaglandin getriebene Komponente von Menstruationsschmerzen ein klassisch entzündliches Geschehen ist. CBD ist kein Mefenaminsäure Ersatz, aber es greift den Entzündungspfad ergänzend an.
Schlaf und nächtliche Unruhe
Schlafstörungen verstärken alle anderen PMS Symptome. Die größte verfügbare klinische Fallserie zu CBD bei Schlaf und Angst stammt von Shannon und Kollegen, 2019 im Permanente Journal publiziert. In einer psychiatrischen Praxis wurden 103 erwachsene Patientinnen und Patienten über drei Monate begleitet. Nach dem ersten Monat zeigten 66,7 Prozent eine messbare Verbesserung der Schlafscores, parallel verbesserten sich Angstwerte bei 79,2 Prozent.6 Das ist keine kontrollierte Placebostudie und auch keine Studie spezifisch zu PMS, aber sie liefert klinische Anwendungsdaten in einer Größenordnung, die in diesem Bereich selten ist.
Sicherheit und Verträglichkeit über mehrere Tage
Wer CBD über mehrere Tage rund um die Periode anwendet, fragt zu Recht nach dem Sicherheitsprofil. Iffland und Grotenhermen haben 2017 in Cannabis and Cannabinoid Research den umfassendsten verfügbaren Sicherheitsreview vorgelegt. Selbst hohe Tagesdosen, in einzelnen klinischen Studien bis 1.500 Milligramm, lösten keine lebensbedrohlichen oder toxischen Effekte aus. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Müdigkeit, Mundtrockenheit oder gelegentlich leichter Magen Darm Reiz und sind dosisabhängig reversibel.7 Eine akute Überdosierung im klassischen Sinn ist auf Basis dieser Daten nicht zu erwarten. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind ein eigenes Thema, dazu kommen wir weiter unten.
„Die ehrlichste Antwort auf die PMS Frage lautet, CBD ist kein Wundermittel, aber ein erstaunlich logischer Begleiter. Es greift die Stimmungs , Schlaf und Schmerzachse gleichzeitig an, ohne in den Hormonhaushalt einzudringen. Wer es ausprobieren möchte, sollte die Anwendung am Zyklus orientieren und der Wirkung zwei oder drei Zyklen Zeit geben."
Wer mit höheren Dosen arbeiten möchte, findet stärkere Konzentrationen in unserer CBD Öl Übersicht.
PMS oder PMDS, der wichtige Unterschied
Etwa drei bis acht Prozent der menstruierenden Personen erfüllen nicht die Kriterien einer milden bis mittleren PMS, sondern jene der prämenstruellen dysphorischen Störung, kurz PMDS oder im englischen Sprachraum PMDD. PMDS ist im DSM 5 der American Psychiatric Association als eigenständige depressive Störung mit zyklischem Verlauf gelistet. Charakteristisch sind ausgeprägte Stimmungsschwankungen, schwere Reizbarkeit, depressive Verstimmung mit Hoffnungslosigkeit und mitunter Suizidgedanken, die sich auf die Lutealphase begrenzen und nach Beginn der Periode rasch zurückgehen.
Diese Unterscheidung ist wichtig. PMDS gehört in eine fachärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Erstlinientherapien sind selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer und kognitive Verhaltenstherapie, in manchen Fällen orale Kontrazeptiva mit Drospirenon. CBD kann hier ergänzend ausprobiert werden, wenn es ärztlich abgesprochen ist, ersetzt aber keine evidenzbasierte Behandlung. Bei klassischer mittelschwerer PMS, in der die Symptome stören, aber den Alltag nicht entscheidend beeinträchtigen, ist die Schwelle für einen Eigenversuch mit CBD niedriger, vor allem wegen des günstigen Sicherheitsprofils.
