Wissenswertes über Hanf und CBD - CBDNOL Blog – Seite 2
1 Produkt 0 Produkte
Deutsch English Italian French Spain
Unsere Kunden sagen Hervorragend
4.8 von 5, basierend auf 8120 Bewertungen
Trustpilot

CBDNOL Blog

  • CBD und PMS: Kann CBD beim prämenstruellen Syndrom helfen?

    Krampfartige Schmerzen, Stimmungsschwankungen, Übelkeit und Erbrechen: Das sind nur einige der Symptome eines prämenstruellen Syndroms. Fast jede Frau und jedes Mädchen kennt es – doch was hilft gegen die körperlichen und psychischen Beschwerden? Im Folgenden schauen wir uns an, ob CBD ein wirksames Mittel gegen PMS sein kann.

    Was ist das prämenstruelle Syndrom?

    Das prämenstruelle Syndrom (PMS) bezeichnet verschiedene Symptome, die sich meist nach dem Eisprung entwickeln. Etwa eine Woche vor der Menstruation kommt es zum Beispiel zu folgenden Symptomen:

    • Migräne & Kopfschmerzen
    • Heißhunger & Appetitlosigkeit
    • Übelkeit & Erbrechen
    • Kreislaufprobleme
    • Müdigkeit & Erschöpfungen
    • Kopf- & Rückenschmerzen
    • Muskelkrämpfe
    • Stimmungsschwankungen
    • Angstzustände
    • Depressionen
    • Antriebslosigkeit

    Diese Symptome können entweder einzeln oder gemeinsam und gleichzeitig auftreten. Warum das passiert und weshalb manche Frauen davon verschont bleiben? Darüber ist sich die Wissenschaft nicht einig. Forscher vermuten, dass der Zusammenhang zwischen der Östrogen- und Serotoninproduktion im Gehirn eine Rolle spielt. Die Beschwerden eines PMS können je nach Frau unterschiedlich ausgeprägt sein.

    Welche Behandlungsoptionen gibt es für PMS?

    Zur Behandlung von leichter bis schwerer PMS gibt es einige Möglichkeiten – zum Beispiel Medikamente, Hormontherapie, Akupunktur, Wärmepackungen, Nahrungsergänzungsmittel und vieles mehr.

    Die wissenschaftliche Evidenz hinter Behandlungen wie Akupunktur ist begrenzt – und die meisten Ratschläge scheinen anekdotisch zu sein. Sogar Sport – häufig empfohlen zur Linderung von PMS-Symptomen – zeigte bei Tests widersprüchliche Ergebnisse. Einige Probanden sahen Besserungen, während sich die Symptome bei anderen nicht signifikant verbesserten. Auch hormonelle Behandlungen zeigten widersprüchliche Ergebnisse. Einige Studien bestätigten beispielsweise die Wirkung von Östradiol- und/oder Progesterontabletten. Andere Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die Einnahme dieser Tabletten die Symptome von PMS nicht linderten.

    Tipp: Versuchen Sie Ihren Serotoninspiegel auf einem normalen Niveau zu halten. Dinge wie Bewegung, guter Schlaf, niedriger Stresspegel und der Verzehr von dunkler Schokolade können hilfreich sein.

    Wie könnte CBD bei PMS wirken?

    Trotz der engen Verbindung zwischen dem Fortpflanzungs- und dem Endocannabinoid-System scheint CBD keine direkte Auswirkung auf die Sexualhormone zu haben. Dennoch zeigt die Forschung, dass CBD verschiedene Symptome des prämenstruellen Syndroms lindern kann.

    Zum Beispiel:

    • Stress und Angstzustände

    Verschiedene Studien und Tierversuche zeigen, dass CBD zur Linderung von Stress- und Angstzuständen beitragen kann. So scheint CBD unter anderem bei Angststörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen oder Depressionen helfen zu können.

    Übrigens: Warum CBD bei Stress und Angstzuständen helfen kann, können Wissenschaftler bisher nur vermuten. Zum einen scheint die Wechselwirkung der Cannabinoide eine Rolle zu spielen – CBD ruft eine neuronale Regeneration im Hippocampus hervor und kann so die Stimmung beeinflussen. Zum anderen bindet sich CBD an den 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor, der eine wichtige Rolle bei Angststörungen spielt. Es liegt jedoch noch keine klinische Studie vor, welche die Wirkungsweise von CBD bei Stress und Angstzuständen eindeutig belegt.

    • Stimmungsschwankungen

    CBD hat beruhigende und entspannende Eigenschaften. Das kann bei den Stimmungsschwankungen des prämenstruellen Syndroms helfen und die innere Balance wiederherstellen.

    • Schlafprobleme

    Schlaf ist wichtig, damit sich Ihr Körper ausreichend erholen kann – vor allem während eines prämenstruellen Syndroms. Wer seinen Schlaf verbessern möchte oder unter Einschlafproblemen leidet, kann es mit CBD versuchen.

    • Schmerzübertragung

    Cannabidiol wirkt nachweislich schmerzlindernd, weil es den Signalweg für Schmerzen im zentralen Nervensystem blockiert. Die aktuelle Forschung konzentriert sich hauptsächlich auf die Behandlung von Krebsschmerzen und Knochen- oder Gelenkproblemen (Osteoarthritis) – aber das CBD auch bei körperlichen Schmerzen während einer PMS helfen kann, scheint naheliegend.

    Übrigens: Das Endocannabinoidsystem reguliert sowohl das zentrale als auch das periphere Nervensystem. Die Einnahme von Cannabidiol hat sich bei Ratten als schmerzlindernd und entzündungshemmend erwiesen, weil CBD die Schmerzübertragung im Nervensystem blockiert.

    • Entzündungen

    Entzündungen im Zusammenhang mit dem prämenstruellen Syndrom könnten ebenfalls mit CBD behandelt werden. Da Entzündungen jedoch ein komplexer immunologischer Prozess sind, sind weitere Studien sinnvoll. Vor allem Doppelblindstudien mit größeren Probandengruppen sind nötig, um die entzündungshemmende Wirkung von Cannabidiol zu bestätigen.

    • Muskelkrämpfe

    Wenn es um CBD und Muskelkrämpfe geht, konzentriert sich die Forschung vor allem auf Menschen mit Multipler Sklerose und epileptischen Anfällen. Bisherige Untersuchungen zeigen, dass CBD zur Verringerung von Muskelkrämpfen und Anfällen beitragen kann. Da es während einem prämenstruellen
    Syndrom häufig zu Krämpfen kommt, ist dies auch für Frauen und Mädchen mit PMS interessant.

