Wissenswertes über Hanf und CBD - CBDNOL Blog – Seite 2
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CBDNOL Blog

  • Was Sie über CBD Öl wissen müssen

    Ob in den Medien, in hippen Saftbars oder in Hautpflegeprodukten: CBD ist überall und wird immer beliebter. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit CBD Öl – und erklären Ihnen alles, was Sie über das wundersame Pflanzenöl wissen müssen. Von der Wirkungsweise bis zu den Vorteilen!

    CBD und das Endocannabinoid-System

    Mittlerweile ist die Wirkungsweise von CBD relativ gut erforscht. Das Cannabinoid CBD beeinflusst den Körper, indem es mit dem sogenannten Endocannabinoid-System interagiert. Dieses System besitzt zwei Rezeptoren CB1 (befindet sich vor allem im Gehirn) und CB2 (befindet sich vor allem im Immunsystem, Milz und Mandeln), die eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit spielen – und unter anderem unsere Stimmung, Bewegung, Koordination, Appetit und Schmerzempfindung beeinflussen. Diese Faktoren kann man mit CBD manipulieren, weil das Cannabinoid an die CB1 und CB2 Rezeptoren andockt. So kann CBD zu einem gesünderen Endocannabinoid-System führen und dafür sorgen, dass der Körper lebensnotwendige Funktionen optimal ausführen kann.

    Nein, Sie werden nicht high!

    Ob CBD ÖL, CBD Blüten oder CBD Pollen: Im Gegensatz zu THC führt der Konsum von CBD zu keinem Rauschgefühl. Sie werden durch CBD also niemals „high“, einen Lachanfall bekommen oder plötzlich doppelt sehen. Woran liegt’s? CBD wirkt nicht psychoaktiv. Obwohl CBD und THC aus derselben Pflanze gewonnen werden (Hanf) unterscheiden sich beide Cannabinoide in ihrer Zusammensetzung. CBD hat normalerweise nicht mehr als 0,2% THC-Gehalt und ist deshalb vollkommen legal erhältlich. In Deutschland gilt CBD als Nahrungsergänzungsmittel!

    Tipp: Achten Sie beim Kauf von CBD Öl unbedingt auf den angegebenen THC-Gehalt. Sobald CBD-Produkte aus mehr als 0,2% THC bestehen, sind sie illegal! Bei CBDNOL® halten wir uns rigoros an sämtliche gesetzliche Vorschriften, damit Sie sorgenfrei (und legal) shoppen können.

    Also, was macht CBD Öl so besonders?

    Als wir vor Jahren das erste Mal CBD Öl in den USA ausprobierten, waren auch wir skeptisch: „Was soll so ein Pflanzenöl schon bewirken können?“, dachten wir uns. Das änderte sich bereits nach wenigen Anwendungen: Schnell merkten wir, dass CBD Öl dem menschlichen Geist und Körper tatsächlich enorme Vorteile bieten kann.

    Wichtig: Die folgenden Vorteile gelten nicht nur für CBD Öle, sondern für sämtliche Hanf Produkte. CBD Öl ist eine von vielen Anwendungsmöglichkeiten und gehört zu den beliebtesten CBD-Formen überhaupt.

     

    Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten

    Nun kennen Sie die Wirkungsweise und Vorteile von CBD Öl. Doch wie funktioniert die Anwendung? Die Antwort ist simpel: Ganz nach Ihrem Geschmack! Sie können das CBD Öl zum Beispiel direkt unter die Zunge träufeln – dann nehmen die Schleimhäute das Öl besonders schnell auf. Sie können das CBD auch in Getränke mischen, als Salatdressing verwenden oder als Kochzutat verwenden (sparsam, bitte!). Wir wünschen guten Appetit!

    Wo können Sie CBD Öl kaufen?

    Gut, dass Sie fragen! Bei CBDNOL finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen CBD Produkten zu fairen Preisen. Ob CBD Öl, CBD Blüten oder CBD Kosmetik: Alle unsere Produkte werden aus zertifiziertem Nutzhanf gewonnen und sind garantiert frei von jeglichen Chemikalien, Schad- oder Zusatzstoffen. Schauen Sie jetzt im Shop vorbei und tauchen Sie ein in die wundersame Welt der Cannabinoide. Wir freuen uns auf Sie!

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  • CBD Blüten und CBD Pollen: Das ist der Unterschied

    Ob CBD Blüten, CBD Pollen, CBD Öl oder CBD Kristalle: Es gibt viele verschiedene CBD-Produkte – in diesem Artikel beschäftigen wir uns mit den beliebten CBD Pollen und CBD Blüten. Von den Unterschieden über die Wirkung bis zur optimalen Dosis!

