Wissenswertes über Hanf und CBD - CBDNOL Blog – Seite 3
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CBDNOL Blog

  • Schlaf, Schmerzen, Hautbild: So kann Hanföl Ihr Wohlbefinden steigern

    Hanf kann Geist und Körper viele Vorteile bieten – zumindest hört man das immer wieder. Was ist da wirklich dran? Wir klären auf und nehmen die verschiedenen Gesundheitsaspekte von Hanf unter die Lupe.

    1. Wie hilft Hanf bei Schmerzen?

    Hanf kann jederzeit auch bei chronischen Schmerzen und Entzündungen eingenommen werden. Wissenschaftler stellten zum Beispiel fest, dass Hanf ein Zusammenspiel mit dem körpereigenen, sogenannten Endocannabinoid-System aufweist. Auch im Zusammenhang mit einem gesunden Schlaf, dem komplexen Thema Appetit und einem funktionierenden Immunsystem wird Hanf immer wieder in Publikationen genannt.

    Eine weitere Studie aus dem Jahr 2012 zeigte, dass Hanf außerdem auch im Zusammenhang mit Rezeptoren in der Wirbelsäule und dem Gehirn eingenommen werden kann. So kann Hanf jederzeit zum Beispiel bei Schmerzen durch Arthritis, Krebs, Reizdarmsyndrom, Fibromyalgie, Multipler Sklerose oder Nervenschmerzen konsumiert werden.

    2. Kann Hanf meine Haut verbessern?

     

    Hanf wird gern in vielen Hautpflegeprodukten verwendet – es kann von unterschiedlichen Hauttypen eingenommen werden und ist besonders gut verträglich. Hanf kann als Pflegeprodukt eingenommen oder als Creme aufgetragen werden.

    Auch bei empfindlicher Haut wird Hanf gern eingesetzt und steigert das Wohlbefinden.

     

    3. Kann Hanf bei Stress helfen?

    Viele Menschen leiden unter Stress und Ängste. Viele Betroffene nehmen dagegen Antidepressiva und Medikamente gegen Angst, um ihre Beschwerden zu lindern, zum Beispiel bei posttraumatischem Stress (posttraumatic stress disorder PTSD).

    Unabhängig von der Persönlichkeit kann Hanf von gestressten Menschen eingenommen werden. Dabei ist es sinnvoll, die richtige Menge über längere Zeit hinweg individuell zu entdecken.

    4. Kann Hanf mir helfen, besser zu schlafen?

    Hanföl allein wird bei Schlafproblemen selten helfen – niedrige Dosen an Hanföl können Ihnen sogar mehr Energie verleihen. Trotzdem kann Hanföl bei Schlafproblemen tatsächlich hilfreich sein. Es beruhigt Symptome, die Sie wachhalten können – es lindert Zum Beispiel Gelenkschmerzen, beruhigt den Geist und kann Sie in den richtigen Dosen schläfriger machen.

    5. Kann Hanföl bei Krebs helfen?

    Hanföl kann einige Symptome im Zusammenhang der Krebsbehandlung wie Übelkeit und Schmerzen lindern. Eine Studie untersuchte die Wirkung von Hanföl während einer Chemotherapie und stellte fest, dass Hanföl die Nebenwirkungen der Therapie reduzierte (vor allem Übelkeit). Die Mehrheit der Patienten berichtete außerdem, dass Hanföl körperliche Schmerzen linderte.

    6. Kann Hanföl die Herzgesundheit fördern?

    Ja, neue Forschungen der American Society for Clinical Investigation lassen darauf schließen. Demnach kann Hanföl eine wirksame Behandlung zur Senkung des Bluthochdrucks sein. Eine weitere Studie ergab, dass Hanföl den systolischen Blutdruck und das Schlaganfallrisiko bei Probanden unter Stress senken kann. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass angstregulierenden Eigenschaften des Hanföls für die Senkung des Blutdrucks verantwortlich waren, was letztlich die Herzgesundheit fördern kann. Zudem können die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Hanföls Herzkrankheiten vorbeugen.

    7. Wie hilft Hanföl meinem Gehirn?

    In Deutschland leben fast 1,6 Millionen Demenzenkranke. Jedes Jahr kommen etwa 300.000 Neuerkrankungen hinzu. Aktuelle Studien ergaben, dass Hanföl der Gehirngesundheit nutzen kann. Es kann dabei helfen, die Bildung von freien Radikalen zu verhindern und Krankheiten wie Alzheimer und Demenz zu verhindern. Außerdem kann es Entzündungen reduzieren , die Zellen im Gehirn schützen und die Bildung neuer Zellen unterstützen.

    Warum funktioniert Hanföl bei mir nicht?