    Wichtig: Aktuelle Studien zur Wirkungsweise von CBD klingen verheißungsvoll – doch die Forschung zu CBD steckt noch in den Anfängen. Vor allem handelt es sich bei vielen Studien um Tierstudien – mehr Studien mit menschlichen Probanden sind definitiv nötig, um die Wirkungsweisen weiter zu untersuchen bzw. zu bestätigen.

    Was ist bei der Einnahme von CBD zu beachten?

    Nehmen Sie das CBD entweder kurz vor der zweiten Zyklushälfte ein. Oder Sie beginnen mit der Einnahme beim ersten Anzeichen des prämenstruellen Syndroms. Für die meisten Frauen eignet sich eine CBD Dosierung zwei- bis dreimal pro Tag. Bei besonders starken Beschwerden ist auch eine höhere Dosis möglich – probieren Sie's aus und steigern Sie die Dosis schrittweise, bis Sie die gewünschte Wirkung spüren. Eine CBD-Überdosierung ist nicht möglich.

    Am besten tröpfeln Sie die Dosis genau unter die Zunge. Dort tropft das CBD auf die Mundschleimhaut und gelangt besonders schnell in den Blutkreislauf. Halten Sie die Tropfen etwa eine Minute lang im Mund und schlucken Sie die Tropfen dann herunter. So kann Ihr Körper das CBD Öl optimal aufnehmen!

    Tipp: Als CBD-Neuling empfiehlt es sich, über die Dosierung Buch zu führen. Das hilft Ihnen, die Einnahme besser nachzuvollziehen und schneller eine passende Dosis zu finden. Vor allem zu Beginn ist eine regelmäßige Einnahme empfehlenswert, damit sich der Körper an das CBD gewöhnen kann und Sie ein besseres Gefühl für die Wirkung bekommen.

    Schlusswort

    Die aktuelle CBD-Forschung beschäftigt sich zwar nicht direkt mit PMS – trotzdem scheinen die Ergebnisse darauf hinzudeuten, dass CBD bei einer Vielzahl von Symptomen des prämenstruellen Syndroms helfen kann. Außerdem kann CBD Körper und Geist entspannen. Wer nach einer natürlichen Behandlungsmethode sucht, sollte CBD zumindest einmal ausprobieren!

  • CBD Öl: Dosierung, Einnahme und Haltbarkeit

    Wie garantieren Sie eine optimale Aufnahme von CBD Öl? Was für eine Dosis sollten Sie wählen und wie lagern Sie die CBD Tropfen so, dass sie möglichst lange haltbar sind? Das und mehr beantworten wir Ihnen im Folgenden. Dieser Artikel erklärt genau, was Sie bei der Einnahme von CBD Öl beachten müssen.

    1. Dosierung von CBD Öl

    Bei der Wahl Ihrer CBD Dosierung gibt es viele individuelle Faktoren, die eine Rolle spielen. Zum Beispiel Ihr Gewicht, Ihr aktueller Gesundheitszustand, warum Sie CBD einnehmen und Ihr Gesundheitsziel. Wenn Sie CBD Öl zum Einschlafen verwenden möchten, brauchen Sie zum Beispiel eine andere Dosis als zur Behandlung von körperlichen Schmerzen oder einer chronischen Krankheit.

    Folgende Faktoren beeinflussen die CBD Dosierung:

    • Allgemeiner Gesundheitszustand
    • Art der Beschwerden/Erkrankung
    • Therapieziel
    • Körpergewicht
    • Empfindlichkeit gegenüber CBD
    • Reaktion des körpereigenen Endocannabinoidsystems
    • Lebensstil
    • Ernährung

    Unsere Empfehlung: Fangen Sie mit einer kleinen Dosis an und schauen Sie, wie Ihr Körper reagiert. Anschließend können Sie die Dosis schrittweise erhöhen, bis Sie die gewünschte Wirkung erfahren. Seien Sie Geduld! Gerade als CBD-Neuling kann es eine Zeit lang dauern, bis Sie die richtige Dosierung gefunden haben. Nehmen Sie die Tropfen die ersten zwei Monate ruhig täglich ein, damit Sie ein Gefühl für die verschiedenen Dosierungen bekommen. Grundsätzlich können Sie CBD Öl so oft nehmen, wie Sie möchten – viele konsumieren CBD etwa zwei bis drei mal täglich.

    Was sind übliche CBD Dosierungsmengen? Eine übliche kleine Tagesdosis CBD Öl beinhaltet ungefähr 20mg CBD. Von größeren CBD Dosierungen spricht man bei Dosierungen ab 200mg CBD. Solche Größenmengen sind für den Normalverbraucher in der Regel jedoch nicht nötig – und bevor Sie so hohe Dosen CBD zu sich nehmen, sollten Sie das mit dem Arzt Ihres Vertrauens abklären.

    Tipp: Führen Sie Buch darüber, wie viele Tropfen Sie jeden Tag eingenommen haben – und wie Sie sich fühlen. Das kann Ihnen helfen, schneller die richtige Dosierung zu finden und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

    1. Einnahme von CBD Öl

    CBD Öl können Sie auf unterschiedliche Art und Weise einnehmen. Zum Beispiel in Form von Kapseln oder Tropfen. Manche schwören auch darauf, CBD Öl in ihr Essen zu mischen – zum Beispiel als Dressing für Salate, in Soßen und ähnliche Zubereitungsarten. Im Vergleich zu anderen CBD Arten bietet CBD Öl den Vorteil, dass Sie das CBD sehr genau dosieren können. Das ist vor allem für CBD-Neulinge sinnvoll, damit Sie die passende Dosis schrittweise herausfinden können.

    Tipp: Besonders effektiv ist die Einnahme von CBD Öl, wenn Sie die Tropfen direkt unter die Zunge tröpfeln. Behalten Sie die Tropfen etwa 30 Sekunden bis eine Minute im Mund und schlucken Sie die Tropfen dann herunter. Die Mundschleimhaut unter der Zunge kann das CBD besonders schnell aufnehmen und garantiert eine optimale Bioverfügbarkeit im Körper.

