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  • So wirkt CBD besonders schnell in Ihrem Körper

    CBD Wirkung Körper

    Wer CBD einnehmen möchte, hat viele Möglichkeiten. In unserem Artikel erfahren Sie, weshalb die sogenannte sublinguale - also orale - Einnahme von CBD einzigartige Vorteile bietet und wie die richtige Dosierung gelingt.

    Was bedeutet sublinguale Einnahme?

    Bei einer sublingualen Einnahme träufeln Sie CBD Öl unter Ihre Zunge. Der große Vorteil dieser Methode? Das CBD gelangt über die Schleimhäute direkt in den Blutkreislauf. So umgehen Sie die komplette Verdauung: Der Magen muss das CBD nicht erst aufspalten, der Dünndarm muss das CBD nicht absorbieren und die Leber muss das CBD nicht verstoffwechseln. Stattdessen genießen Sie maximale Bioverfügbarkeit und eine schnellstmögliche Wirkung.

    Tipp: Putzen Sie sich vor der sublingualen Einnahme die Zähne. Das kann helfen, damit das CBD noch schneller in den Blutkreislauf gelangt.

    Wie funktioniert's?

    Die sublinguale Einnahme ist einfach: Öffnen Sie Ihren Mund und tröpfeln Sie das CBD Öl direkt unter die Zunge. Die meisten CBD Öle werden mit einer entsprechenden Pipette geliefert. Halten Sie die Tropfen für 30 bis 90 Sekunden im Mund und schlucken Sie das CBD dann runter. Sie sollten das CBD für einige Zeit im Mund behalten, damit die Schleimhäute das CBD aufnehmen können und das CBD in den Blutkreislauf gelangt.

    Tipp: Wer den Geschmack des CBD Öls nicht mag, kann das CBD Öl nach der Aufnahme durch die Schleimhäute mit einem großen Schluck Wasser runterspülen.

     Wie schnell wirkt das CBD?

    CBD wirkt für jeden Menschen anders. Vielleicht spüren Sie sofort eine große Wirkung, vielleicht müssen Sie CBD über ein paar Wochen oder gar Monate einnehmen, bis CBD in Ihrem Körper wirkt. Viele Menschen spüren die Wirkung bereits innerhalb von 30 Minuten nach der sublingualen Einnahme.

    Tipp: Sie können das CBD Öl ein- bis dreimal täglich einnehmen. Zum Beispiel morgens, mittags und abends.

    Was sollte ich außerdem beachten?

    • Direkt vor oder nach der Einnahme des CBDs sollten Sie nichts essen. Ansonsten kann das die Aufnahme des CBDs in den Blutkreislauf beeinträchtigen. Die Faustregel lautet: Mindestens 30 Minuten sollten zwischen der Nahrungsaufnahme und der CBD-Einnahme liegen.
    • Eine übliche Anfangsdosis von CBD liegt bei rund 2,5 bis 5 Milligramm. Beginnen Sie mit einer kleinen Menge an und beobachten Sie, wie Ihr Körper auf das Cannabidiol reagiert. Anschließend können Sie die Dosis bei Bedarf schrittweise steigern. Dabei gilt: Je höher dosiert das CBD Öl ist, desto weniger Tropfen können Sie nehmen.
    • Wenn Sie sich unsicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Dieser kann Ihnen dabei helfen, die richtige Dosis zu wählen und Sie bei der Einnahme begleiten. Das kann vor allem sinnvoll sein, wenn Sie unter Vorerkrankungen leiden.

    Wo kann ich CBD Öl kaufen? 

    Sie können CBD Öl online kaufen. In unserem Online-Shop finden Sie beispielsweise eine große Auswahl von hochwertigen CBD Ölen mit verschiedenen CBD-Konzentrationen. Alle unsere Produkte werden aus EU-zertifizierten Bio Hanfpflanzen gewonnen und garantieren beste Qualität. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • Was ist der Unterschied zwischen CBD Öl und Hanfsamenöl?