    Manchmal wirkt Hanföl nicht. Besonders wichtig ist es, den richtigen Sweet Spot für Ihre Dosierung zu treffen. Hanföl wirkt je nach Dosis verschieden! Wer zu viel oder zu wenig Hanföl verwendet, kann die gewünschte Wirkung verfehlen. Ein Beispiel: In einer Studie aus dem Jahr 2019 wurden 57 Männer mit Angststörungen gebeten, eine öffentliche Rede zu halten. Die Probanden nahmen entweder ein Placebo oder eine von drei Konzentrationen von Hanföl (150mg, 300mg und 600mg).

    Das Ergebnis? Nur 300mg linderte die Angst der Probanden. Die anderen Teilnehmer der Studie merkten keinen Unterschied, ob es sich um ein Placebo, 150mg oder 600mg CBD handelte.

    Tipp: Obwohl die Studie zu einem eindeutigen Ergebnis kam, ist die optimale Hanföl Dosis für jeden Menschen anders. Fange mit einer kleinen Dosis an und erhöhe dann schrittweise, bis du die gewünschte Wirkung erzielst.

    Also, wie nehme ich CBD ein?

    Sie können CBD in verschiedenen Formen konsumieren – besonders beliebt ist CBD Öl. Dies können Sie Zum Beispiel morgens in Ihren Morgentee oder Kaffee mischen oder ein, zwei Tropfen direkt unter die Zunge tröpfeln. Andere beliebte Möglichkeiten sind CBD Pollen, CBD Blüten oder CBD Kosmetikprodukte.

  • CBD Liquids: Die wichtigsten Fragen und Antworten

    CBD Liquids sind eine der einfachsten und aromatischsten Arten, CBD zu konsumieren. Doch was ist eigentlich der Unterschied zum CBD Öl? Werden Sie durch CBD Liquids high und wie gelingt die richtige Dosierung? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen im Folgenden.

    Was sind CBD Liquids?

    CBD Liquids sind Substanzen für E-Zigaretten und Vaporizer („Vape Pens“). Die Geräte verdampfen die Liquids und lassen den Konsumenten einen CBD-reichen Dampf inhalieren. Es handelt sich also um eine Form des Rauchens, die jedoch schonender als herkömmliches Rauchen sein soll. Die meisten Liquids basieren auf Aroma- und Geruchsstoffen und verzichten auf Schadstoffe wie Nikotin.

    Übrigens: CBD Liquid ist auch als CBD-Vape-Liquid, CBD E-Liquid und CBD-E-Saft bekannt. Die Liquids gibt es entweder als Aroma-Mischung oder als CBD-Zusatz (Additiv).

    Was ist der Unterschied zum CBD Öl?

    CBD Liquids und CBD Öl werden oft verwechselt. Zwar enthalten beide CBD und eignen sich für die Inhalation mit einem Vaporizer oder einer E-Zigarette – doch es gibt einen feinen Unterschied: Es ist der Träger des CBDs! Während E-Liquids auf Alkohol wie Propylenglykol (PG) und pflanzliches Glycerin (VG) setzen, beinhaltet CBD Öl Zusatzöle wie Hanföl, Kokosöl oder MCT Öl. Deshalb sollten Sie herkömmliches CBD Öl niemals verdampfen!

    Wichtig: Ob CBD Öl oder CBD E-Liquids: Kaufen Sie ausschließlich laborgeprüfte Produkte. Diese sind auf Cannabinoidgehalt, THC-Gehalt, Restlösungsmittel und Verunreinigungen geprüft – und Sie können sicher sein, dass Sie beste Qualität erhalten.

    Was sind mögliche Nebenwirkungen?

    CBD Liquids gelten als sicher. Die häufigste Nebenwirkung ist eine leichte Müdigkeit. In seltenen Fällen kommt es zu Durchfall oder Appetitlosigkeit. CBD Liquids enthalten entweder pflanzliches Glycerin (VG) oder Propylenglykol (PG) – beide Stoffe sind unbedenklich. Während VG aus natürlichen Pflanzenölen gewonnen wird, ist PG ein beliebtes Erdöl-Nebenprodukt, das vor allem als Lebensmittel- und Kosmetikzusatzstoff verwendet wird.

    Es gibt jedoch Bedenken bei der Verwendung von PG für Vaping-Produkte. So fanden Studien zum Beispiel heraus, dass zu stark erhitztes PG die Karzinogene Formaldehyd und Acetaldehyd freisetzen kann. Wählen Sie deshalb einen hochwertigen Vaporizer, der die Liquids nicht zu sehr erhitzt.

    Tipp: Traditionelle Vape Liquids können Substanzen wie Nikotin oder schädliche Chemikalien beinhaltet. Wählen Sie am besten ein E-Liquid, das nur CBD, Verdünnungsmittel und Aromen enthält.

    Versetzt mich CBD Liquid in einen Rausch?

    Nein. Im Gegensatz zu THC hat CBD keine psychoaktiven Eigenschaften. Wenn Sie CBD Liquids konsumieren, werden Sie also nicht high – vorausgesetzt, Sie kaufen CBD mit maximal 0,2% THC-Gehalt.