    Was sind CBD Pollen?

    CBD Pollen bestehen aus Harz, Blütenstaub und Trichome. Trichome sind Harzdrüsen auf den Oberflächen der Hanfplanzen – sie produzieren die wertvollen Cannabinoide und Terpene, die zahlreiche gesundheitliche Vorteile bieten können. Die mikroskopisch kleinen Trichome sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen – und außerdem zuständig für den Geschmack und den Geruch der Cannabinoide. Nebenbei schützen Trichome die Pflanzen vor Schimmel, Wind, UV-Strahlen, Insekten und Schädlingen.

    Übrigens: CBD Pollen werden meist als gemahlener Pollenstaub oder als Presslinge („CBD Hash“) verkauft. Die Pollen können mit verschiedenen Geschmäckern aromatisiert werden.

    Was sind CBD Blüten?

    CBD Blüten bezeichnen die Knospen der Hanfpflanze. Die CBD-Konzentration ist in den Blüten ungleich höher als in den Hanfblättern – so sind CBD Blüten die Basis für zahlreiche CBD-Produkte. Nur weibliche Hanfpflanzen können die wertvollen Blütenköpfe bilden!

    Tipp: Mehr zu CBD Blüten finden Sie in unserem Artikel: „CBD Blüten für Anfänger: Das müssen Sie unbedingt wissen!

    Wie wirken Hanf Blüten und Pollen?

    Sowohl Hanf Blüten als auch Hanf Pollen sind ein reines und unverarbeitetes Naturprodukt – zumindest, wenn Sie beim richtigen Anbieter einkaufen. Die Wirkung der beiden Hanf-Arten ist deshalb sehr ähnlich: Beide enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe, Cannabinoide, verschiedene Terpene und Flavonoide – und können bei vielen gesundheitlichen Problemen helfen. Sie können Hanf zum Beispiel zur Linderung von körperlichen oder mentalen Beschwerden einsetzen oder Hanf als Ergänzung für eine gesunde Ernährung verwenden.

    Wie konsumiere ich CBD Blüten und Pollen?

    Die meisten Menschen rauchen die CBD Blüten und CBD Pollen. Beide CBD-Arten lassen sich zum Beispiel mit Tabak mischen – beim Verbrennen lösen sich die Cannabinoide und werden von den Schleimhäuten schnell aufgenommen. Natürlich können Sie die Pollen und Blüten auch pur rauchen!

    Das Rauchen ist natürlich nicht optimal für deine Lunge. Wer CBD Blüten und CBD Pollen gesünder konsumieren möchte, kann das mit einem sogenannten Vaporizer tun. Mit einem solchen Gerät verdampfen Sie das CBD Hanf und das CBD gelangt direkt in den Blutkreislauf (noch schnellere Wirkung). So können Sie die gesundheitlichen Vorteile der Cannabinoide ohne schädliches Einatmen von verbranntem Kohlenmonoxid genießen!

    Tipp: Wer weder rauchen noch verdampfen möchte, sollte zu CBD Öl greifen. Mit dem CBD Öl aus der Flasche können Sie das CBD direkt auf die Zunge träufeln und genau dosieren. Eine gesunde und einfache Art, CBD zu konsumieren! Mit CBD Öl können Sie sogar kochen – und das gesunde Öl zum Beispiel für Salate, Suppen oder Soßen verwenden. Bei CBDNOL finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen Hanfölen mit unterschiedlichen CBD-Konzentrationen.

    Wie hoch sollte die Dosis sein?

    Eine klare Richtlinie gibt es nicht – denn Hanf wirkt bei jedem Menschen anders. Außerdem spielt der Anwendungszweck eine wichtige Rolle: Wer zum Beispiel besser einschlafen möchte, braucht weniger Hanf als jemand, der Psychosen lindern möchte. Cannabis wirkt biphasisch!

    Die Faustregel lautet: Fangen Sie mit einer kleiner Dosis an und steigern Sie sich anschließend schrittweise. Beobachten Sie, wie Ihr Körper auf das Cannabidiol reagiert und erhöhen Sie, bis Sie eine angenehme Wirkung spüren. Als Anfänger können Sie zum Beispiel mit nur zwei Zügen am Vaporizer beginnen!

