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  • CBD und PMS: Kann CBD beim prämenstruellen Syndrom helfen?

    cbd und pms Hilfe

    Krampfartige Schmerzen, Stimmungsschwankungen, Übelkeit und Erbrechen: Das sind nur einige der Symptome eines prämenstruellen Syndroms. Fast jede Frau und jedes Mädchen kennt es – doch was hilft gegen die körperlichen und psychischen Beschwerden? Im Folgenden schauen wir uns an, ob CBD ein wirksames Mittel gegen PMS sein kann.

    Was ist das prämenstruelle Syndrom?

    Das prämenstruelle Syndrom (PMS) bezeichnet verschiedene Symptome, die sich meist nach dem Eisprung entwickeln. Etwa eine Woche vor der Menstruation kommt es zum Beispiel zu folgenden Symptomen:

    • Migräne & Kopfschmerzen
    • Heißhunger & Appetitlosigkeit
    • Übelkeit & Erbrechen
    • Kreislaufprobleme
    • Müdigkeit & Erschöpfungen
    • Kopf- & Rückenschmerzen
    • Muskelkrämpfe
    • Stimmungsschwankungen
    • Angstzustände
    • Depressionen
    • Antriebslosigkeit

    Diese Symptome können entweder einzeln oder gemeinsam und gleichzeitig auftreten. Warum das passiert und weshalb manche Frauen davon verschont bleiben? Darüber ist sich die Wissenschaft nicht einig. Forscher vermuten, dass der Zusammenhang zwischen der Östrogen- und Serotoninproduktion im Gehirn eine Rolle spielt. Die Beschwerden eines PMS können je nach Frau unterschiedlich ausgeprägt sein.

    Welche Behandlungsoptionen gibt es für PMS?

    Zur Behandlung von leichter bis schwerer PMS gibt es einige Möglichkeiten – zum Beispiel Medikamente, Hormontherapie, Akupunktur, Wärmepackungen, Nahrungsergänzungsmittel und vieles mehr.

    Die wissenschaftliche Evidenz hinter Behandlungen wie Akupunktur ist begrenzt – und die meisten Ratschläge scheinen anekdotisch zu sein. Sogar Sport – häufig empfohlen zur Linderung von PMS-Symptomen – zeigte bei Tests widersprüchliche Ergebnisse. Einige Probanden sahen Besserungen, während sich die Symptome bei anderen nicht signifikant verbesserten. Auch hormonelle Behandlungen zeigten widersprüchliche Ergebnisse. Einige Studien bestätigten beispielsweise die Wirkung von Östradiol- und/oder Progesterontabletten. Andere Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die Einnahme dieser Tabletten die Symptome von PMS nicht linderten.

    Tipp: Versuchen Sie Ihren Serotoninspiegel auf einem normalen Niveau zu halten. Dinge wie Bewegung, guter Schlaf, niedriger Stresspegel und der Verzehr von dunkler Schokolade können hilfreich sein.

    Wie könnte CBD bei PMS wirken?

    Trotz der engen Verbindung zwischen dem Fortpflanzungs- und dem Endocannabinoid-System scheint CBD keine direkte Auswirkung auf die Sexualhormone zu haben. Dennoch zeigt die Forschung, dass CBD verschiedene Symptome des prämenstruellen Syndroms lindern kann.

    Zum Beispiel:

    • Stress und Angstzustände

    Verschiedene Studien und Tierversuche zeigen, dass CBD zur Linderung von Stress- und Angstzuständen beitragen kann. So scheint CBD unter anderem bei Angststörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen oder Depressionen helfen zu können.

    Übrigens: Warum CBD bei Stress und Angstzuständen helfen kann, können Wissenschaftler bisher nur vermuten. Zum einen scheint die Wechselwirkung der Cannabinoide eine Rolle zu spielen – CBD ruft eine neuronale Regeneration im Hippocampus hervor und kann so die Stimmung beeinflussen. Zum anderen bindet sich CBD an den 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor, der eine wichtige Rolle bei Angststörungen spielt. Es liegt jedoch noch keine klinische Studie vor, welche die Wirkungsweise von CBD bei Stress und Angstzuständen eindeutig belegt.

    • Stimmungsschwankungen

    CBD hat beruhigende und entspannende Eigenschaften. Das kann bei den Stimmungsschwankungen des prämenstruellen Syndroms helfen und die innere Balance wiederherstellen.