    Wichtig: In Deutschland darf CBD maximal 0,2% THC enthalten. Produkte mit einer größeren Menge an CBD sind nicht legal – achten Sie deshalb darauf, dass Sie Ihr CBD bei seriösen Anbietern kaufen.

    Wie wirkt Hanf Liquid?

    Hanf hat eine vielfältige Wirkung. Wenn Sie Hanf Liquid konsumieren, kann es Ihnen zum Beispiel beim Entspannen helfen, Schmerzen und Ängste lindern oder die allgemeine Stimmung verbessern. Grundsätzlich wirkt Hanf biphasisch. Das bedeutet zum Beispiel: Während Hanf in höheren Dosen bei Einschlafproblemen helfen kann, kann gering dosiertes Hanf die Achtsamkeit und Konzentration erhöhen.

    Übrigens: Wenn Sie Hanf Liquids wählen, spüren Sie die Hanf Wirkung schneller bei einer oralen Tinktur oder bei essbaren Hanf Nahrungsergänzungsmitteln. Die Inhaltsstoffe des Hanfs gelangen beim Verdampfen schneller in die Blutbahn!

    Wie vape ich CBD E-Liquid?

    Das Vaping von CBD Liquid gelingt leicht:

    • Entfernen Sie den Zerstäuber aus dem Tank.
    • Füllen Sie den Tank mit CBD Liquid (oder setzen Sie eine CBD Kartusche ein).
    • Befestigen Sie den Zerstäuber.
    • Schalten Sie den Stift ein.
    • Halten Sie den Netzschalter gedrückt, stecken Sie den Vaporizer in Ihren Mund und inhalieren Sie das CBD.

    Tipp: Wählen Sie einen hochwertigen Vaporizer und bauen Sie sich niemals ein selbstgebautes Gerät. Beim Kauf Ihres Vaporizers sollten Sie vor allem auf die Temperatursteuerung achten. Geräte mit Temperaturregler bieten Ihnen die Möglichkeit, die Temperatur genau einzustellen.

    Wie gelingt die Dosierung?

    Die Dosierung von CBD ist individuell – und zum Beispiel von Gewicht, Alter, Symptome und Toleranz abhängig. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosierung und beobachten Sie, wir Ihr Körper reagiert. Anschließend können Sie die Dosierung schrittweise erhöhen und sich an folgende Faustregel halten:

    • Niedrige Dosierung: 200 mg oder weniger
    • Mittlere Dosierung: 200 bis 500 mg
    • Hohe Dosierung: 500 mg bis 1000 mg

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    Ob Lemon Haze, Wild Strawberry oder Mango Kush: Bei CBDNOL.com finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen CBD Liquids. Schauen Sie sich jetzt unsere Auswahl an und überzeugen Sie sich selbst! Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

  • CBD Vaping für Anfänger: Das müssen Sie wissen!

    Was ist eigentlich CBD Vaping? Wie viel CBD sollten Sie vapen und welche Nebenwirkungen sind möglich? Das und mehr beantworten wir Ihnen in diesem CBD Vaping Guide für Anfänger.

    Was ist ein CBD Vaporizer?

    Mit einem Vaporizer können Sie CBD verdampfen und inhalieren – zum Beispiel CBD Liquids, CBD Blüten oder CBD Kristalle. Die wertvollen Inhaltsstoffe des CBDs gelangen direkt in den Blutkreislauf und bieten sich zum Beispiel für Beschwerden wie Migräne an. Im Gegensatz zur E-Zigarette bleiben keine Teerrückstände übrig, die der Lunge schaden.

    Grundsätzlich sind Vaporizer simpel aufgebaut: Es gibt einen Stift, einen Temperaturregler, einen Dampfsammler und einen Stromversorger. Der Aufbau kann je nach Gerät variieren.

    Wie viel CBD sollte ich vapen?

    Die richtige CBD-Dosierung ist immer individuell. Zu viele Faktoren spielen eine Rolle – zum Beispiel das Anwendungsziel, das Körpergewicht und die CBD-Toleranz. Auch der Stoffwechsel und das Endocannabinoid-System sind bei jedem Menschen anders. Am besten fangen Sie deshalb mit einer niedrigen Dosis an und steigern sich schrittweise.

    Ein typischer CBD Vaporizer mit 100 mg CBD liefert etwa 1-2 mg CBD pro Inhalation. Beobachten Sie, wie Sie darauf reagieren und warten Sie 6 Stunden bis zur nächsten Dosis. Erhöhen Sie die Dosis dann schrittweise um 5 mg – bis Sie die perfekte Dosis für sich gefunden haben. Vergessen Sie nicht, dass Sie die Wirkung von CBD vielleicht nicht sofort spüren werden.