    CBD Öl Hanfsamenöl

    CBD Öl und Hanfsamenöl sind beliebte Gesundheitsprodukte. Beide werden manchmal verwechselt da CBD aus Hanf- oder Cannabispflanzen gewonnen wird. In Reformhäusern könnten sie nahe beieinander gelagert werden, was die Sache weiter verwirrend macht. Es gibt jedoch einen großen Unterschied zwischen CBD-Öl und Hanfsamenöl.

    Sowohl CBD Öl als auch Hanfsamenöl haben gesundheitliche Vorteile, jedoch sind diese völlig unterschiedlich. Informieren Sie sich vor dem Kauf eines der beiden Produkte über den Unterschied.


    Die Vorteile von Hanfsamenöl
    Hanfsamenöl wird aus den Samen von Hanf- und Cannabispflanzen gewonnen. Um Öl herzustellen, werden die Samen auf die gleiche Weise gepresst, wie Oliven.

    Hanfsamenöl ist sehr nahrhaft und reich an Omega-3-Fettsäuren, die die Gesundheit Ihrer Haut, Gelenke, Augen und sogar Ihres Herzens verbessern können. Außerdem ist es reich an Omega-6-Fettsäuren. Diese Fettsäuren werden mit der Stärkung der Knochen, der Senkung des Cholesterinspiegels und der Verbesserung der Symptome von PMS in Verbindung gebracht.


    Die Vorteile von CBD
    CBD wird nicht aus Hanfsamen gewonnen, sondern aus der Blüte der Pflanze. Spuren von CBD finden sich auch in den Blättern und Stängeln. Mit anderen Worten, Hanfsamenöl enthält nicht unbedingt CBD.


    CBD wurde mit verschiedenen Vorteilen in Verbindung gebracht, darunter:

    • Angst lindern
    • Linderung von Schmerzen und Entzündungen
    • Verbesserung des Schlafs
    • Verringerung der Schwere und Häufigkeit von Anfällen
    • hilft bei Akne und anderen Hauterkrankungen

    Obwohl CBD weiter untersucht werden muss, verwenden viele Menschen es aus einer Reihe von gesundheitlichen Gründen.


    CBD vs Hanfsamenöl: Welches verwende ich?
    Werfen Sie vor dem Kauf von CBD- oder Hanfsamenöl einen Blick auf die Verpackung, um sich ganz sicher zu sein, dass Sie das Richtige kaufen. Sowohl CBD- als auch Hanfsamenprodukte enthalten oft Bilder von Hanfblättern, also lassen Sie sich davon nicht verwirren: Lesen Sie die Inhaltsstoffe durch.

    Obwohl Hanfsamenöl nicht immer CBD enthält, verwenden einige CBD-Produkte auch zugesetztes Hanfsamenöl. Einige CBD-Öle verwenden Hanfsamenöl als „Trägeröl“. CBD-Produkte werden auf der Verpackung angeben, dass sie CBD, Cannabidiolöl oder „Cannabinoide“ enthalten.

    Hanföl kann als Salatdressing verwendet werden. Sie können auch regelmäßig einen Teelöffel Hanfsamenöl einnehmen, um Ihre tägliche Dosis an Omega-Fettsäuren zu erhalten.

    CBD-Öl ist besser für die oben genannten Probleme geeignet, einschließlich Anfallsleiden, Schmerzen, Angstzuständen, Entzündungen und Schlaflosigkeit.

    Wir empfehlen immer, mit einem Arzt zu sprechen, bevor Sie CBD-Öl verwenden. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie chronische Medikamente einnehmen, da einige Medikamente mit CBD interagieren und unangenehme Nebenwirkungen verursachen.

    In einigen Fällen kann CBD auch leichte Nebenwirkungen verursachen wie:

    • Gewichts- und Appetitveränderungen
    • Durchfall
    • Übelkeit und Erbrechen
    • Müdigkeit

    Diese Nebenwirkungen verschwinden normalerweise innerhalb weniger Stunden. Wenn die Nebenwirkungen jedoch anhaltend oder schwerwiegend sind, sollten Sie Ihren Arzt anrufen.