    • Schlafprobleme

    Schlaf ist wichtig, damit sich Ihr Körper ausreichend erholen kann – vor allem während eines prämenstruellen Syndroms. Wer seinen Schlaf verbessern möchte oder unter Einschlafproblemen leidet, kann es mit CBD versuchen.

    • Schmerzübertragung

    Cannabidiol wirkt nachweislich schmerzlindernd, weil es den Signalweg für Schmerzen im zentralen Nervensystem blockiert. Die aktuelle Forschung konzentriert sich hauptsächlich auf die Behandlung von Krebsschmerzen und Knochen- oder Gelenkproblemen (Osteoarthritis) – aber das CBD auch bei körperlichen Schmerzen während einer PMS helfen kann, scheint naheliegend.

    Übrigens: Das Endocannabinoidsystem reguliert sowohl das zentrale als auch das periphere Nervensystem. Die Einnahme von Cannabidiol hat sich bei Ratten als schmerzlindernd und entzündungshemmend erwiesen, weil CBD die Schmerzübertragung im Nervensystem blockiert.

    • Entzündungen

    Entzündungen im Zusammenhang mit dem prämenstruellen Syndrom könnten ebenfalls mit CBD behandelt werden. Da Entzündungen jedoch ein komplexer immunologischer Prozess sind, sind weitere Studien sinnvoll. Vor allem Doppelblindstudien mit größeren Probandengruppen sind nötig, um die entzündungshemmende Wirkung von Cannabidiol zu bestätigen.

    • Muskelkrämpfe

    Wenn es um CBD und Muskelkrämpfe geht, konzentriert sich die Forschung vor allem auf Menschen mit Multipler Sklerose und epileptischen Anfällen. Bisherige Untersuchungen zeigen, dass CBD zur Verringerung von Muskelkrämpfen und Anfällen beitragen kann. Da es während einem prämenstruellen
    Syndrom häufig zu Krämpfen kommt, ist dies auch für Frauen und Mädchen mit PMS interessant.

    Wichtig: Aktuelle Studien zur Wirkungsweise von CBD klingen verheißungsvoll – doch die Forschung zu CBD steckt noch in den Anfängen. Vor allem handelt es sich bei vielen Studien um Tierstudien – mehr Studien mit menschlichen Probanden sind definitiv nötig, um die Wirkungsweisen weiter zu untersuchen bzw. zu bestätigen.

    Was ist bei der Einnahme von CBD zu beachten?

    Nehmen Sie das CBD entweder kurz vor der zweiten Zyklushälfte ein. Oder Sie beginnen mit der Einnahme beim ersten Anzeichen des prämenstruellen Syndroms. Für die meisten Frauen eignet sich eine CBD Dosierung zwei- bis dreimal pro Tag. Bei besonders starken Beschwerden ist auch eine höhere Dosis möglich – probieren Sie's aus und steigern Sie die Dosis schrittweise, bis Sie die gewünschte Wirkung spüren. Eine CBD-Überdosierung ist nicht möglich.

    Am besten tröpfeln Sie die Dosis genau unter die Zunge. Dort tropft das CBD auf die Mundschleimhaut und gelangt besonders schnell in den Blutkreislauf. Halten Sie die Tropfen etwa eine Minute lang im Mund und schlucken Sie die Tropfen dann herunter. So kann Ihr Körper das CBD Öl optimal aufnehmen!

    Tipp: Als CBD-Neuling empfiehlt es sich, über die Dosierung Buch zu führen. Das hilft Ihnen, die Einnahme besser nachzuvollziehen und schneller eine passende Dosis zu finden. Vor allem zu Beginn ist eine regelmäßige Einnahme empfehlenswert, damit sich der Körper an das CBD gewöhnen kann und Sie ein besseres Gefühl für die Wirkung bekommen.

    Schlusswort

    Die aktuelle CBD-Forschung beschäftigt sich zwar nicht direkt mit PMS – trotzdem scheinen die Ergebnisse darauf hinzudeuten, dass CBD bei einer Vielzahl von Symptomen des prämenstruellen Syndroms helfen kann. Außerdem kann CBD Körper und Geist entspannen. Wer nach einer natürlichen Behandlungsmethode sucht, sollte CBD zumindest einmal ausprobieren!

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