    CBD Pollen und CBD Blüten kaufen

    Ob Blüten, Pollen oder CBD Öl: Sie können sämtliche CBD-Produkte online kaufen – das ist legal, solange die Produkte weniger als 0,2% Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten. Dann gelten die CBD Produkte offiziell als Nahrungsergänzungsmittel und machen Sie garantiert nicht „high“. Im Online-Shop von CBDNOL finden Sie CBD Blüten und CBD Pollen in höchster Qualität und zu fairen Preisen. Schauen Sie doch mal vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Tipp: Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, dass die CBD Blüten oder Pollen aus EU-zertifiziertem Nutzhanf stammen. So gehen Sie sicher, dass die Pflanzen auf gesunden Böden wachsen und vermeiden Schadstoffe im CBD-Produkt. Ein CO2-Extraktionsverfahren ist außerdem empfehlenswert!

    Fazit

    CBD Blüten und CBD Pollen (CBD Hash) sind sehr ähnlich – sie unterscheiden sich lediglich in ihrer Zusammensetzung: Während CBD Blüten die Knospen der Hanfpflanze bezeichnen, sind CBD Pollen ein Gemisch aus Trichomen, Blütenstaub und Harz. Beide CBD-Arten lassen sich am besten rauchen oder verdampfen.

  • Superfood Hanf? Das müssen Sie wissen!

    Ob Hanföl oder Hanfsamen: Hanf als Superfood erobert die Welt. Unser Ratgeber erklärt, weshalb Hanf so gesund ist, welche Vorteile das Superfood bietet und klärt weitere Fragen zur grünen Wunderpflanze. Viel Spaß!

    Was ist drin im Superfood Hanf?

    Hanf bietet viele wertvolle Inhaltsstoffe für eine gesunde Ernährung. Wir stellen Sie Ihnen vor:

    Protein

    Hanfsamen sind eine „komplette“ Proteinquelle und bieten alle 9 essentiellen Aminosäuren. Das ist bei pflanzlichen Lebensmitteln äußerst selten – deshalb sind Hanfsamen eine super Ergänzung für jede vegetarische oder vegane Ernährung. Hanfsamen enthalten fast so viel Protein wie Sojabohnen – 30 Gramm (etwa 3 Esslöffel) Hanfsamen bieten knapp 10 Gramm Protein.

    Übrigens: Hanfsamen enthalten besonders viel Arginin. Diese Aminosäure unterstützt die Herzgesundheit, verbessert Muskelaufbau und Regeneration und kann bei zahlreichen Krankheiten helfen. Von Diabetes über Bluthochdruck bis zum Tinnitus!

    Mineralien und Vitamine

    Hanf enthält zahlreiche Vitamine und Mineralien. Zum Beispiel Vitamin E, Magnesium, Phosphor, Kalium, Eisen, Zink und B-Vitamine. So ist auch die Konzentration an der wertvollen Nicotinsäure, Riboflavin, Thiamin und Folsäure hoch. Ob Öl oder Samen: Hanf ist gesund und für jeden sinnvoll, der sich gesund ernähren möchte.

    Ungesättigte Fette

    Hanfsamen sind reich an ungesättigten Fettsäuren – insbesondere Omega-3-Fettsäuren, Gamma-Linolensäuren (GLA) und Alpha-Linolensäure (ALA). Das ist wichtig, weil der menschliche Körper essentielle Fettsäuren nicht selbst produzieren kann – er muss sie aus der Nahrung aufnehmen. Dabei spielt das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 eine wichtige Rolle: Viele Menschen nehmen zu viel Omega-6- und zu wenig Omega-3-Fettsäuren zu sich. Hanfsamen bieten beide Fettsäuren in einem optimalen Verhältnis!

    Außerdem bietet Hanf gesättigte Fette und ist eine gute Quelle für Ballaststoffe. Ballaststoffe helfen unter anderem bei der Gewichtskontrolle, beim Senken des Blutzuckerspiegels und fördern die Darmgesundheit.

    Wie wirkt Hanf?

    Das Superfood Hanf kann Ihnen viele gesundheitliche Vorteile bieten. Zum Beispiel:

    Gehirn

    Hanf kann bei neurologischen Erkrankungen helfen. Laut einer Studie der Fachzeitschrift Food Chemistry kann Hanfsamenextrakt antioxidativ wirken, besitzt neuroprotektive Eigenschaften und kann das Immunsystem regulieren. So kann Hanf zum Beispiel bei Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose oder Krampfanfällen helfen.