    CBD und Hanfsamenöl haben beide Vorteile – aber sie sind nicht dasselbe. Um hochwertige CBD-Produkte zu finden, werfen Sie einen Blick auf unser Artikelsortiment.

    Quellen

    ● Callaway J, et al. (2009). Wirksamkeit von diätetischem Hanfsamenöl bei Patienten mit atopischer Dermatitis. DOI:
    10.1080/09546630510035832
    ● Grinslöffel P. (2019). Cannabidiol (CBD) – was wir wissen und was nicht.
    health.harvard.edu/blog/cannabidiol-cbd-was-wir-wissen-und-was-wir-nicht-2018082414476
    ● Iffland K, et al. (2017). Ein Update zu Sicherheit und Nebenwirkungen von Cannabidiol: Eine Überprüfung klinischer Daten und relevanter Tierstudien. DOI: 10.1089/can.2016.0034
    ● Liang J. et al. (2015). Hanfsamenöl: Nebenbestandteile und Ölqualität. DOI: 10.1002/lite.201500050
    ● Oláh A, et al. (2014). Cannabidiol übt sebostatische und entzündungshemmende Wirkungen auf menschliche Sebozyten aus. DOI: 10.1172/JCI64628
    ● VanDolah HJ et al. (2019). Leitfaden für Kliniker zu Cannabidiol und Hanfölen. DOI:
    10.1016/j.mayocp.2019.01.003

  • Wie sich CBD und THC unterscheiden

    cbd und thc

    Die Cannabispflanze enthält über 113 chemische Verbindungen. Die beiden bekanntesten dieser Verbindungen sind Cannabidiol (CBD) und Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC). Im Folgenden sehen wir uns beide Cannabinoide an und erklären, wie sie sich unterscheiden. 

    Was ist THC und was CBD?

    • Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) ist der wichtigste psychoaktive Inhaltsstoff der Cannabispflanze. THC aktiviert das Belohnungssystem des Gehirns, weil es unsere Dopaminwerte erhöht. THC wurde erstmals von Roger Adams in den 40er Jahren isoliert. Heutzutage wird THC vor allem durch das Rauchen von Marihuana konsumiert.
    • Cannabidiol (CBD) ist die zweithäufigste chemische Verbindung der Cannabispflanze. CBD wurde erstmals in den 40er Jahren entdeckt und erlebte aufgrund seinen gesundheitlichen Eigenschaften in den letzten Jahren einen riesigen Boom. CBD wir aus EU zertifizierten Nutzhanf gewonnen.

    CBD und THC: Die Hauptunterschiede

    THC und CBD wirken unterschiedlich auf das Endocannabinoid-System. Dieses System spielt eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Homöostase. Die Einzelheiten des komplexen Endocannabinoid-Systems sind Forschern noch immer nicht bekannt. Es gilt jedoch als erwiesen, dass das System mit Prozessen wie Gedächtnis, Appetit, Schlaf, Stimmung und Fruchtbarkeit verbunden ist.

    Obwohl THC und CBD Ähnlichkeiten aufweisen, gibt es deshalb einen wesentlichen Unterschied:

    • THC wirkt psychoaktiv. Es erzeugt einen Rausch und ein „High-Gefühl“. THC wird immer aus Marihuana gewonnen.
    • CBD wirkt nicht psychoaktiv. Es erzeugt also keinen Rausch. CBD wird typischerweise aus Hanf gewonnen.

    Warum ist THC psychoaktiv und CBD nicht? Das hängt wie oben beschrieben mit dem Endocannabinoid-System zusammen. Beide Cannabinoide wirken auf unterschiedliche Rezeptoren im Gehirn.

    Übrigens: Cannabis ist das lateinische Wort für Hanf. Marihuana bezeichnet die getrockneten Blüten der weiblichen Hanfpflanze. 

    Wie ist die chemische Struktur aufgebaut?