    1. Aufnahme von CBD Öl

    Wie können Sie sicherstellen, dass Ihr Körper das CBD Öl optimal aufnimmt? Nicht nur die CBD Qualität ist entscheidend – auch das Trägeröl Ihres CBD Produkts ist wichtig, um eine optimale Aufnahme zu garantieren. Da CBD fettlöslich ist, sorgen die Trägeröle für eine schnelle Aufnahme des CBDs.

    Aber Achtung: Nicht alle Trägeröle funktionieren gleich gut. Hochwertige CBD Produkte setzen auf hochwertige Trägeröle – zum Beispiel MCT-Öl oder Hanfsamenöl. Solche Trägeröle bieten ein optimales Verhältnis der essenziellen Fettsäuren wie Linolsäure und Linolensäure. Der Körper kann sowohl das Trägeröl als auch das CBD optimal verwerten und aufnehmen.

    Tipp: Das Verhältnis von Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren (3:1) im Hanfsamenöl ist für den menschlichen Körper optimal – und kann dabei helfen, Cholesterin und Triglycerid-Werte zu kontrollieren. Bereits 1-2 Esslöffel Hanföl sind genug, um den Tagesbedarf an essenziellen Fettsäuren zu decken!

    1. Haltbarkeit von CBD Öl

    Ein vollständig verschlossenes CBD Öl ist in der Regel etwa ein bis zwei Jahre haltbar. Schauen Sie auf das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Ihrem CBD Produkt! Wenn Sie das CBD Öl anbrechen, sollten Sie dieses relativ zügig aufbrauchen – in den meisten Fällen ist ein Verbrauch innerhalb von drei bis sechs Monaten zu empfehlen.

    Tipp: Sie sind sich nicht sicher, ob Ihr CBD Öl noch gut ist? Riechen Sie dran und nehmen Sie eine kleine Kostprobe. Der Geschmack kann sich mit der Zeit minimal verändern – wenn das Öl jedoch ranzig riecht oder schmeckt, sollten Sie lieber die Finger von lassen.

    1. Lagerung von CBD Öl

    Wenn es um die Haltbarkeit von CBD Öl geht, spielt die richtige Lagerung eine wichtige Rolle. Lagern Sie das Öl kühl und lichtgeschützt, um die Mindesthaltbarkeit zu verlängern – denn CBD kann bei übermäßiger Hitze und Sonneneinstrahlung oxidieren. Licht, Wärme (und Sauerstoff) können den Ablauf des CBD Produkts beschleunigen.

    Tipp: Sie können Ihre CBD Öle im Kühlschrank aufbewahren. Dort ist es kühl und das Öl ist lichtgeschützt. Das sind optimale Bedingungen, damit Ihr CBD Öl möglichst lange haltbar bleibt!

    1. Unterschiedliche Arten von CBD Öl
    • Vollspektrum CBD Öl

    Vollspektrum CBD Öl bietet die gesamte therapeutische Bandbreite der Cannabinoide, die in der Hanfpflanze enthalten sind. Das Öl enthält also nicht nur CBD – sondern auch CBDA, CBDV, CBG, CBC, CBN, CBL und viele weitere. Insgesamt gibt es über 100 solcher Cannabinoide. Ein Vollspektrum CBD Öl enthält demnach auch THC. Seriöse Anbieter achten jedoch darauf, dass der THC-Gehalt den gesetzlichen Höchstwert von 0,2% nicht überschreitet.

    • CBD Isolat Öl

    CBD Isolat Öl beinhaltet ausschließlich CBD. Im Herstellungsprozess wird das CBD also von den restlichen Wirkstoffen und Cannabinoiden der Hanfpflanze isoliert. Der Anwender erhält reines CBD Öl (mit einem entsprechenden Trägeröl).

    • Breitbandspektrum CBD Öl

    Breitbandspektrum CBD Öl enthält wie ein Vollspektrum CBD Öl alle Cannabinoide der Hanfpflanze. Im Gegensatz zur Vollspektrum-Variante wurde im Extraktionsprozess jedoch das THC aus dem Öl entfernt.

    Tipp: Für die meisten Anwender ist Vollspektrum-CBD Öl die beste Wahl. Das liegt am sogenannten „Entourage Effekt“ – Forscher vermuten, dass das Zusammenspiel der verschiedenen Cannabinoide die medizinische Wirkung des CBD Öls deutlich verbessern kann.
  • Immunsystem stärken: Wertvolle Tipps in Zeiten von COVID-19

    Wenn es um die Abwehr von Krankheitserregern geht, leistet ein gesundes Immunsystem meistens bemerkenswerte Arbeit. Manchmal versagt es aber: Viren dringen erfolgreich ein und machen Sie krank. In diesem Artikel stellen wir Ihnen verschiedene Tipps vor, damit Sie Ihr Immunsystem stärken und das Risiko einer Erkrankung auch in Zeiten des Coronavirus minimieren.

    1. Die Grundlagen

    Ein gesunder Lebensstil ist das A und O für ein starkes und gesundes Immunsystem. Jeder Teil Ihres Körpers – einschließlich Ihres Immunsystems – funktioniert besser, wenn er vor Viren bestmöglich geschützt und durch eine gesunde Lebensweise unterstützt ist. Folgende 5 Tipps helfen Ihnen dabei:

    Tipp 1: Seien Sie aktiv

    Körperliche Aktivität kann Ihrem Immun- und Stoffwechselsystem auf vielfältige Weise Auftrieb geben – das ist mittlerweile sogar wissenschaftlich bewiesen. Regelmäßige Bewegung erhöht die körpereigene Produktion von Antikörpern und T-Zellen, die eine entscheidende Rolle für das Immunsystem spielen. Außerdem hilft Bewegung, Giftstoffe aus Ihrem Körper auszuscheiden – das kann Zellen und Stoffwechsel ebenfalls anregen. Regelmäßige Bewegung senkt außerdem die Produktion von Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol. Das stärkt Ihr Immunsystem zusätzlich.

    Übrigens: Sogar Schwitzen ist gut für die Gesundheit des Immunsystems. Wenn Sie schwitzen, reagiert Ihr Körper ähnlich wie bei Fieber: Eine erhöhte Körpertemperatur hilft Ihrem Körper beim Abtöten von Krankheitserregern!