    Herz

    Hanf kann die Gesundheit des Herzens fördern. Das liegt vor allem am hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in einem gesunden Verhältnis zu Omega-6-Fettsäuren. So kann das Superfood Hanf in einer gesunden Ernährung zum Beispiel das Risiko von Herzerkrankungen oder Herzrhythmusstörung verringern.

    Übrigens: Der hohe Gehalt an Arginin ist außerdem wichtig, damit sich Arterien und Venen erweitern und die Gefäßwände glatt und elastisch bleiben.

    Entzündungen

    Hanf kann Entzündungen reduzieren. Das liegt ebenfalls an den Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren und an der Gamma-Linolensäure (GLA), die entzündungshemmend wirken kann. So kann das Superfood zum Beispiel bei chronischen Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Arthritis, nicht alkoholbedingter Fettleberkrankheit oder beim metabolisches Syndrom helfen.

    Hautbild

    Hanf kann die Hautqualität verbessern. Atopische Dermatitis (AD) und Akne können beide durch chronische Entzündungen entstehen – durch ihre entzündungshemmende Wirkung können Hanfsamen, Hanföl & Co. Symptome lindern. Außerdem können Hauterkrankungen wie Akne auf einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren hinweisen – auch hier kann die Hanfpflanze Abhilfe verschaffen.

    Autoimmunerkrankungen

    Hanf kann bei Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis helfen. Die Krankheit greift das Immunsystem und das eigene Gewebe an, was zu Entzündungen in den Gelenken führt. Verschiedene Studien deuten an, dass Hanfsamenöl antirheumatische Wirkungen haben könnte.

    4 wichtige Fragen zum Superfood Hanf

    1. Wie schmeckt Hanf?

    Hanf ist nicht nur gesund, sondern schmeckt sogar lecker! Das können nicht viele Superfoods von sich behaupten. Hanfsamen und Hanföl schmecken nussig und leicht erdig. Die Samen sind wie Kürbiskerne knackig und leicht kaubar.

    2. Kann ich mit Hanf kochen?

    Natürlich. Hanfsamen sind vielseitig und bieten sich sowohl für süße als auch herzhafte Gerichte an – ähnlich wie Chia-Samen oder Sonnenblumenkerne können Sie Hanfsamen zum Beispiel über Salate und Beilagen streuen, beim Backen verwenden oder in Suppen und Soßen unterrühren. Hanföl können Sie genauso verwenden!

    3. Wie lagere ich Hanfsamen?

    Bewahren Sie das Superfood nach dem Öffnen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Hanfsamen können Sie grundsätzlich auch bei Raumtemperatur aufbewahren – indem Sie die Samen kühlen, verlängern Sie jedoch die Haltbarkeit.

    4. Macht mich der Verzehr von Hanf „high“?

    Nein! Hanf hat einen so niedrigen THC-Gehalt, dass Sie bei der Einnahme von Hanfsamen garantiert keine Visionen von Schmetterlingen oder Regenbogen bekommen. Der Verzehr von Hanf wird Sie niemals in einen Rauschzustand versetzen – Hanf ist die ideale Ergänzung für jede gesund Ernährung.

    Fazit: Gesund, Gesünder, Hanf!

    Hanf ist ein Superfood par excellence. Die Samen und das Öl sind randvoll mit Proteinen, essentiellen Fettsäuren und bieten viele wertvolle Mineralien und Vitamine – von Magnesium, Zink und Eisen bis zu Kalium und Phosphor. Wenn Sie nach hochwertigen Hanfprodukten suchen, schauen Sie in unserem CBD- und Hanf-Shop vorbei. Wir bieten Spitzenqualität zu besten Preisen!
  • Hanf Extrakte: Die wichtigsten Fragen und Antworten

     Hanf Extrakte gehören zu den beliebtesten CBD-Produkten. Doch was ist ein CBD Extrakt eigentlich? Was ist der Unterschied zum CBD Öl und wie erkennen Sie hochwertiges CBD Extrakt? Diese und weitere Fragen beantworten wir in diesem Artikel.

     Was sind CBD Extrakte?

    Der Wirkstoff CBD stammt bekanntlich aus der Hanfpflanze. Durch verschiedene Verfahren lässt sich das CBD aus der Pflanze extrahieren – und man erhält reines CBD Extrakt. Dieses Extrakt hat jedoch eine so hohe CBD-Konzentration, das eine sinnvolle Dosierung selten möglich ist. Deshalb wird das Extrakt häufig mit anderen Inhaltsstoffen gemischt und als Basis für verschiedenste CBD-Produkte verwendet.