    Sowohl CBD als auch THC ähneln in ihrer chemischen Struktur den natürlichen Endocannabinoiden des Körpers. Endocannabinoide sind Neurotransmitter bzw. chemische Verbindungen, die im Gehirn wirken und Signale zwischen den Nervenzellen im Körper weiterleiten. Sie spielen eine wichtige Rolle bei einer Vielzahl von Funktionen wie Schlaf, Schmerz, Appetit, Stimmung und beeinflussen das Immunsystem.

    Indem CBD und THC Endocannabinoide nachahmen, binden sie Rezeptoren und verursachen unterschiedliche Effekte im Körper. Tatsächlich haben CBD und THC dieselbe molekulare Struktur. Sie unterscheiden sich lediglich in der Anordnung dieser Moleküle.

    Vorteile von CBD und THC

    Die Forschung bezüglich dem gesundheitlichen Nutzen von THC, CBD und anderen Cannabinoiden befindet sich noch in den Anfängen. Trotzdem gibt es bereits vielversprechende Studien, nach denen sowohl CBD als auch THC für die Behandlung verschiedener Krankheiten und Beschwerden hilfreich sein könnten. Vor allem CBD wird immer häufiger medizinisch angewendet, zum Beispiel bei folgenden Beschwerden:

    • Migräne
    • Depressionen
    • Krampfanfälle
    • Entzündungen
    • Angststörungen
    • Einschlafprobleme
    • Posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD)
    • und vielen mehr

    Ist CBD auch illegal?

    Der Besitz und Konsum von THC ist in vielen Ländern verboten. Bei CBD sieht es dagegen ganz anders aus: Weil CBD nicht psychoaktiv wirkt, gilt es in den meisten Ländern nicht als Rauschmittel. In Deutschland ist CBD beispielsweise als Nahrungsmittelergänzungsmittel deklariert und frei verkäuflich. Wichtige Voraussetzung: CBD Produkte dürfen in Deutschland maximal 0,2 Prozent THC enthalten. 

    Übrigens: Deshalb brauchen Sie sich auch keine Sorgen machen, wenn Sie CBD konsumieren und einen Drogentest machen müssen. Legales CBD enthält so wenig THC, dass Drogentests nicht anschlagen.

    Gibt es Unterschiede bei der Einnahme?

    CBD und THC gibt es in verschiedensten Varianten. Zum Beispiel Öle, Tinkturen, Sprays, Vape-Produkte oder Nahrungsmittel. Wenn Sie hochwertige CBD Produkte suchen, sind Sie bei CBDNOL® genau richtig. Ob CBD Öle, CBD Kosmetik, CBD Blüten oder CBD Nahrungsmittel: Stöbern Sie durch unseren Shop und schauen Sie sich unser großes Sortiment an CBD-Produkten an. Besonders beliebt sind unsere CBD Öle mit verschiedenen CBD-Konzentrationen.

    Was Sie außerdem wissen sollten 

    • Eine Überdosis von THC oder CBD ist theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich. Bis heute ist kein einziger Fall von einer Überdosis von Cannabis bekannt. Im Falle von CBD liegt das vor allem an der sehr geringen Toxizität. Für eine Dosierung müssten Sie in kurzer Zeit etwa hundertmal so viel CBD konsumieren, wie die tägliche Tagesdosis (30 Milligramm).
    • Es gibt keine klare Dosierungsempfehlung für CBD. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf CBD und benötigt deshalb unterschiedliche Mengen an CBD. Am besten beginnen Sie mit einer kleinen Dosierung und beobachten, wie Ihr Körper reagiert. Bei Bedarf können Sie die Dosis dann schrittweise steigern, bis Sie die gewünschte Wirkung erzielen.
  • Wichtige Empfehlungen für den Kauf von CBD Öl

    Tipps CBD Öl Kaufen

    Sie möchten CBD Öl kaufen? Bevor Sie das tun, sollten Sie diesen Artikel lesen. Mit unseren Tipps vermeiden Sie böse Überraschungen und stellen sicher, dass Sie Ihr Geld in hochwertiges CBD investieren.