Anwendung im Zyklus, Dosierung und Form
Wer CBD bei PMS sinnvoll einsetzen möchte, orientiert die Anwendung am Zyklus, nicht am Kalender. Drei Strategien haben sich aus der Praxis herauskristallisiert.
| Strategie | Wann anfangen | Wie dosieren | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Lutealphase | etwa Tag 14 oder ab Eisprung | 2 bis 3 mal täglich kleine Dosis, gleichmäßig verteilt | vorwiegend emotionale und Schlafsymptome |
| Frühwarnsystem | beim ersten spürbaren Symptom | moderate Dosis, bei Bedarf erhöhen | schwankende oder unvorhersehbare Beschwerden |
| Gezielter Krampf Einsatz | am Tag der stärksten Krämpfe | höhere Einzeldosis sublingual, ergänzend topisch auf den Unterbauch | vorwiegend Krampfschmerzen und Rücken |
Die richtige Dosis ist individuell. Eine sinnvolle Vorgehensweise ist, mit zwei bis drei Tropfen eines 3 oder 5 Prozent Vollspektrum Öls dreimal täglich zu beginnen, gleichmäßig über den Tag verteilt, und nach drei bis fünf Tagen zu prüfen, ob sich Symptome lindern. Wer nach einem Zyklus keinen Effekt bemerkt, kann die Einzeldosis verdoppeln. Bei sehr starken Krämpfen empfiehlt es sich, eine zusätzliche Einzeldosis am Schmerztag einzunehmen und die Aufnahme über die Mundschleimhaut zu nutzen, also die Tropfen für etwa 60 Sekunden unter der Zunge zu halten, bevor man sie schluckt.
Sublingual eingenommenes CBD wirkt typischerweise nach 15 bis 45 Minuten. Eingearbeitet in eine Creme oder ein Massageöl wirkt CBD sehr lokal auf die Haut und das oberflächliche Gewebe. Eine Kombination aus oraler Einnahme und einer topischen Anwendung auf dem Unterbauch oder Rücken kann bei Krampftagen sinnvoll sein. Eine ausführlichere Anleitung zur richtigen Tropfendosis finden Sie in unserem Beitrag zur CBD Dosierung.
Wechselwirkungen und sinnvolle Begleitmaßnahmen
CBD wird in der Leber über das Cytochrom P450 System abgebaut, vor allem über die Enzyme CYP3A4 und CYP2C19. In hohen Dosen kann CBD diese Enzyme hemmen und damit den Abbau anderer Medikamente verlangsamen, die dieselben Enzyme nutzen. Praktisch relevant ist das vor allem bei bestimmten Antiepileptika, Blutverdünnern wie Warfarin, einigen Antidepressiva und einigen oralen Kontrazeptiva. Bei moderaten Tagesdosen unter 70 bis 100 Milligramm ist das Risiko klinisch relevanter Wechselwirkungen meist gering, eine Garantie ist das aber nicht. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt oder die Anti Baby Pille nutzt, sollte die CBD Anwendung mit der behandelnden Ärztin abklären.
Neben CBD gibt es einige Begleitmaßnahmen, deren Wirksamkeit bei PMS in besseren Studien bestätigt ist. Sie ergänzen CBD sinnvoll, ohne in Konkurrenz zu stehen.
- Magnesium, etwa 200 bis 400 Milligramm täglich in der Lutealphase, kann Krämpfe und Reizbarkeit reduzieren.
- Vitamin B6, in moderaten Dosen, zeigt in mehreren Metaanalysen einen messbaren Effekt auf Stimmungssymptome.
- Regelmäßige aerobe Bewegung, idealerweise mehrmals pro Woche, beeinflusst Endorphine und Schlafqualität günstig.
- Ausreichend Schlaf in der zweiten Zyklushälfte, weil Schlafmangel die Schmerzschwelle messbar absenkt.
- Wärme auf dem Unterbauch, einfach, alt und wirksam, weil sie die uterine Durchblutung verbessert und Krämpfe lindert.
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Häufige Fragen zu CBD und PMS
Wann im Zyklus sollte ich mit CBD beginnen?