    Übrigens: Der durchschnittliche CBD-Anwender nimmt durchschnittlich 10-30 mg pro Tag ein. Bei schweren Erkrankungen, Schmerzen und Entzündungen wählen einige Menschen hohe Dosierungen von bis zu 1000 mg pro Tag.

    Ist eine CBD Überdosis möglich?

    Bis heute ist kein Fall einer Überdosis durch Cannabis oder CBD bekannt. Untersuchungen haben gezeigt, dass CBD eine sehr geringe Toxizität aufweist – die mittlere letale Dosis (LD50) für CBD liegt bei 212 mg pro kg Körpergewicht.

    Das bedeutet: Für eine potentielle Überdosierung müssten Sie in relativ kurzer Zeit hundertmal so viel CBD konsumieren, wie die durchschnittliche Tagesdosis (30mg). Es ist höchst unwahrscheinlich, dass jemand jemals genug Cannabidiol für eine Überdosis konsumiert.

    Macht mich CBD vapen high?

    Nein, CBD vapen macht Sie nicht high – es sei denn, das CBD enthält zu viel THC. Frei verkäufliche CBD E-Liquids und Öle wie von CBDNOL.com enthalten maximal 0,2% THC. Deshalb wirkt CBD nicht psychoaktiv und gilt in Deutschland nicht als Rauschmittel, sondern als Nahrungsergänzungsmittel. CBD mit 0,2% THC können Sie völlig legal kaufen!

    Zudem kann CBD das Rauschgefühl von THC lindern. Wenn Sie sich jemals zu high von THC fühlen, kann CBD dies ausgleichen und Paranoia oder Angstgefühle reduzieren.

    Wie fühlt sich CBD Vaping an?

    Häufig wird die Wirkung von CBD als das genaue Gegenteil von THC beschrieben. Viele Menschen fühlen ein subtiles Gefühl der Beruhigung. Einige CBD Nutzer berichten von einem leichten Energieschub, der die Konzentration und Aufmerksamkeit erhöht. Andere wiederum nutzen CBD, um zu entspannen und Ängste zu lösen – ohne sich schläfrig zu fühlen. Auch hier spielt die Dosis eine wichtige Rolle: Die Wirkung von CBD variiert je nachdem, wie viel CBD Sie konsumieren.

    Welche Nebenwirkungen sind durch CBD vapen möglich?

    Die Wissenschaft zu CBD steckt noch in den Kinderschuhen. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt – die am häufigsten dokumentierte Nebenwirkung von CBD ist eine leichte Schläfrigkeit. Dies ist jedoch besonders bei CBD Neulingen der Fall und kann bei regelmäßiger Anwendung von Cannabidiol nachlassen.

    Schläfrigkeit wird meist durch hohe Dosen von CBD verursacht – niedrige bis mittlere Dosen bewirken eher das Gegenteil. Andere bekannte Nebenwirkungen sind leichte Euphoriegefühle, Hunger und rote Augen. Im Vergleich zu vielen verschreibungspflichtigen Medikamenten sind die Nebenwirkungen von CBD  kaum ausgeprägt.

    Welche Vorteile bietet CBD Vaping?

    • Hohe Bioverfügbarkeit
      CBD Vaping ist die effizienteste Art, CBD zu konsumieren. Dank bester Bioverfügbarkeit gelangen bis zu 56% des Wirkstoffs direkt in die Blutbahn!
    • Praktisch und einfach
      Die meisten Vaporizer passen in jede Hosentasche. Sie müssen den Vaporizer lediglich auf die gewünschte Temperatur einstellen und den CBD-reichen Dampf einatmen.
    • Präzise Dosierung
      Mit einem Vaporizer haben Sie immer im Blick, wie viel CBD Sie konsumieren. Dafür müssen Sie lediglich wissen, wie viel CBD in Ihrem E-Liquid enthalten ist.
    • Verschiedene Geschmäcker
      Sie haben eine große Auswahl! CBD E-Liquids gibt es in verschiedenen Aromen, damit jeder auf seine Kosten kommt.

    Muss ich CBD unbedingt vapen?

    Nein. Zwar ist das Vaping von E-Liquids einer der beliebtesten Wege, um CBD zu konsumieren – doch es gibt viele Möglichkeiten. Sie können CBD auch oral einnehmen oder als CBD Cremes direkt auf die Haut auftragen. Mit CBD Öl können Sie sogar kochen!

  • Hanföl: Wirkung, Inhaltsstoffe und Studien

     Was hat es mit dem Hype um Hanföl auf sich? In diesem Artikel erklären wir, wie Hanföl wirkt, warum es so wertvoll für den menschlichen Körper ist – und was die Wissenschaft sagt. Viel Spaß beim Lesen!

    Wie wirkt Hanföl ?

    Hanföl stimuliert das Endocannabinoid-System (ECS) im menschlichen Körper. Obwohl dieses System noch nicht umfassend erforscht ist, gilt es als lebenswichtigstes und umfangreichstes System für unser körperliches und mentales Wohlbefinden. Das ECS steuert zum Beispiel unsere Gehirnfunktionen, unser Hormonsystem und das Immungewebe. US-amerikanische Forscher entdecken das Endocannabinoid-System erst in den 90er Jahren!