    Empfehlung 1: Qualität vor Preis

    Die meisten Menschen nehmen CBD für ihre Gesundheit. Sie auch? Dann sollten Sie bei der Wahl Ihres CBD Öls nicht nur auf den Preis schauen. Auffallend günstige CBD Produkte enthalten häufig minderwertige Inhaltsstoffe, einen niedrigen CBD-Gehalt oder gar Zusatzstoffe, die alles andere als gesund sind.

    Hochwertiges CBD Öl hat seinen Preis. Das liegt daran, dass die Herstellung des CBD Öls aufwendig ist. Teures Hightech-Equipment, qualifizierte Fachleute und unabhängige Labortests sind nötig, um das CBD und seine wertvollen Inhaltsstoffen schonend aus der Cannabispflanze zu extrahieren. Nur so entstehen hochwertige CBD Tropfen.

    Empfehlung 2: Hanfquelle beachten

    Kaufen Sie ausschließlich CBD Tropfen aus EU-zertifizierten Hanfpflanzen. Dann können Sie sicher sein, dass Ihr CBD von Hanfpflanzen stammt, die auf gesundem Boden wachsen und gesundheitlich einwandfrei sind. Vor allem bei CBD aus Asien sollten Sie vorsichtig sein. Die Pflanzen werden dort häufig mit Pestiziden, Herbiziden und anderen chemischen Mitteln behandelt.

    Empfehlung 3: CBD-Konzentration

    CBD Öle gibt es in unterschiedlichsten Stärken. Welche CBD Tropfen sollten Sie wählen? Ein Öl mit 2 %, 5 % oder 10 % CBD-Gehalt? Das hängt von Ihrem Einsatzzweck und Ihrer Erfahrung mit CBD ab. Wer CBD zum ersten Mal ausprobieren möchte, kann mit einer niedrigeren Konzentration beginnen. Beobachten Sie, wie Ihr Körper reagiert und steigern Sie Ihre Dosis bei Bedarf schrittweise.

    Empfehlung 4: THC-Konzentration

    Bei der THC-Konzentration Ihres CBD Öls haben Sie weniger Auswahl. Denn legales CBD-Öl darf in Deutschland (und in vielen anderen Ländern) maximal 0,2 % THC enthalten. Wenn ein CBD Öl diesen Grenzwert überschreitet, ist der Verkauf und Kauf des Öls illegal! Bei seriösen Anbietern müssen Sie sich aber keine Sorgen machen und können Ihre CBD Tropfen ohne Bedenken kaufen. Gehen Sie trotzdem auf Nummer sicher und überprüfen Sie den THC-Gehalt vor dem Kauf.

    Empfehlung 5: Realistische Erwartungen

    Wenn man im Internet recherchiert, klingt CBD schnell wie ein Wundermittel. Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Angststörungen, Depressionen, epileptische Anfälle, Krebs: Gegen all das und noch viel mehr Beschwerden und Krankheiten soll CBD Öl helfen können.

    Sie müssen wissen: Die CBD-Forschung steckt noch in den Kinderschuhen. Zwar sind viele Studien vielversprechend, doch die Wirkung von CBD Öl ist in vielen Fällen noch nicht 100 Prozent bewiesen. Erwarten Sie deshalb keine Wunderwirkung über Nacht. CBD Öl kann schnell wirken. CBD Öl kann aber auch Zeit benötigen, um in Ihrem Körper zu wirken. Manchmal kann es Wochen oder gar Monate dauern, bis Sie die gewünschten Effekte spüren.

    Schlusswort

    Der Kauf von CBD Öl ist keine Raketenwissenschaft. Wählen Sie einen seriösen Anbieter, achten Sie auf die Qualität der Hanfpflanzen und die CBD und THC-Konzentration. Eine große Auswahl an hochwertigen CBD Ölen finden Sie übrigens auf CBDNOL®. Stöbern Sie durch unser CBD Öl Sortiment und wenn Sie Fragen haben, sind wir jederzeit für Sie da. Wir freuen uns auf Sie! 