    Tipp 2: Auf die Ernährung achten

    Die richtige Ernährung ist ein wichtiger Baustein für ein gesundes Immunsystem – denn der Darm und das Immunsystem sind untrennbar miteinander verbunden. Ein gesunder Darm bedeutet ein gesundes Immunsystem!

    Was können Sie also tun? Wählen Sie eine gesunde Vollwerternährung. Das beutetet vor allem viel Gemüse und Obst; am besten in so vielen verschiedenen Farben wie möglich. Je bunter Ihr Essen, desto besser! So stellen Sie sicher, dass Sie die wichtigsten Vitamine und Nährstoffe in Ihrer Ernährung erhalten. Es ist auch eine gute Idee, fermentierte Lebensmittel in Ihre Ernährung aufzunehmen – zum Beispiel Sauerkraut, Miso, Joghurt und Kefir. Solche präbiotischen Lebensmittel enthalten gute Bakterien, die Ihre Darmflora stärken.

    Den Konsum von Fleisch, verarbeiteten und frittierten Lebensmittel sollten Sie dagegen begrenzen. Solche Lebensmittel gelten als entzündungsfördernd – vor allem Schweinefleisch, rotes und fettiges Fleisch.

    Übrigens: Die mediterrane Ernährung ist eine der gesündesten Diäten der Welt. In einer Studie aus dem Jahr 2018 führte eine mediterranene Diät in Kombination mit 400 IE Vitamin D zu einem geringen Anstieg zirkulierender Immunzellen wie T-Zellen. Der Testzeitraum betrug ein Jahr.

    Tipp 3: Stress reduzieren

    Was traditionelle Lehren (vor allem im asiatischen Raum) schon lange wussten, ist mittlerweile auch bei der modernen Medizin angekommen: Wenn es um unser Wohlbefinden geht, spielt die Beziehung von Geist und Körper eine wichtige Rolle. Zahlreiche Krankheiten werden mit den Auswirkungen von emotionalem Stress in Verbindung gebracht – zum Beispiel Magenverstimmungen, Nesselsucht und Herzkrankheiten.

    Vermehrter Stress kann das Immunsystem also schwächen – und das Krankheitsrisiko erhöhen oder bestehende Erkrankungen verschlimmern. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Immunsystem bei Stress und Belastungssituationen besonders anfällig ist. Während der Körper Stresshormone ausschüttet, läuft der Organismus auf Hochtouren – und das Immunsystem schaltet ein paar Gänge herunter.

    Wie können Sie Stress reduzieren? Es gibt unzählige Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation. Auch Sport oder Hobbys können einen wichtigen Ausgleich bieten und Ihnen helfen, einfach mal abzuschalten. CBD scheint ebenfalls eine entspannende Wirkung zu haben. So konnte CBD in einer Studie Angststörungen der Probanden signifikant reduzieren.

    Tipp 4: Schlafen Sie ausreichend

    Schlaf und das Immunsystem sind alte Freunde, die seit Urzeiten miteinander verbunden sind. Schlaf rebootet Geist, Körper und Immunsystem. Und wenn Sie nicht ausreichend Schlaf bekommen? Dann steigert Ihr Körper die Produktion von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin. Dieser Anstieg der Stresshormone hält Sie nicht nur wach – er belastet auch das Immunsystem.

    In einer Studie haben Forscher herausgefunden: Bei mindestens 7 Stunden Schlaf pro Nacht ist die Wahrscheinlichkeit einer Erkältung viermal geringer als bei weniger als 6 Stunden Schlaf pro Nacht. In einer anderen Studie untersuchten Forscher die Schlafdauer bei Zwillingen, die unterschiedliche Schlafzeiten hatten. Das Ergebnis: Der Zwilling mit weniger Schlaf hatte ein schwächeres Immunsystem.

    Übrigens: Wie viel Schlaf Sie brauchen, hängt von Ihrem Alter ab. Die US-amerikanische Sleep Foundationempfiehlt 7 bis 9 Stunden Schlaf für junge Erwachsene und Erwachsene (18-64 Jahre) und 7 bis 8 Stunden Schlaf für ältere Erwachsene (≥ 65 Jahre).

    Tipp 5: Vitamin D

    Sonnenlicht ist wichtig, weil es Vitamin D enthält. Zu viel Sonnenlicht erhöht jedoch das Krebsrisiko – deshalb können Vitamin D Supplemente sinnvoll sein. Laut Studien kann Vitamin D die angeborene und adaptive Immunantwort modulieren – und Forscher fanden heraus, dass es einen Zusammenhang zwischen einem Vitamin D Mangel und einem erhöhten Infektions- bzw. Erkrankungsrisiko gibt.

    Besonders wichtig ist Vitamin D in den Wintermonaten. Dann bekommen Sie weniger natürliches Vitamin D durch die Sonne – und können das Defizit kaum durch die Nahrung ausgleichen. Der Vitamin D Gehalt in Lebensmitteln ist nämlich äußerst gering. Vitamin D Supplemente im Winter sind sinnvoll.

    1. 3 weitere Tipps

    Sobald die Grundlagen sitzen, gibt es natürlich weitere Möglichkeiten zur Stärkung Ihres Immunsystems. Hier sind drei weitere Tipps:

    Tipp 1: Mental fit bleiben

    Halten Sie auch Ihren Geist aktiv! Lesen Sie Bücher, lernen Sie eine neue Sprache oder ein Musikinstrument. Wer mental fit bleibt, ist glücklicher. Und wer glücklicher ist, hat weniger Stress!

    Tipp 2: Resilienz aufbauen

    Stärken Sie Ihr psychisches Immunsystem! Vor allem in herausfordernden Zeiten wie jetzt ist mentale Gesundheit wichtiger denn je. Je stärker Sie mental sind, desto besser können Sie mit ungewohnten Situationen, Krisen oder Schicksalsschlägen umgehen. Betrachten Sie Krisen als Chancen. Akzeptieren Sie, dass Veränderungen zum Leben gehören und streben Sie danach, Ihre Ziele trotz Widerständen zu erreichen.

    Tipp 3: Frische Luft tanken

    Verbringen Sie mindestens 30 Minuten pro Tag im Freien. Laut Studien sind Menschen sowohl physisch als auch psychisch gesünder, wenn sie mindestens 2 Stunden pro Woche im Freien verbringen.