Die meisten erfahrenen Anwenderinnen starten etwa zur Mitte des Zyklus, also rund um den Eisprung an Tag 14, und nehmen CBD bis zum zweiten oder dritten Tag der Periode regelmäßig ein. Diese Lutealphasen Strategie hat den Vorteil, dass die Wirkung sich aufbaut, bevor die typischen PMS Symptome einsetzen. Wer nur gelegentlich starke Symptome hat, kann auch den Frühwarnansatz wählen und beim ersten Anzeichen beginnen, also bei der ersten spürbaren Reizbarkeit, dem ersten Brustspannen oder den ersten leichten Krämpfen. Wichtig ist in beiden Fällen, der Wirkung zwei bis drei vollständige Zyklen Zeit zu geben, bevor Sie eine seriöse Bilanz ziehen. PMS Symptome schwanken zyklisch, eine einzige Anwendung ist daher kein zuverlässiger Test.
Beeinflusst CBD die Wirkung der Antibabypille?
Cannabidiol wird in der Leber über das Cytochrom P450 System abgebaut, insbesondere über CYP3A4. Viele kombinierte orale Kontrazeptiva werden über denselben Enzymweg verstoffwechselt. Theoretisch kann CBD in höheren Dosen den Abbau dieser Hormone hemmen und damit Spiegel und Wirkung verändern. In der Praxis ist das Risiko bei den moderaten Dosen, die für PMS üblich sind, also etwa 25 bis 60 Milligramm pro Tag, gering. Belastbare Daten zur klinischen Relevanz dieser Interaktion bei oraler Kontrazeption fehlen jedoch. Aus Vorsichtsgründen empfehlen wir, die kombinierte Anwendung mit der behandelnden Frauenärztin abzustimmen, insbesondere wenn Sie höhere CBD Dosen verwenden. Eine zusätzliche nicht hormonelle Verhütungsmethode während des Einnahmezyklus kann eine sinnvolle Sicherheitsmaßnahme sein, bis Sie Klarheit haben.
Hilft CBD auch bei prämenstrueller dysphorischer Störung?
PMDS, im englischen Sprachraum PMDD, ist eine eigenständige zyklusgebundene depressive Störung und keine bloße schwere PMS. Sie ist im DSM 5 als eigene Diagnose gelistet und betrifft etwa drei bis acht Prozent der menstruierenden Personen. Die Standardbehandlungen sind selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer, kognitive Verhaltenstherapie und in manchen Fällen spezielle hormonelle Therapien. Daten zu CBD bei PMDS gibt es bislang nicht. Theoretisch könnte CBD durch seine 5 HT1A vermittelte serotonerge Wirkung ergänzend interessant sein, ein Eigenversuch ohne ärztliche Begleitung ist hier aber ausdrücklich nicht empfehlenswert. Wenn Sie wiederkehrende ausgeprägte Stimmungstiefs in der zweiten Zyklushälfte erleben, suchen Sie zunächst eine fachärztliche Abklärung. CBD kann anschließend ein Baustein einer Gesamtbehandlung sein, ersetzt diese aber nicht.
Welche Begleitmaßnahmen helfen evidenzbasiert zusätzlich zu CBD?
Mehrere niedrigschwellige Maßnahmen haben in Studien einen messbaren Effekt auf PMS Symptome gezeigt und ergänzen CBD gut. Magnesium in einer Tagesdosis von etwa 200 bis 400 Milligramm in der zweiten Zyklushälfte reduziert in Metaanalysen Krämpfe und Reizbarkeit. Vitamin B6 in moderaten Dosen wirkt günstig auf Stimmungssymptome und ist in mehreren Reviews bestätigt. Regelmäßige aerobe Bewegung, idealerweise drei bis vier mal pro Woche, hat einen klaren positiven Einfluss auf Schlaf und Stimmung. Eine reduzierte Aufnahme von Koffein, Alkohol und stark gesalzenen Speisen in den letzten Zyklus Tagen kann Wassereinlagerungen und Brustspannen mildern. Wärme auf dem Unterbauch, ob klassische Wärmflasche oder ein wärmender Pflaster Patch, ist eine der einfachsten und wirksamsten lokalen Maßnahmen bei Krampfschmerzen. Diese Maßnahmen sind kostengünstig, gut verträglich und stehen nicht in Konkurrenz zu CBD, sondern verstärken die Gesamtwirkung.
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