     Zum Beispiel:

    • CBD Kristalle

    CBD Kristalle sind die reinste CBD-Form. Die feinen Kristalle enthalten zwischen 98% und 99% CBD, kaum Zusatz- oder Füllstoffe und das gesamte Pflanzenstoffspektrum. Aufgrund der hohen Reinheit können Sie Ihre CBD-Einnahme mit Kristallen leicht dosieren. Vom Aussehen ähneln CBD Kristalle Puderzucker.

    • CBD Paste

    CBD Paste gibt es in CBD-Konzentrationen zwischen 5% und 50%. Das CBD Extrakt wird häufig in Kokosöl oder Bienenwachs gelöst, was die CBD Paste dickflüssig macht. Meist ist die Paste in Kunststoffspritzen verpackt, um die Dosierung zu vereinfachen.

    • CBD Öl

    CBD Öle sind mit Pflanzenöl angereicherte CBD Extrakte. Die Öle gibt es in verschiedensten Konzentrationen, besonders hochdosiertes CBD Öl enthält etwa 25% CBD. CBD Öl lässt sich vielfältig einsetzen und ist im Vergleich zu CBD Pasten oder Kristallen häufig günstiger.

    Tipp: Wenn Sie CBD Öl kaufen möchten, achten Sie auf optimale Trägeröle. Das reinste CBD-Extrakt nützt wenig, wenn es mit minderwertigen Trägerölen oder Konservierungsstoffen gemischt ist. Die besten CBD-Öle mischen das Hanfextrakt zum Beispiel mit MCT-Öl oder Hanföl.

    Für wen bieten sich  Hanf Extrakte an?

     Hanf Extrakte wie Kristalle oder  Hanf Pasten bieten sich vor allem bei entzündungsbedingten oder krampfartigen Schmerzen an. Hochdosierter  Hanf kann zum Beispiel konventionelle Schmerztherapien unterstützen – und die täglich Dosis an nötigen Medikamenten reduzieren. Auch bei Schlafstörungen, Depressionen, Angst, Psychosen, Nervosität, Übelkeit oder Migräne können  Hanf Extrakte helfen. Laut englischen Studien kann  Hanf sogar den Appetit hemmen und beim Abnehmen unterstützen!

    Übrigens: In der Naturmedizin ist der Einsatz von Cannabis gegen Schmerzen weit verbreitet.  Hanf kann Schmerzen ähnlich wie Schmerzmittel unterdrücken und die Bildung von entzündungsfördernden Gewebshormonen unterdrücken. Im Gegensatz zu klassischen Schmerzmitteln wie Ibuprofen, Naproxen & Co. bietet  Hanf jedoch keine Nebenwirkungen auf die menschlichen Organe. Außerdem gibt es mit  Hanf kein Risiko einer physischen Abhängigkeit. 

    Wie wird CBD Extrakt hergestellt?

    • CO2-Extraktion

    Die CO2-Extraktion ist zweifelsfrei das beste Herstellungsverfahren. Es ist umweltschonend, kostengünstig und ermöglicht maximale CBD-Reinheit. Dafür wird das CBD mit CO2 und unter bestimmten Temperaturen und Druckbedienungen aus dem Hanf gelöst.

    • Trockensiebverfahren

    Das Trockensiebverfahren bietet eine geringe Reinheit. Nach dem Sieben enthält das Endprodukt zahlreiche Pflanzenrückstände und wird deshalb selten als CBD-Extrakt anerkannt. Hochwertige CBD-Produkte sind mit einem Trockensiebverfahren unmöglich.

    • Wasserfiltration und Alkoholextraktion

    Bei der Wasserfiltration löst hoher Wasserdruck den Wirkstoff von der Hanfpflanze. Das Verfahren bietet hochwertige Endprodukte wie bei einer CO2-Extraktion – es ist jedoch viel kostspieliger und deshalb selten. Ein ähnliches Verfahren ist mit Alkohol möglich, die Nachteile sind jedoch dieselben.

    Wir empfehlen ausschließlich durch CO2-Extraktion gewonnenes CBD. So genießen Sie ein faires Preisleistungsverhältnis und können sich sicher sein, dass Ihr CBD-Produkt eine hohe Reinheit hat.

    Wo kann ich CBD-Extrakte kaufen?