    Das ECS beinhaltet die Rezeptoren CB1 und CB2. Diese Rezeptoren befinden sich u.a. im Gehirn, in der Milz, den Mandeln und den Immunzellen. Wenn Sie Hanföl konsumieren, docken die Cannabinoide an den Rezeptoren an und beeinflussen Grundfunktionen des menschlichen Körpers – zum Beispiel Stimmung, Appetit, Schlaf und Schmerzempfinden. Aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften kann Hanföl außerdem freie Radikale im Körper einfangen und oxidativen Stress vermeiden. Das verlangsamt den Altersprozess des Körpers.

    Wichtig: Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv! Es ist legal erhältlich, versetzt Sie in keinen Rauschzustand und gilt in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel.

    Was ist drin im Hanföl ?

    Hanföl bietet viele wertvolle Inhaltsstoffe, die lebenswichtige Körperfunktionen unterstützen:

    • Cannabinoide

    Cannabinoide sind die wichtigsten Inhaltsstoffe im Hanföl . Wie bereits beschrieben interagieren Sie mit den CB1 und CB2 Rezeptoren im Körper und beeinflussen zum Beispiel Gehirn und Nervensystem. Neben CBD bietet CBD Öl auch die Cannabinoide CBC, CBDA, CBG oder CBN.

    • Gamma-Linolensäure

    Gamma-Linolensäure wirkt entzündungshemmend, blutdruckregulierend und wundheilungsfördernd. Vor allem für Menschen mit Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechten ist Gamma-Linolensäure wichtig.

    • Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren

    Der menschliche Körper braucht die Fettsäuren nicht nur, um Zellen zu regenerieren und zu erneuern. Auch für Zellmembranen und das Herz-Kreislaufsystem spielen die Omega-Fettsäuren eine wichtige Rolle. CBD Öl bietet Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in einem optimalen Verhältnis!

    • Mineralstoffe und Spurenelemente

    Ob Kalzium, Kalium, Natrium, Mangan oder Kupfer: CBD Öl enthält viele wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. CBD Öl bietet außerdem Zink, Phosphor, Eisen und Magnesium.

    • Vitamine

    Vitamine sind im CBD Öl ebenfalls zu finden. Zum Beispiel Vitamin E, das antioxidative Eigenschaften besitzt, körpereigene Zellen unterstützt und Erkrankungen wie Alzheimer verhindern kann. Oder Vitamin B1, das den Serotoninspiegel beeinflusst und bei Depressionen helfen kann.

    • Carotinoide und Chlorophyll

    Chlorophyll beeinflusst die Zellatmung und Reinigung von körpereigenen Zellen und beeinflusst das Immunsystem. Carotinoide verlangsamen die Hautalterung und stärken die Zellmembranen. Außerdem können Carotinoide das Herz-Kreislaufsystem und den Cholesterinspiegel beeinflussen und Arterienverkalkung vermeiden. 

    Was sagt die Wissenschaft?

    Obwohl die Forschung zu CBD noch in den Anfängen steht, gibt es bereits viele Studien zur Wirkungsweise von CBD. Wir haben die interessantesten Studien im Überblick:

    • Hanföl und Krebs

    Gemäß verschiedener Studien kann Hanföl Tumorzellen bekämpfen. Eine 2018 veröffentlichte englische Studie untersuchte zum Beispiel 110 Krebspatienten (Brustkrebs und Glioblastomen), die Hanföl als Therapiehilfe verwendeten: Bei 92% der Patienten verbesserte Hanföl den Gesundheitszustand! Andere Studien ergaben positive Wirkungen von Hanföl auf folgende Krebsarten: Blutkrebs, Lungenkrebs, Leberkrebs, Mundkrebs, Prostatakrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

    • Hanföl und Alzheimer

    Die Cannabinoide im Hanföl haben neuroprotektive Eigenschaften. Eine Studie ergab zum Beispiel, das Hanföl einen neurodegenerativen Prozess verhindern kann – ein solcher Prozess spielt bei Krankheiten wie Alzheimer oder Demenz eine entscheidende Rolle. Laut einer israelischen Laborstudie mit Mäusen verlangsamt Hanföl außerdem die Degeneration des Gedächtnisses.

    • Hanföl und Epilepsie

    Ärzte in Israel behandelten 74 an Epilepsie erkrankte Kinder und Jugendliche mit Hanföl . Während herkömmliche Behandlung bei den Patienten nicht half, verbesserte Hanföl den Gesundheitszustand der untersuchten Kinder und Jugendlichen innerhalb von 6 Monaten. 89% der Kinder litten nach der Behandlung mit Hanföl an weniger Anfällen. Bei 13 Kindern reduzierten sich die Anfälle sogar um 75 und 100 Prozent! Hier gibt es mehr Informationen zur Hanföl  und Epliepsie Studie.