  • Was ist der Unterschied zwischen CBG Öl und CBG Blüten?

    CBG Öl CBG Blüten

    Cannabigerol, auch bekannt als CBG, ist einer der neuesten Trends in der Naturheilkunde-Community. CBG wird oft mit Cannabidiol (CBD) verwechselt und ist auch ein Extrakt der Cannabis- und Hanfpflanzen, der aus gesundheitlichen Gründen verwendet werden kann.

    CBG wird oft in zwei Formen konzentriert: CBG Öl und CBG Blüten. Das Öl kann oral eingenommen oder einem Getränk zugesetzt werden, während die Blüte geraucht wird.

    Was ist CBG?

    Wie CBD ist CBG ein Cannabinoid. Das bedeutet, dass es sich um eine chemische Verbindung handelt, die in Hanf- und Cannabispflanzen vorkommt. Jedes Cannabinoid beeinflusst den Körper auf unterschiedliche Weise.

    CBG ist interessant, weil es das „Mutter-Cannabinoid“ ist, aus dem alle anderen Cannabinoide synthetisiert werden. Das bedeutet, dass CBG in andere Cannabinoide umgewandelt wird, einschließlich CBD, THC und noch vielen weiteren. Aus diesem Grund werden in unreifen Hanfpflanzen hohe Mengen an CBG gefunden, und im Laufe der Zeit entwickelt sich CBG zu anderen Cannabinoiden.

    Die meisten Cannabis- und Hanfsorten haben sehr niedrige CBG-Werte. Weil die Forschung zu CBG so vielversprechend aussieht, versuchen immer mehr Züchter, Sorten mit hohem CBG-Gehalt zu erzeugen.

    Schließlich ist CBG kein berauschendes Cannabinoid. Wie CBD allein kann es nicht dazu führen, dass Sie sich „high“ fühlen.

    Was sind die Vorteile von CBG?

    CBG muss weiter untersucht werden, bevor wir es vollständig verstehen. Die meisten Studien zu CBG haben die Auswirkungen auf Tiere und nicht auf den Menschen untersucht. Die aktuelle Forschung ist jedoch vielversprechend.

    Laut der verfügbaren Forschung zu CBG kann es bei den folgenden Problemen helfen:

    ● Entzündung
    ● neurodegenerative Erkrankungen
    ● Blasenfunktionsstörungen
    ● Übelkeit und Erbrechen
    ● Staphylokokkeninfektionen
    ● schlechte Laune
    ● Glaukom

    Die obige Forschung ist jedoch nicht schlüssig und muss daher weiter untersucht werden, bevor diese potenziellen Vorteile bestätigt werden können. Erfahren Sie mehr über CBG in unseren Beitrag: "Ist CBG das neue CBD? Der Unterschied erklärt".

    Warum CBG-Öl verwenden?

    CBG-Öl ist praktisch, einfach zu verwenden und diskret: Sie können das Öl in Ihrer Kosmetiktasche oder Handtasche transportieren.

    Besonders effektiv ist die Einnahme von CBG Öl, wenn Sie es direkt unter die Zunge tropfen. Behalten Sie das CBG Öl etwa 30 Sekunden bis eine Minute im Mund und schlucken Sie es. Das gibt ihm Zeit, durch die winzigen Kapillaren im Mund in Ihren Blutkreislauf aufgenommen zu werden.

    Warum CBG Blüten verwenden?

    CBG Blüten sind Hanf- oder Cannabisblüten, die einen hohen CBG-Gehalt enthalten. Sie werden auf die gleiche Weise verwendet, wie Sie Hanf oder Cannabis rauchen würden. Sie können die CBG Blüten entweder wie eine Zigarette mit Tabak gemischt oder pur Rauchen, am gesündesten ist das Verdampfen mit einem Vaporizer.