    CBD Produkte mit maximal 0,2% THC-Gehalt sind in Deutschland legal. Solche Produkte können Sie einfach im Fachgeschäft kaufen oder bequem im Internet bestellen – suchen Sie sich Ihren Anbieter jedoch sorgsam aus, weil viele CBD Produkte nicht halten, was sie versprechen. Wer großartige Qualität zu fairen Preisen sucht, ist in unserem CBD Online-Shop genau richtig. Ob CBD Kristalle, CBD Öle oder CBD Paste: Bei uns werden Sie garantiert fündig!

    Tipp: Achten Sie auf sogenanntes „Vollspektrum“-CBD. Solche CBD-Produkte enthalten alle Phytocannabinoide (zum Beispiel CBG, CBD, CBDN, CBD, CBDa), wichtige Terpene und Flavonoide – und Sie genießen synergistische Effekte.

    Fazit

    CBD Extrakt wird mit verschiedenen Herstellungsverfahren aus der Hanfpflanze gewonnen. Das reine Endprodukt ist die Basis für zahlreiche CBD-Produkte und sollte folgende Kriterien erfüllen: Das Hanf stammt aus kontrolliertem Anbau, ist frei von Zusatzstoffen, mit einer CO2-Extraktion gewonnen und hält sich an den gesetzlichen Grenzwert von maximal 0,2% THC-Gehalt.

  • Schlaf, Schmerzen, Hautbild: So kann Hanföl Ihr Wohlbefinden steigern

    Hanf kann Geist und Körper viele Vorteile bieten – zumindest hört man das immer wieder. Was ist da wirklich dran? Wir klären auf und nehmen die verschiedenen Gesundheitsaspekte von Hanf unter die Lupe.

    1. Wie hilft Hanf bei Schmerzen?

    Hanf kann jederzeit auch bei chronischen Schmerzen und Entzündungen eingenommen werden. Wissenschaftler stellten zum Beispiel fest, dass Hanf ein Zusammenspiel mit dem körpereigenen, sogenannten Endocannabinoid-System aufweist. Auch im Zusammenhang mit einem gesunden Schlaf, dem komplexen Thema Appetit und einem funktionierenden Immunsystem wird Hanf immer wieder in Publikationen genannt.

    Eine weitere Studie aus dem Jahr 2012 zeigte, dass Hanf außerdem auch im Zusammenhang mit Rezeptoren in der Wirbelsäule und dem Gehirn eingenommen werden kann. So kann Hanf jederzeit zum Beispiel bei Schmerzen durch Arthritis, Krebs, Reizdarmsyndrom, Fibromyalgie, Multipler Sklerose oder Nervenschmerzen konsumiert werden.

    2. Kann Hanf meine Haut verbessern?

     

    Hanf wird gern in vielen Hautpflegeprodukten verwendet – es kann von unterschiedlichen Hauttypen eingenommen werden und ist besonders gut verträglich. Hanf kann als Pflegeprodukt eingenommen oder als Creme aufgetragen werden.

    Auch bei empfindlicher Haut wird Hanf gern eingesetzt und steigert das Wohlbefinden.

     

    3. Kann Hanf bei Stress helfen?

    Viele Menschen leiden unter Stress und Ängste. Viele Betroffene nehmen dagegen Antidepressiva und Medikamente gegen Angst, um ihre Beschwerden zu lindern, zum Beispiel bei posttraumatischem Stress (posttraumatic stress disorder PTSD).

    Unabhängig von der Persönlichkeit kann Hanf von gestressten Menschen eingenommen werden. Dabei ist es sinnvoll, die richtige Menge über längere Zeit hinweg individuell zu entdecken.

    4. Kann Hanf mir helfen, besser zu schlafen?

    Hanföl allein wird bei Schlafproblemen selten helfen – niedrige Dosen an Hanföl können Ihnen sogar mehr Energie verleihen. Trotzdem kann Hanföl bei Schlafproblemen tatsächlich hilfreich sein. Es beruhigt Symptome, die Sie wachhalten können – es lindert Zum Beispiel Gelenkschmerzen, beruhigt den Geist und kann Sie in den richtigen Dosen schläfriger machen.

    5. Kann Hanföl bei Krebs helfen?

    Hanföl kann einige Symptome im Zusammenhang der Krebsbehandlung wie Übelkeit und Schmerzen lindern. Eine Studie untersuchte die Wirkung von Hanföl während einer Chemotherapie und stellte fest, dass Hanföl die Nebenwirkungen der Therapie reduzierte (vor allem Übelkeit). Die Mehrheit der Patienten berichtete außerdem, dass Hanföl körperliche Schmerzen linderte.