    Schlusswort: Woran Sie denken sollten

    Das Immunsystem ist ein System – keine einzelne Einheit. Das bedeutet: Wie jedes System braucht das Immunsystem Gleichgewicht und Harmonie, um optimal zu funktionieren. Es gibt noch viel, was die Wissenschaft über die Feinheiten und Zusammenhänge innerhalb des Immunsystems nicht weiß – wenn Sie aber die oben genannten Tipps befolgen, tun Sie das Wichtigste um die Chancen auf ein stärkeres Immunsystem zu erhöhen. Bleiben Sie gesund!

  • 13 Fakten über CBD Blüten

    Sind CBD Blüten legal? Wie hoch ist die ideale Dosis und gibt es Nebenwirkungen? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen im Folgenden. Hier sind 13 wissenswerte Fakten über CBD Blüten. Viel Spaß beim Lesen!

    Fakt 1: CBD Blüten stammen von der Hanfpflanze

    Zwar enthalten auch die Blätter der Hanfpflanze Cannabinoide, doch die Blüten bieten die mit Abstand höchste Konzentration an CBD, THC & Co. Nur weibliche Hanfpflanzen können die begehrten Blütenköpfe bilden!

    Fakt 2: Die Anbaumethode ist entscheidend

    Einfach einen Samen in die Erde setzen und wachsen lassen? So einfach ist der Anbau von Hanf nicht. Die Reinheit und Qualität der CBD Blume steht im direkten Zusammenhang mit den Anbaumethoden des Züchters und den Produktionsmethoden des Herstellers. Die CBD Blüten bei CBDNOL® stammen zum Beispiel aus hochwertigem und EU-zertifiziertem Nutzhanf, den wir unter besten Bedingungen und 100% frei von Chemikalien, Pestiziden & Co. anbauen.

    Fakt 3: CBD macht Sie nicht high

    Ob CBD Öl, CBD Blüten oder CBD Pollen: Cannabidiol (CBD) wirkt im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol (THC) nicht psychoaktiv. Deshalb erleben Sie nach dem Konsum von staatlich zugelassenen CBD-Produkten kein Rauschgefühl!

    Übrigens: CBD Blüten lassen sich optisch kaum von den psychoaktiven Blüten der Cannabispflanze unterscheiden. Der Unterschied liegt ausschließlich im Gehalt von Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC).

    Fakt 4: CBD Blüten sind legal

    Im Gegensatz zu THC gelten CBD-Produkte nicht als Rauschmittel, sondern als Nahrungsergänzungsmittel. Deshalb sind CBD-Produkte mit maximal 0,2% THC-Gehalt in Deutschland legal und frei verkäuflich.

    Fakt 5: Ein Drogentest ist unproblematisch

    Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass CBD-Blüten Probleme beim Drogentest verursachen. THC-Konzentrationen von weniger als 0,2% erreichen den Schwellenwert im Normalfall nicht, den Urinanalysen und andere Drogentests zum Nachweis illegaler Drogen im menschlichen Körper verwenden.

    Fakt 6: CBD Blüten wirken beruhigend

    Das ist zumindest für die meisten Menschen der Fall. CBD Blüten können zum Beispiel Stress abbauen, körperliches Wohlbefinden verbessern oder Angstzustände mindern. Selbst Depressionen kann CBD entgegenwirken!

    Übrigens: CBD Blüten sind eine besonders rohe und unverarbeitete Form von CBD. Die natürlichen Blüten besitzen hochkonzentrierte Cannabinoide, Terpene, Flavonoide und bieten einen hohen Wirkungsgrad.

    Fakt 7: CBD kann bei Krankheiten helfen

    Die Wirkungsweise von CBD ist noch nicht ausreichend erforscht – verschiedene Studien lassen jedoch bereits jetzt Rückschlüsse zu. So kann der Konsum von CBD zum Beispiel bei folgenden Krankheiten sinnvoll sein:

    • Epilepsie
    • Krebs
    • Blasenkrämpfe
    • Asthma
    • Essstörungen
    • Angststörungen
    • Posttraumatische Belastungsstörungen
    • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS)
    • Kopfschmerzen
    • Migräne

    Wichtig: CBD beseitigt selten die Ursachen einer Krankheit. Stattdessen stärkt CBD das Nerven- und Immunsystem und lindert so verschiedene Symptome. Bei einer Krebserkrankungen kann CBD zum Beispiel die Nebenwirkungen der Chemotherapie (vor allem Übelkeit) deutlich reduzieren. Mehr Informationen dazu gibt es in folgender THC/CBD-Chemotherapie-Studie (auf Englisch).

    Fakt 8: Leichte Nebenwirkungen sind möglich

    Das Naturprodukt CBD ist für die allermeisten Menschen bemerkenswert gut verträglich. Dennoch gibt es ein mildes Nebenwirkungsprofil – zu den häufigsten Nebenwirkungen von CBD gehören Müdigkeit oder Abgeschlagenheit, Mundtrockenheit und Durchfall. Natürlich kann das Rauchen von CBD Blüten wie jede Art von Rauchen auch zu Lungenerkrankungen führen.

    Fakt 9: CBD Blüten gibt es in verschiedenen Sorten

    Pineapple Express, Strawberry Cheese oder Redwood Kush? Fruchtig, süß oder beerdig-erdig? CBD Blüten sind in zahlreichen Sorten und Geschmäckern erhältlich. Stöbern Sie durch unser Sortiment an CBD Blüten im Online Shop und melden Sie sich gerne, wenn Sie Fragen haben!

    Fakt 10: CBD Blüten werden meist geraucht oder inhaliert

    Das Rauchen oder Vapen hat gegenüber anderen CBD-Produkten den Vorteil, dass die Wirkung schneller einsetzt und man die Dosis bei Bedarf präzise erhöhen kann. Beim Einatmen der CBD Blüten muss das Cannabidiol nicht erst durch das Verdauungssystem – das CBD wird direkt über die Lungen ohne grosse Verzögerung ins Blut aufgenommen.

    Fakt 11: Das Inhalieren ist gesundheitsschonender

    Rauchen oder Inhalieren? Die Inhalation mit einem Vaporizer ist meist die bessere Wahl. Beim Rauchen atmen Sie verbranntes Pflanzenmaterial ein und schleusen Substanzen in Ihre Lunge, die dort nichts zu suchen haben. Ein Verdampfer erhitzt die CBD Blüten dagegen auf eine Verdampfungstemperatur – so werden die wertvollen CBD-Wirkstoffe freigesetzt, ohne dass ein Verbrennungsprodukt entsteht.