    CBG ist nicht das einzige Cannabinoid, das in den Blüten vorkommt: Sie enthalten fast immer CBD, Cannabinol (CBN), Cannabichromen (CBC) und andere Cannabinoide. Und Cannabis enthält auch THC – genug, damit Sie sich berauscht fühlen.

    Viele Menschen bevorzugen das Rauchen von Hanf, da es eine beruhigende und entspannende Erfahrung ist. Die Routine der Vorbereitung Ihres Rauchmaterials kann an sich schon beruhigend sein.

    Diese Methode ist jedoch möglicherweise nicht geeignet, wenn Sie an einer Lungenerkrankung oder zum jetzigen Zeitpunkt an einer Atemwegserkrankung wie z.B. Bronchitis leiden. Rauch aller Art kann Ihre Lunge reizen. Außerdem riecht der Rauch von CBG stark nach Cannabis und kann zu Missverständnissen mit den Mitmenschen führen.

    Das Rauchen von CBG-Blüten und die Einnahme von CBG-Öl sind zwei beliebte Anwendungsarten zur Verwendung von CBG. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile, somit bleibt die Entscheidung Ihnen überlassen was für Sie am besten geeignet ist.

    Quellen
    ● Anhang G, et al. (2008). Antibakterielle Cannabinoide aus Cannabis sativa: Eine Struktur-Aktivitäts-Studie. DOI: 10.1021/np8002673
    ● Borrelli F, et al. (2013). Vorteilhafte Wirkung des nicht-psychotropen pflanzlichen Cannabinoids Cannabigerol auf experimentelle entzündliche Darmerkrankungen. DOI: 10.1016/j.bcp.2013.01.017
    ● Borrelli F, et al. (2014). Die Kolonkarzinogenese wird durch den TRPM8-Antagonisten Cannabigerol, ein aus Cannabis gewonnenes nicht-psychotropes Cannabinoid, gehemmt. DOI: 10.1093/carcin/bgu205
    ● Brierley D. I. et al. (2016). Cannabigerol ist ein neuartiges, gut verträgliches Appetitanregungsmittel bei vorgesättigten Ratten. DOI: 10.1007/s00213-016-4397-4
    ● Pagano E. et al. (2015). Wirkung von nicht-psychotropen pflanzlichen Cannabinoiden auf die Blasenkontraktilität: Fokus auf Cannabigerol. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26197538-effect-of-non-psychotrop-plant-derived-cannabinoids-on-bladder-contractility-focus-on-cannabigerol/
    ● Nadolska K. et al. (2008). Möglichkeiten der Anwendung von Cannabinoiden bei der Behandlung von Glaukom. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19112869-Möglichkeiten-der-Anwendung-von-Cannabinoiden-in-der-Behandlung-des-Glaukoms/
    ● Navarro G, et al. (2018). Cannabigerol-Wirkung an den Cannabinoid-CB1- und CB2-Rezeptoren und an CB1-CB2-Heterorezeptorkomplexen. DOI: 10.3389/fphar.2018.00632
    ● Valdeolivas S. et al. (2015). Neuroprotektive Eigenschaften von Cannabigerol bei der Huntington-Krankheit: Studien an R6/2-Mäusen und 3-Nitropropionat-läsionierten Mäusen. DOI: 10.1007/s13311-014-0304-z

  • CBD für Tiere: Wirkung, Studien und Dosierung

    CBD fuer Tiere

    CBD tut nicht nur uns Menschen gut. Auch für Fellnasen und Samtpfoten kann Cannabidiol eine gute Wahl sein – und zum Beispiel bei körperlichen Schmerzen, Epilepsie oder Angstzuständen helfen. In unserem Artikel stellen wir Ihnen mögliche Wirkungen von CBD für Tiere, aktuelle Studien und Dosierungsempfehlungen vor. Viel Spaß! 

    1. CBD Wirkungsweise bei Tieren

    CBD wirkt bei Tieren ähnlich wie im menschlichen Körper – denn jedes Lebewesen mit einer Wirbelsäule hat ein sogenanntes Endocannabinoid-System (ECS). Dieses System verteilt sich über den gesamten Körper und besitzt sogenannte Cannabinoidrezeptoren – zum Beispiel in der Haut, in den Immunzellen, Fettgewebe, Knochen, Leber, Bauchspeicheldrüse, Nieren, Herz und in den Blutgefäßen.