    • Hanföl und Multiple Sklerose

    Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigte, dass Hanföl körperliche Schmerzen, Ermüdungserscheinungen und spastische Lähmungen lindern kann – alles häufige Symptome einer MS-Erkrankung.

    • Hanföl und Depressionen

    Eine CBD Studie mit Ratten fand heraus, dass Hanföl die Motivation steigern und den sogenannten „prohedonic Effect“ hervorrufen kann. Dieser Effekt spielt eine wichtige Rolle beim Bekämpfen von Depressionen. Eine weitere Studie mit Mäusen zeigte, dass Hanföl eine ähnliche Wirkungsweise wie Antidepressiva besitzt – nur ohne die gefährlichen Nebenwirkungen und ohne drohende Suchtgefahr.

    Übrigens: Das ist nur eine kleine Zusammenstellung. Andere Studien beschäftigten sich zum Beispiel mit der Wirkung von Hanföl bei Parkinson, Angstzuständen, psychotischen Symptomen, Schizophrenie, Nervosität und mangelnde Empathie, Fresssucht, Schlafprobleme, Nikotin-Sucht, Diabetes und mehr. In fast allen Studien beeinflusste Hanföl die Symptome, Beschwerden oder Krankheiten positiv.

    Fazit

    Hanföl bietet Ihnen viele Vorteile. Aufgrund der wertvollen Inhaltsstoffe wirkt Hanföl vielfältig und kann Ihre Lebensqualität auf vielfältige Art und Weisen verbessern. Angst vor Nebenwirkungen brauchen Sie nicht zu haben – wenn Sie an einer chronischen Krankheit leiden, sollten Sie die Einnahme dennoch vorher mit Ihrem Arzt besprechen. Auch schwangere Frauen sollten auf Hanföl verzichten!
  • Hautpflege mit Hanf: Deshalb wird Ihre Haut CBD lieben

    Sie möchten Ihr Hautbild verbessern? CBD und Hanf Kosmetik kann Wunder wirken – und selbst hartnäckige Hautprobleme schnell und nachhaltig lösen. Doch wie wirkt Hanf und das darin enthaltene CBD? Was macht Hanf so wertvoll für eine gesunde und vitale Haut? In diesem Artikel gibts die Antworten. Hier sind 5 Gründe, warum Ihre Haut Hanf und CBD lieben wird.

    1. Natürlich und nachhaltig

    Wussten Sie, dass die meisten Kosmetika auf Erdöl basieren und Mineralöle enthalten? Ob Creme, Shampoo oder Duschgel: Die Haut kann das Erdöl nicht aufnehmen. Stattdessen verstopft das Öl unsere Poren, entzieht der Haut Sauerstoff und führt zu Unreinheiten. Beim Duschen landet das Erdöl dann im Abfluss und stellt die Umwelt vor Probleme – es ist nicht biologisch abbaubar.

    CBD und Hanf Kosmetik ist 100% natürlich. Statt auf fossilen Brennstoffen basieren die Produkte auf einer der nachhaltigsten Pflanzen der Welt – Hanf benötigt zum Beispiel 10- bis 14-mal weniger Wasser als Baumwolle. Die CBD Cremes und Hanföle versorgen Ihre Haut mit wertvollen Inhaltsstoffe und schonen die Umwelt.

    1. Entzündungshemmende Wirkung

    Ob Akne, Ekzeme oder Psoriasis: CBD Öl und Hanf Kosmetik kann Entzündungen und Hauterkrankungen heilen. Das liegt vor allem daran, dass CBD die Talgdrüsenfunktion der Haut regulieren kann – wie eine ungarische Studie im „The Journal of Clinical Investigation“ herausfand. Darüber hinaus enthält CBD die entzündungshemmende Gamma-Linolensäure (GLA).

    1. Wertvolle Antioxidantien

    Die Oxidation bezeichnet den Prozess des Alterns. Dieser chemische Prozess führt dazu, dass sich Äpfel braun verfärben und Metall rostet – und im Laufe der Zeit ungefähr dasselbe mit unserer Haut passiert. Die in Hanföl und CBD Kosmetik enthaltenen Antioxidantien wirken diesem Prozess entgegen. Sie schonen die Hautzellen, verlangsamen den Zelltod der Haut und lassen Sie jünger erscheinen.

    Bedanken Sie sich beim Hanf, wenn Sie das nächste Mal beim Alkoholkauf nach Ihrem Ausweis gefragt werden!

    1. Vitamin D-Quelle

    Vitamin D ist unverzichtbar für unseren Körper. Da die Sonne unser größter Vitamin D-Lieferant ist, leiden viele Menschen gerade im Winter an einem Vitamin D-Mangel. Das schwächt das Immunsystem, kann zu Knochenschäden führen und das Risiko für Knochenschwund erhöhen.