    Wichtig: Wenn Sie kein Raucher sind, empfehlen wir weder das Rauchen noch das Inhalieren von CBD Blüten. Wählen Sie stattdessen CBD Öle, die Sie direkt unter die Zunge träufeln können! Oder kochen Sie mit CBD Blüten statt sie zu rauchen oder inhalieren.

    Fakt 12: CBD Blüten eignen sich zum Kochen

    CBD ist fettlöslich und deshalb für eine Vielzahl von Rezepten geeignet. Sie können das Cannabinoid zum Beispiel in zahlreichen deftigen Speisen in Form von Dressings, Soßen und Marinaden hinzufügen. Oder Sie verarbeiten die CBD Blüten in süsse Desserts wie Kuchen und Brownies. Selbst Kaffee oder Cocktails können Sie mit CBD Blüten zubereiten!

    Fakt 13: Es gibt keine ideale Dosis

    CBD Blüten wirken bei jedem Menschen anders. Einige Menschen reagieren empfindlicher auf CBD und spüren die gewünschte Wirkung bereits nach winzigen Dosierungen – andere konsumieren viel höhere CBD-Dosen und spüren weniger. Unsere Empfehlung: Beginnen Sie mit einer niedrigen CBD-Dosis (zum Beispiel ein bis zwei Inhalationen) und beobachten Sie, wie Ihr Körper reagiert. Anschließend können Sie die Dosis langsam steigern.

  • CBD und Sex: Gibt es einen Zusammenhang?

     

    In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der Frage, ob CBD das Sexleben verbessern kann. Besonders interessant dabei ist die chemische Verbindung zwischen dem menschlichen Orgasmus und dem Endocannabinoid-System.

    Endocannabinoide und Orgasmen

    Wenn es um Sex und CBD geht, spielt das Endocannabinoid-System eine wichtige Rolle. Dieses Netzwerk an neurochemischen Signalwegen zieht sich durch den gesamten Körper – und ist beispielsweise im Gehirn, im zentralen Nervensystem und in peripheren Organen zu finden. Die Cannabinoide der Hanfpflanze interagieren mit dem Endocannabinoidsystem und können so eine Vielzahl von positiven Effekten stimulieren. Doch wo ist der Zusammenhang zum Sex?

    Eine 2018 veröffentlichte Studie aus dem Journal of Sexual Medicine gibt eine mögliche Antwort: Forscher untersuchten den Endocannabinoid-Spiegel bei männlichen und weiblichen Probanden vor und nach einem Orgasmus – und fanden heraus, dass es nach dem Orgasmus zu einem Anstieg des Endocannabinoids 2-AG (2-Arachidonoylglycerol) kam. 2-AG und Anandamid sind zwei Endocannabinoide, die eine Rolle bei den belohnenden Folgen sexueller Erregung und des Orgasmus spielen.

    Das Fazit der Studie? Das Endocannabinoid-System spielt eine zentrale Rolle für die sexuelle Reaktion von Menschen. Es bedarf jedoch noch weiteren Studien, um herauszufinden, welche Rolle das Endocannabinoid 2-AG tatsächlich spielt, wenn der Körper es während dem Sex ausschüttet.

    CBD und Sex: So kann CBD wirken

    Mit Cannabinoiden wie CBD könnte es daher möglich sein, die sexuelle Reaktion zu stimulieren und die chemische „Belohnungsreaktion“ nachzuahmen. Das liegt daran, dass Cannabinoide mit dem Endocannabinoidsystem interagieren. Demnach könnte CBD in Zusammenhang mit Sex potenziell folgendermaßen helfen:

    • Sexuelles Verlangen steigern
      Eine Studie der „US National Library of Medicine” fand heraus, dass Cannabis eine luststeigernde Wirkung auf den menschlichen Organismus hat. Bei CBD besteht also die Möglichkeit, dass das Cannabinoid bei mangelnder Erregung und Lustempfinden helfen kann. CBD erweitert außerdem die Blutgefässe – und kann dabei helfen, dass das Blut leichter fliessen kann. Ein erhöhter Blutfluss führt in der Regel zu erhöhter Erregung und Stimulation.
    • Schmerzen lindern

    Wenn chronische Beschwerden oder sexuelle Funktionsstörungen das Problem sind, kann CBD möglicherweise auch bei Schmerzen beim Sex helfen. Studien zeigen, dass CBD ein starkes entzündungshemmendes Mittel ist und als ergänzende Behandlung von Schmerzen wirksam sein kann. So könnte CBD-Balsam zum Beispiel einen Versuch wert sein, wenn Frauen wegen Scheidentrockenheit oder -reizung schmerzhaften Geschlechtsverkehrt haben.

    • Entspannung fördern

    Wenn das Sexleben leidet, dann häufig weil es uns schwer fällt, eine Auszeit zu nehmen und uns dem sexuellen Vergnügen hinzugeben. Unser Alltag ist hektisch, täglich werden wir mit Millionen von Reizen überflutet – und sind dank Social Media immer und jederzeit für jeden erreichbar. Sexuelle Probleme liegen demnach häufig nicht an mangelndem Verlangen, sondern eher an einer Überlastung des Gehirns. CBD kann dabei helfen, zu entspannen und vor dem sexuellen Akt einfach mal loszulassen. Besonders praktisch: CBD können Sie natürlich und diskret in Ihr Sexleben integrieren. Ob als Kapseln oder in flüssiger Form!

    • Angstzustände lösen

    Viele Menschen nutzen CBD, um Angstzustände zu bekämpfen und ihren psychischen Zustand zu verbessern. Wenn CBD mit den Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems interagieren, kann dies die Schmerzübertragung der Nerven im Gehirn blockieren. Außerdem kann CBD im Schlafzimmer ein Gefühl von Ruhe, Entspannung und Freude erzeugen, das sich häufig in gesteigertem sexuellem Vergnügen niederschlägt.

    • Empfinden steigern

    Cannabinoidrezeptoren bei Frauen finden sich in der Gebärmutter, den Eileitern, den Eierstöcken, der Vagina und der Vulva. All diese Teile des weiblichen Fortpflanzungstrakt spielen eine bedeutende Rolle bei den alltäglichen Freuden und Schmerzen im Zusammenhang mit Sex. Die Stimulation der Cannabinoidrezeptoren kann auch bei geringer Libido helfen – oder wenn Frauen keine Orgasmen erreichen können. Auch Männer mit erektiler Dysfunktion können von CBD profitieren. Wie bereits erwähnt, erhöht CBD den Blutfluss und die Nervenempfindung – das kann helfen, sexuelle Lust zu steigern und Orgasmen zu intensivieren.