    Das ECS beeinflusst zahlreiche Prozesse im Körper. Es regelt zum Beispiel die Schmerzempfindung, Gedächtnis, Stimmung, Appetit, Stress, Stoffwechsel, Schlaf, Immun- und die Fortpflanzungsfunktionen. Wenn das System gestört oder geschädigt ist, löst es vielfältige Störungen und Krankheiten aus – zum Beispiel Angstzustände, Stress, Entzündungen, Übelkeit, Arthritis, Epilepsie und Krebs.

    CBD hat eine Struktur, die den körpereigenen Endocannabinoiden sehr ähnlich ist. Deshalb interagiert es mit den Cannabinoidrezeptoren und kann das Endocannabinoid-System beeinflussen.

    1. Der Nutzen von CBD für Tiere

    Ob Mensch oder Tier: Cannabidiol kann bei unterschiedlichsten Beschwerden und Krankheiten helfen. CBD kann zum Beispiel…

    • Stress mindern
    • Vitalität steigern
    • Schmerzen lindern
    • Ausdauer erhöhen
    • Angstzustände lösen
    • Immunsystem stärken
    • Stoffwechsel unterstützen

    Da CBD ein Naturprodukt ist, sind Nebenwirkungen äußerst selten. Lethargie und Schläfrigkeit können darauf hindeuten, dass Ihr Haustier CBD nicht verträgt oder die Dosis  entweder zu hoch oder zu niedrig ist. In seltenen Fällen kann es zum Erbrechen kommen. Wenn Sie diese Nebenwirkungen bemerken, sollten Sie Ihrem Haustier eine kleinere Menge an CBD geben.

    Tipp: Lesen Sie hier mehr zum Thema „CBD für Ihren Hund: Das sind die größten Vorteile und Risiken“.

    III. CBD Dosis für Tiere

    Stimmen Sie die Dosierung auf Größe und Gewicht Ihres Haustieres ab. Je schwerer Ihr Haustier, desto höher kann die verabreichte CBD Dosis sein. Unser Empfehlung: Starten Sie trotzdem mit der kleinstmöglichen Dosierung! Dann können Sie beobachten, wie Ihr Vierbeiner auf das CBD reagiert – und die Dosis bei Bedarf schrittweise erhöhen, bis die gewünschte Wirkung eintritt.

    Wichtig: Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihre ausgewählten CBD-Produkte für Tiere weniger als 0,2% THC enthalten. Tiere können THC im Körper nicht abbauen und selbst ein geringer Anteil über 0,2% THC kann zu langfristigen Problemen führen.

    1. Aktuelle Studien

    Obwohl die Forschung bezüglich CBD noch in den Kinderschuhen steckt, gibt es bereits einige Studien zum Thema „CBD für Tiere“. So ergaben einige Studien zum Beispiel, dass CBD für Tiere bei Stresssituationen helfen kann. Andere Studien fanden heraus, dass CBD epileptische Anfälle bei Hunden um bis zu 75% reduzieren kann. Auch bei chronischen Schmerzen zeigten Studien, dass CBD für Tieren nützlich sein kann. Vor allem für ältere Tiere kann CBD demnach sinnvoll sein, wenn diese sich aufgrund ihres Alters nicht mehr schmerzfrei bewegen können.

    1. Schlusswort

    CBD kann das Wohlbefinden von Haustieren erhöhen. Besonders wertvoll kann CBD sein,  wenn Ihr Liebling an chronischen Schmerzen, Angst, Stress, Epilepsie oder chronisch entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis leidet. Denken Sie jedoch daran, dass es – wie fast immer – auf die Qualität der Produkte ankommt. Für Ihre Fellnase oder Samtpfote sollten Sie nur hochwertige CBD-Produkte wählen!

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