    Hanf ist die einzige (bekannte) Pflanzenquelle für Vitamin D. Das Vitamin D verbessert die Aufnahme von Kalzium – und Kalzium stärkt Knochen, Muskeln und die allgemeine Gesundheit. Außerdem bringen Vitamin D und Kalzium trockene Haut ins Gleichgewicht und sorgen für ein weiches, ebenes und gesundes Hautbild.

    1. Wichtige Fettsäuren

    CBD Cremes, Öle und Hanf Kosmetik haben ein ideales 3:1-Verhältnis von Omega-Fettsäuren. Die essentiellen Fettsäuren im Hanf ähneln dabei den natürlichen Fetten (Lipide) der Haut – beste Voraussetzungen für eine schonende und nachhaltige Hautpflege.

    Deshalb kann unsere Haut die Fettsäuren von CBD und Hanf Kosmetik schnell und bis in die tiefsten Hautschichten aufnehmen. Das macht nicht nur Ihre Haut weich und glänzend, sondern auch Ihre Haare.

    „Okay, ich bin überzeugt!“

    ...nein, warten Sie! Hanf bietet Ihnen noch so viel mehr! Zum Beispiel einen natürlichen UV-Schutz. Es enthält alle essentiellen Aminosäuren, ermöglicht eine ideale Nagelpflege und bietet alles, was Ihre Haut braucht – Vitamin A und Vitamin E3; Vitamin B1, B3, B5 und B9; Chlorophyll, Kupfer-Eisen, Magnesium, Phospholipide, Phosphor, Phytosterine, Kalium, Schwefel und Zink.

     Es gibt keine chemischen Formeln und keine anderen Pflanzenquellen, die mit Hanf mithalten können. Wenn Sie das nächste Mal Ihre Haut pflegen, setzen Sie auf CBD und Hanf Kosmetik. Ihre Haut wird es lieben!

  • CBD Creme und CBD Salbe selber machen – zwei einfache Rezepte

    10 Milliarden Bakterien tummeln sich auf Ihrer Hautoberfläche. Doch das größte Sinnesorgan des Menschen erfüllt nicht nur eine wichtige Schutzfunktion; es ist gleichzeitig Aushängeschild für Schönheit. Mit CBD Kosmetik können Sie Ihre Haut optimal pflegen. Im folgenden Beitrag verraten wir Ihnen, warum CBD so wertvoll für Ihre Haut ist – und wie Sie Hanfsalbe und CBD Creme einfach selbst herstellen können.

    Warum Hanf Kosmetik?

    Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt. Das darin enthaltene CBD spendet Ihrer Haut nicht nur Feuchtigkeit – wertvolle Inhaltsstoffe wie ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Antioxidantien erfüllen eine Vielzahl an Funktionen. Das CBD wirkt schnell und effektiv und kann zum Beispiel Entzündungen und Schmerzen lindern. Es entspannt Muskulatur und Gewebe, regt die Zellregeneration an und kann freie Radikale im Körper bekämpfen.

    So können Kosmetikprodukte mit CBD zum Beispiel bei Hauterkrankungen und Hautunreinheiten wie Akne oder Ekzemen helfen. Sie können Muskelkater lindern, Verspannungen lösen und die Heilung von Arthritis unterstützen. Durch die Antioxidantien hat CBD außerdem einen Anti-Aging-Effekt.

    Damit Ihre Haut das CBD bestmöglich aufnehmen kann, bieten sich sowohl Cremes als auch Salben (bzw. CBD Balm) an. Hier sind zwei einfache Rezepte zum Selbermachen.

    Rezept 1: CBD Creme selber herstellen

    Die folgende CBD Creme ist schnell gemacht. Sie besitzt einen idealen pH-Wert für die Haut (zwischen 4-6), was die natürliche Säureschicht der Haut stärkt. Obendrauf gibt es viele nützliche Inhaltsstoffe.

    Das brauchen Sie für CBD Creme:

    Inhalte:

    • 15ml Pflanzenöl
    • 3g Emulsan
    • 1-2g Bienenwachs/Sheabutter/Kakaobutter
    • 30ml destilliertes Wasser
    • 2g CBD Öl (Bio)

    Tipp: Für das Pflanzenöl können Sie zum Beispiel Traubenkernöl, Distel- oder Arganöl nehmen. Wer unter trockener Haut leidet, trifft mit Mandelöl, Avocadoöl oder Kokosöl die richtige Wahl.

    Arbeitsutensilien:

    • 1 Topf
    • 2 Schalen (hitzebeständig)
    • Pürierstab
    • Thermometer
    • Glasbehälter (für das fertige Öl)

    Tipp: Reinigen und desinfizieren Sie Ihre Hände, die Arbeitsfläche und alle Arbeitsutensilien, bevor Sie die CBD Creme herstellen. Das vermeidet Bakterien oder Keime in der Creme.