    • Vorspiel verbessern

    Nutzen Sie CBD Öl für eine entspannende Massage vor dem Sex. In Kombination mit ätherischen Ölen kann eine Massage mit CBD Öl Muskelverspannungen lösen, beide Partner entspannen und das sexuelle Verlangen steigern. Übrigens gibt es mittlerweile sogar CBD-Gleitgel!

    Schlusswort

    CBD für ein besseres Sexleben ist ein Versuch wert. Vor allem wer unter einer geringen Libido leidet oder wegen einem stressigen Alltag selten abschalten kann, sollte die positive Wirkung von CBD nicht unterschätzen. Weitere Studien sind definitiv nötig, um den Zusammenhang von CBD und Sex weiter zu erforschen – die bisherigen Studien zeigen jedoch eine eindeutig positive Tendenz!

  • So funktioniert's vom Anbau bis zum fertigen CBD Öl

    Immer mehr Menschen interessieren sich für CBD und die potenziell gesundheitsseigernden Effekte des Cannabinoids. Vor allem CBD Öl erfreut sich einer stetig wachsenden Beliebtheit. Doch wie wird CBD Öl eigentlich hergestellt? Und was verrät der Herstellungsprozess über die Qualität des fertigen Produkts? Genau das erfahren Sie in diesem Artikel.

    Schritt 1: Der Hanfanbau

    Die Herstellung von CBD Öl beginnt mit dem Anbau der Hanfpflanze. Zwar ist der Anbau von Marihuana und Hanf in Deutschland üblicherweise illegal, Hanf mit maximal 0,2% THC stellt jedoch eine Ausnahme dar – und ist in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern legal. Hanf mit einer solch geringen THC-Konzentration kann Konsumenten nämlich nicht "high" machen. Wenn Sie legales CBD konsumieren, gibt es keinen Rauscheffekt! Verbraucher können CBD mit dem gesetzlichen Grenzwert von 0,2% THC deshalb bedenkenlos kaufen.

    Im ersten Schritt bauen CBD Hersteller also das Hanf an – bzw. beauftragen Landwirte mit dem Hanfanbau. Diese können Hanf mit einer speziellen Genehmigung auf Böden in ganz Europa anbauen. Das EU-Recht garantiert, dass dies bei zugelassenen Hanfpflanzen legal ist.

    Was ist bei diesem ersten Schritt besonders wichtig? Es sollte sich um EU-zertifizierten Nutzhanf handeln. Außerdem sollte der Boden unbedingt sauber sein, denn Hanf absorbiert Giftstoffe aus dem Boden. Deshalb empfiehlt es sich als Verbraucher nicht, auf billige CBD Produkte (beispielsweise aus China) zurückzugreifen. Ihre Gesundheit sollte es Ihnen wert sein!

    Weitere nützliche Infos über den Hanfanbau

    • Es gibt einen EU-Sortenkatalog mit 63 landwirtschaftlichen Hanfsorten, die Landwirte mit einer Sonderlizenz anbauen dürfen. Der CBD-Gehalt dieser Sorten variiert und die daraus gewonnenen CBD Extrakte enthalten zwischen 0,5% und 4% Cannabidiol (CBD).
    • Die Blüten der weiblichen Hanfpflanze sind für die Herstellung von CBD Öl besonders wichtig. Die Trichome in den weiblichen Blüten enthalten nämlich den höchsten Anteil von Cannabinoiden. Trichome sind die Pollen auf den Blüten der Hanfpflanze.
    • CBD Extrakte aus EU-Nutzhanf enthalten maximal 4% CBD. Deshalb nutzen einige Hersteller eigens entwickelte Kreuzungen von Industriehanf und Marihuana, um die CBD-Konzentration zu erhöhen. Natürlich unter Einhaltung des gesetzlichen THC-Grenzwertes.

    Schritt 2: Ernte & Trocknung

    Im Spätsommer beginnt in Europa die Hanf-Erntezeit. Besonders wichtig nach der Ernte ist die Trocknung der Hanfblüten – für die CBD Extraktion müssen die Pflanzenteile zu 100% trocken sein. Die Trocknung geschieht meistens in einem kühlen, dunklen, trockenen und gut belüftetem Raum. Auf Hitze sollte verzichtet werden, da zu viel Hitze die wertvollen Bestandteile und Cannabinoide im Hanf zerstören kann. Für die Trocknung werden in der Regel 5 bis 7 Tage eingeplant.

    Schritt 3: Extraktion

    Um CBD Öl zu gewinnen, muss das CBD nun aus dem Pflanzenmaterial entfernt werden. Dies wird Extraktion genannt und ist der vermutlich wichtigste Schritt bei der Herstellung von CBD Öl. Das gewählte Extraktionsverfahren entscheidet maßgeblich über die Reinheit und Qualität des Endprodukts. Im Folgenden stellen wir Ihnen vier Extraktionsmethoden vor, drei davon sind nicht zu empfehlen:

    • Ölextraktion
      Cannabinoide können sich mit Pflanzenöl extrahieren lassen – denn Cannabinoide sind fettlöslich. Dafür bedeckt man das Pflanzenmaterial zum Beispiel mit Olivenöl, Hanfsamenöl oder Kokosöl und erhitzt alles für ein bis zwei Stunden bei etwa 100°C. Der Ertrag bei einem solchen Verfahren ist jedoch gering. Außerdem ist Pflanzenöl schnell verderblich.
    • Trockeneisextraktion
      Trockeneis kann die klebrigen Trichome (bzw. Harz) von den Blüten trennen. Dafür steckt man das Pflanzenmaterial zusammen mit Trockeneis in einen Behälter, um das Harz einzufrieren. Anschließend lässt sich das gefrorene Harz mit den wertvollen Cannabinoiden einfach abschütteln und vom Rest der Pflanze trennen. Der Ertrag bei der Trockeneisextraktion ist etwas höher als bei einer Ölextraktion, doch die Qualität des Endprodukts ist ebenfalls nicht optimal.
    • Lösungsmittelextraktion
      Ein weiteres CBD Extraktionsverfahren geschieht mit Lösungsmitteln wie Alkohol, Ethanol, Butan, Hexan oder Isopropanol. Die Lösung gibt man über das Pflanzenmaterial und erhitzt es so lange, bis nur das Extrakt übrig bleibt. Das führt jedoch zu mehreren Problemen – vor allem extrahiert die Methode auch das Chlorophyll, was für Menschen schädlich sein kann und den Geschmack bitterer macht. Außerdem sind starke Lösungsmittel grundsätzlich gesundheitsschädlich und es können Rückstände im CBD Extrakt enthalten sein.