    6. Kann Hanföl die Herzgesundheit fördern?

    Ja, neue Forschungen der American Society for Clinical Investigation lassen darauf schließen. Demnach kann Hanföl eine wirksame Behandlung zur Senkung des Bluthochdrucks sein. Eine weitere Studie ergab, dass Hanföl den systolischen Blutdruck und das Schlaganfallrisiko bei Probanden unter Stress senken kann. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass angstregulierenden Eigenschaften des Hanföls für die Senkung des Blutdrucks verantwortlich waren, was letztlich die Herzgesundheit fördern kann. Zudem können die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Hanföls Herzkrankheiten vorbeugen.

    7. Wie hilft Hanföl meinem Gehirn?

    In Deutschland leben fast 1,6 Millionen Demenzenkranke. Jedes Jahr kommen etwa 300.000 Neuerkrankungen hinzu. Aktuelle Studien ergaben, dass Hanföl der Gehirngesundheit nutzen kann. Es kann dabei helfen, die Bildung von freien Radikalen zu verhindern und Krankheiten wie Alzheimer und Demenz zu verhindern. Außerdem kann es Entzündungen reduzieren , die Zellen im Gehirn schützen und die Bildung neuer Zellen unterstützen.

    Warum funktioniert Hanföl bei mir nicht?

    Manchmal wirkt Hanföl nicht. Besonders wichtig ist es, den richtigen Sweet Spot für Ihre Dosierung zu treffen. Hanföl wirkt je nach Dosis verschieden! Wer zu viel oder zu wenig Hanföl verwendet, kann die gewünschte Wirkung verfehlen. Ein Beispiel: In einer Studie aus dem Jahr 2019 wurden 57 Männer mit Angststörungen gebeten, eine öffentliche Rede zu halten. Die Probanden nahmen entweder ein Placebo oder eine von drei Konzentrationen von Hanföl (150mg, 300mg und 600mg).

    Das Ergebnis? Nur 300mg linderte die Angst der Probanden. Die anderen Teilnehmer der Studie merkten keinen Unterschied, ob es sich um ein Placebo, 150mg oder 600mg CBD handelte.

    Tipp: Obwohl die Studie zu einem eindeutigen Ergebnis kam, ist die optimale Hanföl Dosis für jeden Menschen anders. Fange mit einer kleinen Dosis an und erhöhe dann schrittweise, bis du die gewünschte Wirkung erzielst.

    Also, wie nehme ich CBD ein?

    Sie können CBD in verschiedenen Formen konsumieren – besonders beliebt ist CBD Öl. Dies können Sie Zum Beispiel morgens in Ihren Morgentee oder Kaffee mischen oder ein, zwei Tropfen direkt unter die Zunge tröpfeln. Andere beliebte Möglichkeiten sind CBD Pollen, CBD Blüten oder CBD Kosmetikprodukte.

  • CBD Liquids: Die wichtigsten Fragen und Antworten

    CBD Liquids sind eine der einfachsten und aromatischsten Arten, CBD zu konsumieren. Doch was ist eigentlich der Unterschied zum CBD Öl? Werden Sie durch CBD Liquids high und wie gelingt die richtige Dosierung? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen im Folgenden.

    Was sind CBD Liquids?

    CBD Liquids sind Substanzen für E-Zigaretten und Vaporizer („Vape Pens“). Die Geräte verdampfen die Liquids und lassen den Konsumenten einen CBD-reichen Dampf inhalieren. Es handelt sich also um eine Form des Rauchens, die jedoch schonender als herkömmliches Rauchen sein soll. Die meisten Liquids basieren auf Aroma- und Geruchsstoffen und verzichten auf Schadstoffe wie Nikotin.

    Übrigens: CBD Liquid ist auch als CBD-Vape-Liquid, CBD E-Liquid und CBD-E-Saft bekannt. Die Liquids gibt es entweder als Aroma-Mischung oder als CBD-Zusatz (Additiv).

    Was ist der Unterschied zum CBD Öl?

    CBD Liquids und CBD Öl werden oft verwechselt. Zwar enthalten beide CBD und eignen sich für die Inhalation mit einem Vaporizer oder einer E-Zigarette – doch es gibt einen feinen Unterschied: Es ist der Träger des CBDs! Während E-Liquids auf Alkohol wie Propylenglykol (PG) und pflanzliches Glycerin (VG) setzen, beinhaltet CBD Öl Zusatzöle wie Hanföl, Kokosöl oder MCT Öl. Deshalb sollten Sie herkömmliches CBD Öl niemals verdampfen!