    So gelingt die Zubereitung:

    Teil 1:

    • Erhitzen Sie 250ml Wasser und hängen Sie eine hitzebeständige Schüssel in den Topf (siehe: Wasserbad).
    • Lassen Sie Bienenwachs/Sheabutter/Kakaobutter in der Schüssel schmelzen.
    • Geben Sie das Emulsan, das Pflanzenöl und das CBD-Öl nach Belieben hinzu.
    • Lassen Sie alles schmelzen, nehmen Sie die Schüssel vom Herd und lassen sie die Mischung auf 40°C abkühlen (Temperatur mit Thermometer überprüfen).

    Teil 2:

    • Erhitzen Sie das destillierte Wasser in der zweiten Schüssel auf 40°C (ebenfalls im Wasserbad).
    • Wenn die Inhalte in beiden Schüsseln 40°C erreicht haben, geben Sie die Schüssel mit dem destillierten Wasser in die erste Schüssel (Die richtige Temperatur ist entscheidend, sonst vermischen sich die Komponenten nicht optimal).
    • Pürieren Sie die Mischung, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
    • Füllen Sie die Creme mit einem Löffeln in die Glasbehälter ab.

    Das Grundrezept können Sie mit verschiedenen Wirkstoffen, Ölen und Extrakten nach Ihren Wünschen anpassen. Aloe Vera, Walnussöl oder Grüntee bieten sich  für Hautcremes zum Beispiel ebenfalls an.

    Rezept 2: CBD Salbe selber herstellen

    Unsere CBD Salbe ist ebenfalls schnell gemacht, muss jedoch etwas länger abkühlen. Die Salbe enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe und eignet sich zum Beispiel für eine tiefgehende Entspannung bei Muskel- und Gelenkschmerzen.

    Das brauchen Sie für CBD Salbe

    Zutaten:

    • 1kg Vaseline oder Fett
    • 50ml CBD Öl (Bio)
    • 50g Hanftee
    • 20g Ringelblumenblüten
    • 2 Chilischoten

    Tipp:Es gibt eine Vielzahl an CBD Ölen mit verschiedenen CBD-Konzentrationen. Was für Sie am besten funktioniert, können Sie nur durch testen herausfinden. Unser Artikel zur CBD-Öl-Dosierung bietet Ihnen mehr Informationen.

    Arbeitsutensilien:

    • 1 Topf
    • 1 Sieb oder Tuch
    • Glasbehälter (für die fertige Salbe)

    So gelingt die Zubereitung:

    Teil 1:

    • Lassen Sie das Vaselin/Fett in einem Topf bei etwa 80°C schmelzen.
    • Geben Sie den Hanftee, das Chili und die Ringelblumenblüten hinzu und lassen Sie alles etwa zwei Stunden ziehen.
    • Nun ist die Basis für Ihr CBD Balm fertig. Stellen Sie diese für eine Woche an einen dunklen und kühlen Ort.

    Teil 2:

    • Schmelzen Sie die Salbenbasis erneut bei 80°C und lassen Sie es wieder 2 Stunden ziehen.
    • Stellen Sie die Salbe nun für einen Monat an einen dunklen und kühlen Ort.

    Teil 3:

    • Lassen Sie die Salbe ein letztes Mal schmelzen (ohne sie zu erhitzen).
    • Geben Sie das CBD Öl hinzu.
    • Gießen Sie die Salbe durch ein Sieb oder Tuch ab und entfernen Sie Kräuterteile.
    • Füllen Sie fertige CBD Salbe in die Glasgefäße ab.

    Die fertige Salbe sollte eine gelb-grüne Farbe haben. Wie bei der CBD Creme können Sie natürlich mit anderen Inhaltsstoffen experimentieren – und das Grundrezept der Salbe nach Ihren Wünschen anpassen.

    CBD Creme und Salbe richtig aufbewahren

    Bewahren Sie CBD Creme und CBD Salbe im Kühlschrank auf. Da selbstgemachte Kosmetik keine Zusatzstoffe enthält, ist die Haltbarkeit begrenzt (etwa 6-12 Wochen). Sie können die Salbe auch einfrieren oder mit Teebaumöl anreichern. Teebaumöl dient als natürlicher Konservierungsstoff, hat jedoch einen intensiven Geruch.

    Fazit

    CBD bzw. Hanf Kosmetik ist eine gute Wahl für fast jeden Hauttyp. Sie versorgen Ihre Haut mit wertvollen Inhaltsstoffen, können das Hautbild verbessern und Hauterkrankungen lindern. Ob Sie sich Ihre CBD Creme selber machen oder fertige Kosmetikprodukte kaufen möchten: Bei CBDNOL® finden Sie alles, was Sie brauchen. Von hochwertigem Bio CBD-Öl über leckeren Hanftee bis zum natürlichen CBD Balm ohne jegliche Zusatzstoffe. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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