    Seriöse CBD Anbieter wählen deshalb keiner dieser drei Extraktionsmethoden. Es gibt eine Methode, die unbestreitbar die beste Extraktionsform ist – die sogenannte CO2-Extraktion.

    Die CO2-Extraktion

    Die CO2-Extraktion ist die teuerste und aufwändigste CBD Extraktionsmethode. Sie benötigt ein größeres Budget, technisches Fachwissen und ist den anderen Methoden deutlich überlegen. Deshalb nutzen fast alle Premium CBD Anbieter die CO2-Extraktionsmethode. Wie funktioniert das Verfahren? Das sehen wir uns im nächsten Abschnitt an:

    Die CO2-Extraktion basiert auf einem sogenannten Closed-Loop-System. Man gibt das rohe Pflanzenmaterial in die Extraktionskammer einer Extraktionsmaschine, kühlt in einer anderen Kammer das Kohlendioxid (CO2) auf etwa -56°C ab und erhöht den Druck auf 5 Bar. So wird ein überkritischer Zustand des CO2s erzeugt – es befindet sich also sowohl in einem flüssigen als auch in einem gasförmigen Zustand. Deshalb wird dieses Verfahren auch überkritische CO2-Extraktion genannt.

    Das überkritische CO2 wird anschließend in die Extraktionskammer geleitet. Die Kammer füllt sich also mit dem Gas und das CO2 löst die Terpene und Cannabinoide aus dem Pflanzenmaterial ohne die wertvollen Inhaltsstoffe zu beschädigen. Anschließend landen die extrahierten Stoffe in einem Sammelbehälter und das CO2 wird durch einen Kondensator in seinen ursprünglichen Zustand zurück versetzt. Das CO2 ist also wiederverwendbar. Im letzten Schritt der CO2-Extraktion wird den CBD Extrakten ein Öl (zum Beispiel Kokosnuss- oder Hanföl) hinzugefügt.

    Schritt 4: Reinigung

    Manche Unternehmen sind nach der CO2-Extraktion bereits fertig. Andere wiederum gehen weitere Schritte, um die Qualität und Reinheit ihres CBD Öls zu erhöhen – zum Beispiel die sogenannte Winterisierung. Warum ist das sinnvoll? Extrakte können pflanzliche Wachse enthalten, die der Lunge schaden können. Mit einer Winterisierung kann man das CBD von den Restprodukten trennen. Das funktioniert, indem man das CBD Extrakt mit Alkohol tränkt und einfriert. So kann man auch Terpene, CBD oder andere Cannabinoide herausfiltern, was allerdings zu einem weniger potenten Öl führt. Deshalb unterlassen viele CBD Anbieter diesen Schritt der Winterisierung.

    Tipp: CBD Isolat ist selten empfehlenswert. Das liegt am sogenannten „Entourageeffekt": Die verschiedenen Cannabinoide und Terpene in der Hanfpflanze wirken zusammen am besten – für eine maximale Wirkung bietet sich deshalb ein CBD Öl an, welches das gesamte Spektrum der wertvollen Cannabinoide und Terpene bietet.

    Ein weiterer möglicher Schritt ist außerdem die Decarboxylierung durch Erhitzung. Dieses Verfahren aktiviert verschiedene Verbindungen in der Pflanze, damit diese vom menschlichen Körper besser aufgenommen werden können. Man kann sowohl das rohe Pflanzenmaterial vor der Extraktion decarboxylieren als auch das gewonnene Öl nach der Extraktion.

    Schritt 5: Testen

    Jeder Anbieter von hochwertigem CBD Öl führt im letzten Schritt verschiedene Tests durch. Das gewährleistet die Qualität und Reinheit des Endprodukts – diese Tests sind jedoch nicht verpflichtend. Verbraucher sollten beim Kauf von CBD darauf achten, dass der Anbieter Testberichte von unabhängigen und seriösen Laboren bereitstellen kann.

    Ein CBD Test funktioniert meistens mit Hilfe eines Chromatographen. Mit diesem Verfahren können sich Stoffgemische in seine Einzelbestandteile auftrennen lassen – das ermöglicht eine genaue Untersuchung des Cannabinoiden-Profils im jeweiligen CBD Öl. Außerdem kann man das CBD Öl so auf Dünger und Schwermetalle überprüfen. Ob Cannabinoide, Terpene oder Schadstoffe: Der Laborbericht gibt genau Auskunft darüber, was im CBD Öl in welcher Konzentration enthalten ist.

    Tipp: Unabhängige Tests sind ein wichtiger Schritt in der Herstellung von CBD – sowohl für den CBD Anbieter als auch für den Konsumenten. Nur mit entsprechenden Tests gelingt die Qualitätskontrolle für den Anbieter – und nur so kann der Konsument wissen, ob das CBD Öl tatsächlich Premium Qualität bietet.

    Schlusswort

    Die Herstellung von hochwertigem CBD Öl ist ein langwieriger Prozess – die Grundlagen für hochwertige Endprodukte werden bereits beim Anbau der Hanfpflanzen gelegt und ziehen sich durch jeden Produktionsschritt. Wenn Sie hochwertiges CBD Öl kaufen möchten, sollten Sie als Verbraucher vor allem auf folgende drei Kriterien achten:

    1. EU-zertifizierte Hanfpflanzen
    2. CO2-Extraktionsverfahren
    3. Unabhängige Labortests
    Nun wissen Sie, wie CBD Öl entsteht und können beim nächsten CBD Kauf eine fundierte Entscheidung treffen. Wenn Sie noch Fragen haben, sind wir jederzeit für Sie da. Oder schauen Sie sich direkt in unserem CBD Shop um und stöbern Sie durch unsere Produkte. Wir freuen uns auf Sie!
Trustpilot

Kontaktieren Sie uns