    Wichtig: Ob CBD Öl oder CBD E-Liquids: Kaufen Sie ausschließlich laborgeprüfte Produkte. Diese sind auf Cannabinoidgehalt, THC-Gehalt, Restlösungsmittel und Verunreinigungen geprüft – und Sie können sicher sein, dass Sie beste Qualität erhalten.

    Was sind mögliche Nebenwirkungen?

    CBD Liquids gelten als sicher. Die häufigste Nebenwirkung ist eine leichte Müdigkeit. In seltenen Fällen kommt es zu Durchfall oder Appetitlosigkeit. CBD Liquids enthalten entweder pflanzliches Glycerin (VG) oder Propylenglykol (PG) – beide Stoffe sind unbedenklich. Während VG aus natürlichen Pflanzenölen gewonnen wird, ist PG ein beliebtes Erdöl-Nebenprodukt, das vor allem als Lebensmittel- und Kosmetikzusatzstoff verwendet wird.

    Es gibt jedoch Bedenken bei der Verwendung von PG für Vaping-Produkte. So fanden Studien zum Beispiel heraus, dass zu stark erhitztes PG die Karzinogene Formaldehyd und Acetaldehyd freisetzen kann. Wählen Sie deshalb einen hochwertigen Vaporizer, der die Liquids nicht zu sehr erhitzt.

    Tipp: Traditionelle Vape Liquids können Substanzen wie Nikotin oder schädliche Chemikalien beinhaltet. Wählen Sie am besten ein E-Liquid, das nur CBD, Verdünnungsmittel und Aromen enthält.

    Versetzt mich CBD Liquid in einen Rausch?

    Nein. Im Gegensatz zu THC hat CBD keine psychoaktiven Eigenschaften. Wenn Sie CBD Liquids konsumieren, werden Sie also nicht high – vorausgesetzt, Sie kaufen CBD mit maximal 0,2% THC-Gehalt.

    Wichtig: In Deutschland darf CBD maximal 0,2% THC enthalten. Produkte mit einer größeren Menge an CBD sind nicht legal – achten Sie deshalb darauf, dass Sie Ihr CBD bei seriösen Anbietern kaufen.

    Wie wirkt Hanf Liquid?

    Hanf hat eine vielfältige Wirkung. Wenn Sie Hanf Liquid konsumieren, kann es Ihnen zum Beispiel beim Entspannen helfen, Schmerzen und Ängste lindern oder die allgemeine Stimmung verbessern. Grundsätzlich wirkt Hanf biphasisch. Das bedeutet zum Beispiel: Während Hanf in höheren Dosen bei Einschlafproblemen helfen kann, kann gering dosiertes Hanf die Achtsamkeit und Konzentration erhöhen.

    Übrigens: Wenn Sie Hanf Liquids wählen, spüren Sie die Hanf Wirkung schneller bei einer oralen Tinktur oder bei essbaren Hanf Nahrungsergänzungsmitteln. Die Inhaltsstoffe des Hanfs gelangen beim Verdampfen schneller in die Blutbahn!

    Wie vape ich CBD E-Liquid?

    Das Vaping von CBD Liquid gelingt leicht:

    • Entfernen Sie den Zerstäuber aus dem Tank.
    • Füllen Sie den Tank mit CBD Liquid (oder setzen Sie eine CBD Kartusche ein).
    • Befestigen Sie den Zerstäuber.
    • Schalten Sie den Stift ein.
    • Halten Sie den Netzschalter gedrückt, stecken Sie den Vaporizer in Ihren Mund und inhalieren Sie das CBD.

    Tipp: Wählen Sie einen hochwertigen Vaporizer und bauen Sie sich niemals ein selbstgebautes Gerät. Beim Kauf Ihres Vaporizers sollten Sie vor allem auf die Temperatursteuerung achten. Geräte mit Temperaturregler bieten Ihnen die Möglichkeit, die Temperatur genau einzustellen.

    Wie gelingt die Dosierung?

    Die Dosierung von CBD ist individuell – und zum Beispiel von Gewicht, Alter, Symptome und Toleranz abhängig. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosierung und beobachten Sie, wir Ihr Körper reagiert. Anschließend können Sie die Dosierung schrittweise erhöhen und sich an folgende Faustregel halten:

    • Niedrige Dosierung: 200 mg oder weniger
    • Mittlere Dosierung: 200 bis 500 mg
    • Hohe Dosierung: 500 mg bis 1000 mg

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